Halleiner Schwestern Franziskanerinnen übergeben Seniorenresidenz Schloss Kahlsperg an Caritas Salzburg und Casa Leben im Alter

Caritas Kahlsperg 3 120Rund 50 Jahre lang pflegten die Halleiner Schwestern Franziskanerinnen im Schloss Kahlsperg Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. Mit Ende Juni übernehmen Caritas Salzburg und Casa Leben im Alter gGmbH den Betrieb der Seniorenresidenz. Am 10. Juli fand die Stabübergabe im feierlichen Rahmen statt.

Anerkennung und Wertschätzung für konkrete Solidarität: Bundespräsident verabschiedet junge Volontäre

Volontariat neu 12023 junge Erwachsene starten demnächst ihren freiwilligen Auslandsdienst mit VOLONTARIAT bewegt. Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sie am 10. Juli offiziell verabschiedet. #FremdesBereichert

Wirtschaften und monastisches Leben unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit 120Die Johannes Kepler Universität Linz lädt ein, das Benediktinerstift Lambach ist Gastgeber und mit dem Chorherrenstift St. Florian Kooperationspartner des zweitägigen Seminar-Workshops  unter dem Titel "Wirtschaft und monastisches Leben". Vom 17. bis 18. Juli 2017 werden rund 30 Teilnehmende aus der Praxis und Forschung verschiedener Disziplinen an der Schnittstelle von Wirtschaft und Spiritualität zum Austausch erwartet. Dieses Jahr soll ein besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit von Klöstern in der ökonomischen, ökologischen sowie kulturellen Dimension gelegt werden. #GerechtigkeitGeht.

VIDEO: #FremdesBereichert- Wie Steyler Missionare mit Fremdheit umgehen

bischofshofen 120"Wir sind alle Fremde hier in der Welt // Fremd heißt eigentlich, dass man wie ein kleines Kind die Welt nocheinmal neu entdecken darf und muss // Fremder in einem Wort zusammengefasst ist jemand, der für mich da ist // Fremd muss nicht bedrohlich sein, fremd ist eine Herausforderung und eine Aufgabe." Als Steyler Missionar kommt man automatisch in Berührung mit dem Fremden, geht in die Fremde und ist selbst oft genug Fremder. Davon, wie bereichernd diese Erfahrungen sein können berichten der Provinzial, P. Stephan Dähler und andere Mitbrüder in diesem Video. #FremdesBereichert

VIDEO: Upside-Down: 5vor12 Talk unter der Erdkruste Wiens gegen unsere Kurzsichtigkeit

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„Der Mensch will selbst nicht verzichten, aber er will, dass alle anderen verzichten zum Gemeinwohl“, konstatiert die Maturantin Karin Hinterndorfer am 10. Juli 2017 um Punkt 5vor12 im Video, das unten im Kanal von Wien gedreht wurde. Es war wieder soweit. Die Ordensgemeinschaften veranstalteten ihren Pressetalk aus dem neuen Format der kontroversen Talkreihe zwischen Ordensleuten und externen ExpertInnen. „Brennpunkte aufzeigen“ lautet die ständige Devise, diesmal unter dem Motto #GerechtigkeitGeht

Junioratswoche 2017 zum Thema Ordensleben heute

Junioratswoche 2017 120„Der Geist weht, wo er will!“ Das Ordensleben in Österreich ist im Übergang. Genauso wie die Gesellschaft,  wie die ganze Welt überhaupt. Angesichts der tiefgreifenden Veränderungen gingen neun Junioratsschwestern, also Schwestern mit zeitlicher Profess, und vier Novizinnen der Frage nach: „Was soll ein Leben nach den evangelischen Räten?“

Das Fremde in uns selbst

Liessmann 120#FremdesBereichert. Dem aktuellen Themenschwerpunkt der Ordensgemeinschaften ist das Heft 4 der ON Ordensnachrichten gewidmet. Aber sehr oft machen uns das/der Fremde auch Angst. Doch woher kommt diese diffuse Furcht? Eine anthropologische, psychologische und philosophische Spurensuche.

Leadership - a lonely business?

fische 120Mit der Seminarreihe "Professionell und Spirituell" bietet das Kardinal König Haus in Wien Führungskräften die Gelegenheit, das eigene Handeln zu reflektieren und aus der christlichen Tradition inspirieren zu lassen. Das Seminar “Leadership - a lonely business?” will Orientierung geben, wo von Führungskräften individuelles Handeln gefordert ist und wie dennoch auch Kooperation gelingen kann.

Wahrheit ist kein fertiges Packerl

S 12 moser on3 120Maria Katharina Moser war katholische Theologin, bevor sie konvertierte und evangelische Pfarrerin wurde. Zum Reformationsjubiläum gab sie gemeinsam mit Matthias Geist einen Band heraus, in dem evangelische Pfarrer und Pfarrerinnen aus ganz individueller Sicht berichten, was letztlich die Beweggründe für die „persönliche Reformation“ waren. Sie selbst sagt, eine Konversion entstehe selten aufgrund eines Erlebnisses, es sei immer ein Prozess, an dessen Ende eine Entscheidung steht. Im aktuellen Heft der ON Ordensnachrichten zum Thema "Fremdes bereichert" spricht sie über ihren Wechsel von der katholischen zur evangelischen Kirche und was ihr in Bezug auf Religion fremd ist.

Gerade uns Ordenschristen müssen die Fremden, die Ausländer, die Unbequemen besonders am Herzen liegen

Poster A2 Fremdes bereichert twitter fb 120Bhante Dr. Seelawansa Wijayarajapura Maha Thero,  Amani Abuzahra,  Maria Katharina Moser, Sr. Beatrix Mayrhofer: Ökumenisch und interreligiös besetzt war das Pressegespräch zum  Schwerpunktthema "Fremdes bereichert" am 6. Juli 2017 im Quo vadis, dem Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften in  der Wiener Innenstadt. Sr. Beatrix Mayrhofer, die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, wies vor allem auf die Grunderfahrung von Christen hin, nach der jeder Mensch ein Geschöpf Gottes und kein Fremder ist. #FremdesBereichert

Ermutigungen zur Ökologisierung kirchlicher Gebäude aus ganzheitlicher Sichtweise

1 IMG 7430 120Ein zweitägiges Fachseminar im Franziskanerkloster in Graz am 5. / 6. Juli 2017 hat kirchliche Bau- und Umweltverantwortliche mit Fachexpertinnen und Fachexperten von Energiefirmen und -agenturen zusammengeführt, um Knowhow und Austausch bei der Umstellung von kirchlichen Gebäuden auf eine Ökologisierung der Energieversorgung voranzubringen. „Schritte der Veränderung brauchen eine gute Vernetzung.#GerechtigkeitGeht

Im Garten Benedikts zur eigenen Mitte finden

Garten Benedikts 120Anlässlich des Gedenktags des hl. Benedikts, des Schutzpatrons Europas, am 11. Juli stellt das Stift Kremsmünster den Hortus Benedicti, den Garten Benedikts vor. Der Hortus Benedicti ist Teil des Konventgartens, der nach der Landesgartenschau wieder den Mönchen vorbehalten sein soll. Der „Garten Benedikts“ soll helfen, die eigene Mitte zu finden, das Leben neu zu ordnen und auf Gott auszurichten. 

 

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