Frauenorden

Congregatio Jesu

(Englische Fräulein)

Stattersdorfer Hauptstr. 62
3100 St. Pölten

Tel.: 02742/256654
Fax: 02742/256654-30

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Internet: http://www.mariaward.de

  

Mitteleuropäische – Provinz

Planeggerstr. 4  
81241 München Pasing  
DEUTSCHLAND

Tel.: 0049/89-820754  
Fax: 0049/89-820754-300  
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Internet: http://www.mariaward.de

 

Kurzbeschreibung:

Maria Ward (1585 – 1645) wusste sich von Gott berufen, eine religiöse Gemeinschaft von Frauen zu gründen, die – ähnlich wie die Gesellschaft Jesu – mitten in der Welt durch den Dienst am Heil des Nächsten Zeugnis geben sollte für das Evangelium. Ihre Schwestern sollten bereit und tauglich sein zu jedem guten Werk, das in der Kirche gebraucht wurde und das Frauen leisten konnten. Maria Ward erfuhr Widerspruch, weil sie die Frauen ihres Institutes – ohne Einschränkung durch die Klausur – in der Öffentlichkeit apostolisch wirken ließ. Sie kämpfte mit ihrer gewinnenden Menschlichkeit, mit Tatkraft und Unerschrockenheit; sie setzte ihren Ruf aufs Spiel, sie wagte mehr als einmal ihr Leben. Sie hielt unerschütterlich fest an ihrer Sendung, auch wenn sie die Bestätigung ihres Werkes durch die Kirche nicht mehr erleben durfte.

In aller Welt gibt es Gemeinschaften unserer Schwestern. Sie üben ihre vielfältigen Dienste aus

  • In Unterricht und Erziehung in den verschiedenen Schularten, in Kindergärten, in Internaten und Heimen,
  • In freier Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, Mitarbeit in Seelsorge und Sozialarbeit
  • In den Ländern der Dritten Welt auch in Armenkliniken, Entbindungsheimen und durch Betreuung der Leprosen.

Damals wie heute wollen unsere Schwestern aus Liebe zu Gott da sein für die Menschen, aus Liebe zu den Menschen da sein vor Gott. Sie sind hingeordnet auf ihn durch die Bindung in den Gelübden

  • Der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen
  • Der Armut – durch die Arbeit ohne Entlohnung und die Einfachheit des Lebensstils
  •  Des Gehorsams – in der Bereitschaft für jeglichen Dienst.

Ihr ganzes Leben und Tun gilt dem Dienst Gottes durch den Dienst am Heil des Nächsten.

Sie richten sich immer neu auf Christus aus durch das Gebet und die Betrachtung seines Wortes, durch die tägliche Mitfeier der Eucharistie und durch die jährlichen Exerzitien. Das gemeinsame Leben ist ihnen Hilfe zu einem immer tieferen Leben aus dem Glauben und zur Durchführung der übernommenen Aufgaben.

 

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