VIDEO: #FremdesBereichert- Wie Steyler Missionare mit Fremdheit umgehen

bischofshofen 120"Wir sind alle Fremde hier in der Welt // Fremd heißt eigentlich, dass man wie ein kleines Kind die Welt nocheinmal neu entdecken darf und muss // Fremder in einem Wort zusammengefasst ist jemand, der für mich da ist // Fremd muss nicht bedrohlich sein, fremd ist eine Herausforderung und eine Aufgabe." Als Steyler Missionar kommt man automatisch in Berührung mit dem Fremden, geht in die Fremde und ist selbst oft genug Fremder. Davon, wie bereichernd diese Erfahrungen sein können berichten der Provinzial, P. Stephan Dähler und andere Mitbrüder in diesem Video. #FremdesBereichert

 

"Meine Erfahrung ist, ich war zwei Jahre in Togo, bin ein Schweizer und für mich war die Zeit sehr wichtig. Im Sprachkurs hat dann einer gesagt, heute regnet es, heute kommt dein Sprachlehrer nicht. Das konnte ich natürlich nicht glauben, aber er kam natürlich nicht, weil das dort einfach ganz anders ist. Dann habe ich meine Uhr in den Kasten gelegt und seither habe ich keine Uhr mehr. Zeit ist etwas anderes als eine Uhr zu haben. Das ist eine der Erfahrungen, die ich machen durfte." erzählt der Provinzial der Steyler Missionare, P. Stephan Dähler, von einer Erfahrung in der Fremde.

 

 

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