ERFAHRUNG BILDET lautet die aktuelle Kernaussage der Orden und ist das Thema der neuen Ausgabe der ON Ordensnachrichten

20170810 titel 120Was ist die Aufgabe von Ordensschulen? Welches Ziel hat sich der Leiter des Bildungsreferats der Ordensgemeinschaften gesetzt? Was unterscheidet Ordensschulen von öffentlichen Schulen? Wie denkt, lernt, fühlt der Mensch? Welche motivierenden Erfahrungen prägen das Lernen und Leben der Menschen? Rechtzeitig vor Schulbeginn ist das neue Heft der ON Ordensnachrichten erschienen, welches das Schwerpunktthema #ErfahrungBildet umreißt.

234 Schulen mit über 50.000 Schülerinnen und Schülern sind in Ordensträgerschaft. Aber in den Ordensschulen wirken immer weniger Ordensleute. „Ordensschulen ohne Ordensleute“ – das braucht eine neue Struktur, die tragfähig ist und in die Zukunft führen kann. „Ich arbeite jeden Tag dafür, dass Ordensschulen eine Zukunft haben“, sagt Rudolf Luftensteiner, der Leiter des  Bildungsreferats der Ordensgemeinschaften.
Die Stärke der Ordensschulen sei der gesamtheitliche Blick auf Bildung und die Vielfalt – und die kritische Auseinandersetzung im Nachdenken und im Umgang mit Fragen wie „Warum bin ich da, wo gehe ich hin, was ist mein Sinn und was ist mein Ziel? „Diese Auseinandersetzung gehört bei uns zum Standard und zu unserer DNA und ist unser Beitrag.“  Auch wenn sich die Orden in einem großen Umbruch befinden - es geht um eine „Aufbruchsbewegung und keinen Sterbeprozess“.

Den ganzen Beitrag über den „Aufbruch in die Zukunft der Ordensschulen“ lesen Sie hier.

[hw]

 

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