Augenblicke leben und wichtige Fragen bis zuletzt

kostbarkeit des augenblicks 120Pflegerische, psychosoziale und medizinische Begleitung finden Menschen in den Beratungs- und  Pflegezentren der Caritas Socialis (CS) und Lebensbegleitung bis zuletzt auf der Palliativstation des CS Hospiz Rennweg und mit dem Mobilen Palliativ Team. „Es ist nie zu früh, sich Gedanken über die Zukunft zu machen“, heißt es in einer neuen Broschüre der CS mit dem Titel „Augenblicke leben bis zuletzt. Hilfreiche Fragen bis zuletzt“. Das Heft ersetzt keine Patientinnenverfügung, Vorsorgevollmacht oder ein Testament. Es will helfen, wichtige Fragen, Wünsche und Werte persönlich aufzuschreiben und reifen zu lassen, solange man noch selbst entscheiden kann.

Schweiz: Könnten Frauenklöster nicht Orte des Experiments sein

fahr120Irene Gassmann, Priorin des Klosters Fahr, engagiert sich dafür, dass sich Frauen in der katholischen Kirche gleiche Möglichkeiten wie Männern eröffnen. Dafür sieht sie im Frauenkloster einen Ort des Experiments. Die Dokumentation eines Interviews. #VielfaltStärkt

DOK: Sorge um Entwicklungen im ehemaligen Birgittenkloster in Altomünster

Bildschirmfoto 2018 03 12 um 09.03.58Das Kloster musste vom Heiligen Stuhl aufgelöst werden, nachdem dort kein Konvent mehr existierte. Nun hat der Vorstand der Deutschen Ordensobernkonferenz Sorge um die Entwicklungen am Standort im oberbayerischen Landkreis Dachau: Einzig eine selbsternannte Ordensanwärterin lebt nach dem Auszug der letzten Angehörigen der Birgittinnen-Gemeinschaft seit mehr als einem Jahr alleine in dem ehemaligen Klostergebäude. Sie gibt an, nach den Regeln des Birgittinnen-Ordens zu leben und die Gemeinschaft fortführen zu wollen. Dazu will sie weitere Frauen gewinnen.

Schlussbotschaft der 18. europäischen Generalversammlung der UCESM

20180310 UCESM2018 120Am 10. März 2018 ging die 18. europäischen Generalversammlung der UCESM, der Union der Europäischen Konferenzen der Höheren Oberen/innen, im Karmelitenkloster Ciofliceni in Snagnov in der Nähe der rumänischen Hauptstadt Bukarest zu Ende. Rund 70 Delegierten aus fast allen europäischen Staaten, darunter auch Vertreterinnen und Vertreter der Ordensgemeinschafen Österreich, tagten unter dem Motto „Erweitere den Raum deines Zeltes“ (Jes 54:2).

Im eigenen Herzen beheimatet sein - auf der SchulerhalterInnen und DirektorInnentagung der NMS

schulerhalter120Die Gesamtösterreichische Tagung der SchulerhalterInnen und DirektorInnen katholischer NMS 2018 fand in dieser Woche in Stift St. Georgen am Längsee statt. So vielfältig wie das Wetter waren auch die Themen, die angesprochen wurden. Startete man bei tiefstem Winter und Tiefschnee, entwickelte das Wetter hin zu Sonnenschein und schönstem Tauwetter- alle Facetten der Palette. P. Antonio Sagardoy, Birgit Leitner, Wolfgang Endres, Helmut Klauninger und Winfried Schluifer führten mit Vorträgen durch das Programm.

Religion.orf.at über die Ausbeutung von Ordensfrauen

frauenDie Debatte über Ausbeutung von Ordensfrauen beschäftigt die Medien. Eine Woche vor dem internationalen Frauentag sorgte ein Artikel eines vatikanischen Magazins über Ausbeutung von Ordensfrauen für Aufregung. (ordensgemeinschaften.at berichtete) Nun hat sich der ORF dieser Thematik angenommen und nachrecherchiert. Sr. Dorothea Gnau, Sr. Ruth Pucher und Sr. Nathanaela Gmoser wurden am Frauentag zu ihrer Sicht der Dinge interviewt.

Friedensbotschafter für Syrien gesucht

Friedensbotschafter Syrien 120Angesichts des tobenden Syrienkrieges haben junge Syrer und Österreicher die Plattform „Ambassadors for Peace in Syria“ gestartet. Über das Internet soll ein großes Netzwerk des Friedens entstehen. Die neue Plattform „Ambassadors for Peace in Syria“ ist eine gemeinsame, interreligiöse Initiative von jungen Syrern und Österreichern für den Frieden in Syrien. Die Initiative aus dem Projekt „Don Bosco für Flüchtlinge“ wird von den Salesianern unterstützt.

Frauenorden-Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer: Weg der Versöhnung gemeinsam gehen

20180308 Sr Beatrix 120Die Initiative "Hand in Hand gegen rechts" wurde von Frauen unterschiedlicher Religionen und Konfessionen ins Leben gerufen und soll am 8. März 2018, dem internationalen Weltfrauentag, ein solidarisches Zeichen gegen Hetze, Angstmache, Rassismus und Sozialabbau setzen. Auch Frauenorden-Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer nimmt an dieser Aktion aus Überzeugung teil. In ihrem Statement erklärt sie ihre Motivation.

Sr. Theresia Sessing, langjährige Generalsekretärin der Vereinigung der Frauenorden, verstorben

Sessing1 120Am 7. März 2018 verstarb die Hartmannschwester Theresia Sessing, von 1980-2009 Generalsekretärin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, im 80. Lebensjahr.

#wirtun Eine österreichweite Antwort auf #metoo

wirtun#wirtun !!! Die Ordensgemeinschaften Österreich unterstützen diese österreichweite Spenden-Aktion der Caritas als Parallelbewegung zu #metoo! In Österreich sind 495.000 Frauen akut armutsgefährdet. Armut ist weiblich. Und jede Frau, die physische oder sexuelle Gewalt erfährt, ist eine Frau zuviel. Es ist dringend Zeit, dass aus #metoo eine #wirtun Bewegung wird!! In der ersten Reihe steht Sr. Regina Fucik als Vertreterin aller Ordensfrauen Österreichs!!!

Zum Weltfrauentag am 8. März: Hand in Hand gegen rechts

20180307 handinhand 120Unter dem Motto "Hand in Hand gegen rechts" haben Frauen unterschiedlicher Religionen und Konfessionen am 7. März 2018 zu einer gemeinsamen Aktion für die unantastbare Würde aller Menschen aufgerufen. Federführend dabei ist auch Frauenorden-Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer.

Wiener Ordensspitäler sind fit für die Zukunft

Pk Wiener OSP Greher 12060.230 Operationen, 131.000 stationär und 32.240 tagesklinisch behandelte PatientInnen, 300.220 versorgte Menschen in den Ambulanzen: Die Leistungsbilanz 2017 der Wiener Ordensspitäler kann sich sehen lassen. Sie wurde am 6. März 2018 bei einem Pressegespräch in Wien präsentiert. „Wir sind ein von Patienten hoch geschätzter Gesundheitsversorger, Arbeitgeber und Partner der Stadt Wien“, versicherte Prim. Dr. Manfred Greher, Sprecher der Plattform der Wiener Ordensspitäler und Ärztlicher Direktor des Herz-Jesu Krankenhauses im 3. Wiener Gemeindebezirk. Und man investiere viel an Modernisierung und Innovationen für die Herausforderungen der Zukunft.

 

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