P. Christoph Eisentraut zum Regionaloberen der Mariannhiller Missionare für Österreich ernannt

Eisentraut 120Mit 1. Juni 2017 hat die österreichische Provinz der Missionare von Mariannhill den Status einer Region. Die Ordensleitung in Rom hat am 21. Februar 2017 P. Christoph Eisentraut zum Regionaloberen ernannt. Er hat die Rechte eines Provinzials. Zur Region Österreich gehört auch eine kleine Präsenz in Polen.

Christoph Eisentraut wurde 1960 in Unterfranken in Nordbayern geboren und trat nach der Matura 1980 den Mariannhiller Missionaren bei. Nach Studien in Würzburg und St Meinrad, Indiana (USA) wurde er 1989 zum Priester geweiht und begann noch im gleichen Jahr seinen missionarischen Einsatz in der Provinz Simbabwe der Mariannhiller Missionare (Erzdiözese Bulawayo). Dort war er bis 2000 in der Pfarrseelsorge tätig. Danach wirkte er als Ausbildungsleiter von ständigen Diakonen, Koordinator von Theologie im Fernkurs und baute eine Jüngerschaftsschule für junge Männer und Frauen auf. Nach einem Zusatzstudium im Kirchenrecht an der Katholischen Universität von Südafrika war er ab 2004 auch Kanzler und Moderator der Kurie im Erzbistum Bulawayo. 2006 wurde er von den Mariannhiller Missionaren nach Südafrika versetzt, um in Emaus Mission ein Gedenkzentrum aufzubauen, welches das Erbe des Gründers P. Franz Pfanner, gestorben 1909 in Emaus Mission, lebendig erhalten und für heute fruchtbar machen soll. 2010 wurde P. Christoph in den Generalrat der Mariannhiller Missionare in Rom gewählt. Bis zu seiner Amtsübernahme als Regionaloberer verbringt er eine Sabbatzeit in St Anselm in England.

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