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JAHR DER ORDEN 2015

Jahr der Orden

Im Jahr 2015 stellt Papst Franziskus in seinem Rundbrief persönlich das „geweihte Leben“ in den Mittelpunkt und ruft es somit als JAHR DER ORDEN aus.

Die 200 Ordensgemeinschaften in Österreich und die österreichischen Säkularinstitute sehen in dieser persönlichen Schwerpunktsetzung des Papstes einen ausgezeichneten Anlass, das Ordensleben in seiner ganzen thematischen Vielfalt der Öffentlichkeit intensiver zu präsentieren und ins Gespräch zu bringen.

Geweihtes Leben meint die ungeteilte Hingabe an eine Aufgabe in der Verbundenheit mit einer Gemeinschaft nach den evangelischen Räten der Ehelosigkeit, der Armut und Einfachheit  und dem Gehorsam im Dialog.

Lebenshingabe an Gott

Es geht immer um die Lebenshingabe an Gott. In den heimischen Ordensgemeinschaften und ihren vielfältigen Werken wie Ordensschulen, Ordensspitälern, Sozial- und Kultureinrichtungen sowie in internationalen Werken ist diese Lebenshingabe Realität.

Wir erheben öffentlich die Stimme für die und mit denen, die sie nicht erheben können. Wir nehmen die Anliegen der Menschen ins Gebet und unterbrechen dafür die Zeit.

So schaffen wir Freiraum für Gott, die Welt und die Menschen.

Start- und Endpunkt

Mit der Herbsttagung Ende November 2014 und 2015 kann ein guter Bogen mit Start- und Endpunkt gespannt werden.

Unsere Kernfragen

nach innen und an uns selbst in den Gemeinschaften sehen wir darin:

  • Wo liegt heute unsere Auftrag?
  • Wie merken die Menschen, dass es uns gibt, dass wir da sind.
  • Welchen Nutzen stiften wir für die Menschen und Gesellschaft?
  • Was ist heute unser Gründer- oder Gründerinnen-Auftrag?

Ziele

Das Ordensleben als Gemeinschaftsleben darstellen und erfahrbar machen.
Wir zeigen, dass die Ordensgemeinschaften Verantwortung in Hinblick auf gesellschaftliche Themen (Bildung, Gesundheit, Kultur, etc.) und Schieflagen (Soziales, Spiritualität, International, etc.) wahrnehmen.

Gesellschaftliche und mediale Klischees über Ordensleute und -leben werden relativiert durch neue positive und überraschende Kontexte.
Und der internationale Aspekt der Orden soll in besonderer Weise betont werden.