Rücken-Ratgeber als Video online

SpeisingDas Präventionsprogramm „24 Stunden gesunder Rücken“ des Orthopädischen Spitals Speising ist nun auch auf der Website des Spitals als Video, das der ÖRF gedreht hat,  anzusehen.

Mission ist für uns weltweiter Dialog und Austausch auf Augenhöhe

Sr. M. Cordis Feuerstein 120vIm Stift Lambach in Oberösterreich behandelt die "Fachtagung Weltkirche" am 19. und 20. Juli das Thema "Die Flamme nähren. Wege der Glaubensvermittlung heute". Ordensgemeinschaften und katholische Entwicklungsorganisationen laden zu Referaten und Erfahrungsberichten aus Brasilien, Papua-Neuguinea, Südafrika und Österreich ein.

26. Generalkapitel der Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe

26. GeneralkapitelDas Charisma der Ordensfrauen dieser Kongregation ist es, die Liebe des Dreifaltigen Gottes in der Welt sichtbar zu machen. Das wird in den verschiedenen Apostolaten getan. Im Bereich der Erziehung und hier vor allem der weiblichen Jugend liegt ein Schwerpunkt. Es geht darum, die Würde der Frau zu stärken. Am Kapitel nehmen 39 Schwestern aus 15 Ländern teil.

Sr. Susanne Krendelsberger ist neu gewählte Generalleiterin der CS Schwesterngemeinschaft

Sr. Susanne KrendlsbergerDie Delegierten der 12. ordentlichen Generalversammlung der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis wählten am 8. Juli 2013 in Laab im Walde die neue Generalleitung der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis. Sr. Susanne Krendlsberger folgt auf Sr. Maria Judith Tappeiner.

Sr. Kunigunde Fürst hofft auf eine Wende

srkg 120„Ich bin schon zweifach pensioniert, vom Schuldienst und als Oberin“, sagt Sr. Kunigunde Fürst lachend auf die Frage, warum sie in einem Alter (68) aufbricht, wo andere längst in Pension sind. Ein SN-Protrait von Eva M. Bachinger schildert die Lebensumstände und Erwartungen der Franziskanerin von Vöcklabruck und ehemalige Präsidentin der Vereinigung von Frauenorden.

Klosterkatze Franzi verbringt die Ferienzeit bei der Don Bosco Familie

Klosterkatze Franzi 120Franzi erfährt gleich zu Beginn, dass sie nicht in einem üblichen „Kloster“ gelandet ist, sondern in einer auf Jugend und soziale Aufgaben fokussierten „Ordensgemeinschaft“. Franzi wird durch ihre stille und schlaue Art Einblicke bekommen, die „Otto Normalverbraucher“ nicht möglich sind. Ihre Erlebnisse wird sie auf ihrem Blog www.klosterkatze.at weiter festhalten.

Mädchenschule St. Ursula freut sich auf Burschen

Gymnasium St. Ursula318 Jahre lang war die Schule der Ursulinen in Salzburg eine Schule für Mädchen. Ab 1. Oktober 2013 können Eltern erstmals auch Buben für das Schuljahr 2014/2015 im Privatgymnasium St. Ursula einschreiben lassen.

 

Mehrerau’s Klosterbibliothek auf Verjüngungskur

MehrerauMan habe einen Haufen gebildet, der groß wie ein Stadel war, und ihn angezündet. Das erzählt die Chronik über die Zerstörung der Benediktinerbibliothek von Mehrerau im Jahr 1806. Die Mönche wurden im Zuge der Säkularisierung verjagt.

Ordenskrankenhaus der Elisabethinen informiert auch in Serbisch, Türkisch und Englisch

KRANKENHAUS DER ELISABETHINEN Linz GmbHÜber wichtige Aspekte des Krankenhausaufenthalts bekommen Migranten auf der Website der Elisabethinen in Linz auch in englischer, serbischer und türkischer Sprache Auskunft

Früherer Dominikanerprovinzial P. Varga feierte 100. Geburtstag

Varga kleinAnlässlich des 100. Geburtstages des Wiener Dominikanerpaters Innozenz Varga zelebrierte Kardinal Christoph Schönborn am 1. Juli  in Wiens Dominikanerkirche einen Gottesdienst. Dominikaner aus ganz Europa nahmen teil. Konzelebranten  waren der Prager Erzbischof, Kardinal Dominik Duka – wie Kardinal Schönborn und der Jubilar aus dem Dominikanerorden – sowie Pater Varga selbst und der Provinzial der Dominikaner, P. Christophe Holzer.

 

 

Wer ist das Stift?

S. 2 Fürnsinn kleinIn der soeben erschienenen zweiten Ausgabe des ON schreibt Propst Maximilian Fürnsinn, was ihn bewegt.

 

 

Orden verändern sich und ihre MitarbeiterInnen

ÖhlingerJede Ordensgemeinschaft fragt sich immer wieder, wie sie ihr Ordenscharisma lebendig halten kann. Oft treibt der fehlende Nachwuchs die Gemeinschaften an, neue Wege der "Involvierung" ihrer MitarbeiterInnen zu beschreiten. Hier berichten wir von drei positiven Beispielen.

 

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