So erreichen Sie uns

Viel.Mehr.Wesentlich.Weniger

viel.mehr.wesentlich.weniger

Was sehen wir als Ausgangslage?

  • Was braucht unser Leben wirklich? In der Gesellschaft des andauernden Überflusses ist das eine der entscheidenden Fragen. Von den meisten Dingen brauchen wir weniger. Von anderem haben wir zu wenig, weil nur materiellen Dingen Wert zugesprochen wird. Was also brauchen wir wirklich?
  • Die Ordensgemeinschaften haben in ihren Traditionen Zugänge zu den echten Bedürfnissen des Menschen. Das rechte Maß ist auch in der öffentlichen Wahrnehmung eine Stärke der Orden. Das Armutsgelübde ermutigt zur Balance von Mehr und Weniger, zum einfachen Leben.

Welche Zielsetzung stellen wir in den Raum?

  • Eine auf Medien abzielende Aktion, die das "Wesentliche" und damit das „Weniger“, das „Einfachere“ betont, kommt mitten aus der Kernkompetenz der Orden und trifft auf die aufkeimende gesellschaftliche Aufmerksamkeit diesem Thema gegenüber.
  • Eine Kommunikations- Initiative, die sich inhaltlich auf die Frage nach dem Wesentlichen konzentriert, sollte sich selbst in den Werkzeugen der Kommunikation auf das Wesentliche besinnen.
  • Nicht mediale Vermittlung, sondern reale Begegnung ist das Kernstück von Kommunikation. Dazu muss man sich bewegen. Weiter-Erzählen: Raus aus dem Kloster, zu Fuß an ungewöhnliche Orte gelangen oder irgendwo zu Gast sein. Gäste bringen Impulse mit, haben etwas zu erzählen: was für die Gemeinschaft oder die Ordensleute das Wesentliche ist, was sie bewegt, wofür sie sich einsetzen und was sie gut können.
  • Es geht um konkrete Personen und ihre persönliche Werthaltung im Verhältnis zu mehr oder weniger. Hohe Authentizität hat hohe Priorität. 

Mit welchen Maßnahmen werden wir arbeiten?

  • In der Zeit von 12. Mai 2014 bis Ende Oktober 2014 wird den Medien eine "Begegnung" an einem ungewöhnlichen Ort angeboten.
  • Über kirchliche Netzwerke lassen sich diese Aktionen publik machen und zum Mitmachen und Mitgehen auffordern.
  • Über die besonderen Gast-Orte ist mit größerer Öffentlichkeit über die Vernetzungsstrukturen der Gastgeber zu rechnen.

Wie gehen wir es an und wen brauchen wir?

  • Bei der Herbsttagung 2013 wurden Ordensfrauen und Ordensmänner mit der Thematik ganz persönlich konfrontiert und auf Video aufgenommen.

    Erste Eindrücke und Überlegungen wurden gesammelt.
    1. Woher kommen die Sehnsüchte nach dem MEHR heute?
    2. Kann ein WENIGER auch Sehnsüchte stillen?
    3. Wie kann ich vom Mehr zum Weniger kommen?
    4. Wovon hätten Sie gerne wesentlich mehr und wesentlich weniger?

    Die 30 Video-Clips sind im Internet zur Verbreitung bereit. 
    In der Fastenzeit 2014 werden alle Kirchenzeitungen Österreichs dieses Thema unter den Titel „Mehr oder Weniger“ mit Ordensleuten inhaltlich begleiten.