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News

Freiheit kann Angst machen

„Schlusspunkt setzen“ lautet das Thema der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten. Wobei der Schlusspunkt eher als Doppelpunkt zu verstehen ist. Ein Doppelpunkt, der manches abschließt, aber doch was Neues eröffnet. Tun sich Ordensleute mit dem Abschließen leichter? Frauenorden-Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer im Gespräch mit Frauenorden-Generalsekretärin Sr. Cordis Feuerstein über das Loslassen, das nicht nur Ordensleute ein ganzes Leben lang begleitet. #LoslassenBefreit

Abtweihe von P. Philipp Helm in Stift Rein

Mit einem festlichen Gottesdienst wurde am 4.11. der neue Abt offiziell zum 58. Abt des ältesten, durchgehend bestehenden Zisterzienserklosters der Welt in seinem Amt bestätigt. Der 47-jährige P. Helm
 war im September von den 15 Zisterziensermönchen des Stiftes zum Abt gewählt worden. „Die lange Geschichte könne als ein "starkes Symbol" für die bleibende Lebendigkeit des Ordenslebens gesehen, aber auch als Symbol für die "katholische Weltkirche als Haus aus lebendigen Steinen" betrachtet werden“ so Altbischof Egon Kapellari in seiner Predigt.

Turin – very nice!

„Very nice“ war die Turinreise 40 junger Volontäre, die von 31. Oktober bis 4. November 2018 die Orte Don Boscos und Maria Mazzarellos besuchten. Sie verbrachten ein Volontariatsjahr in Afrika, Asien und Lateinamerika mit VOLONTARIAT bewegt, VIDES,  „Don Bosco für Flüchtlinge“ oder „Sale für Alle“. Begleitet wurde die Gruppe von Provinzial P. Petrus Obermüller, P. Peter Rinderer und Sr. Renate Schobesberger.

Der Weg wächst im Gehen unter deinen Füßen

Vom 29. Bis 31. Oktober trafen sich rund 30 Ordensfrauen aus der Diözese Linz zu einer Studientagung in Vöcklabruck. Fokus der Beschäftigung war die Dynamik des Ordenslebens in der Gegenwart: Welche Rolle spielen Sendung und Identität? Begleitet wurde die Diskussion von den Gedanken des Moral- und psychotherapeutischen Theologen Georg Beirer aus Bischberg.

Machen Sie ein Testament

„Wenn ich scheid aus diesem Elend und lass hinter mir ein Testament, so wird daraus nur ein Zank, und weiß mir's niemand keinen Dank. Alles verzehrt vor seinem End, das macht ein richtig Testament.“ Was Johann Wolfgang von Goethe vor ca. 150 Jahren schrieb, ist für viele auch heute noch eine grundlegende Frage: Warum brauche ich überhaupt ein Testament? Für mich zählt nur das Jetzt. Sollen doch meine Angehörigen, meine Verwandten alles nach meinem Tod ausmachen! Die Frage nach dem letzten Willen stellt sich auch für Ordensleute. In der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten zum Thema "Schlusspunkt setzen" ist der Beitrag nachzulesen.

Wirksam sein durch Reduktion, Multiplikation und Vertrauen

Führungskräfte und GestalterInnen aus allen Bereichen unserer Gesellschaft setzten sich im Kardinal König Haus eine Woche gemeinsam mit dem was sie bewirken wollen und dessen Auswirkungen auseinander. Reduktion, Multiplikation und Vertrauen standen dabei im Fokus: Reduktion bedeutet zum Wesentlichen zu kommen #LoslassenBefreit. Multiplikation als Vervielfachung am Beispiel der Brotvermehrung #GerechtigkeitGeht. Vertrauen als wertvolles Gut #BeziehungHeilt.

Es braucht nicht viel, damit etwas Großes passieren kann

Unter dem Motto „Werden was wir sind“ findet in dieser Woche ein internationales Treffen der Leitungsteams Marianistischer Schulen in Wien statt. Der Volksschulchor der Albertus Magnus Schule sang „We are the World“ um deutlich zu machen, dass auch kleine Leute Großes leisten können und man die Welt mehr durch Kinderaugen sehen sollte. Die viersprachige Tagung beschäftigt sich mit der Erziehungsidentität der Marianistischen Schulen. So wollen die Teilnehmer gemeinsam der Identitätsfrage nachgehen.

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