Am Du zum Ich: Die Sprache von Rodins Skulpturen

Für 22. Juni 2019 laden die Dominikaner in Wien um 19.30 Uhr in den Kreuzgang ihres Klosters ein. „Am Du zum Ich. Rodins Skulpturen in Tanz, Musik und Wort“ lautet der Titel der Veranstaltung, die Rodins Skulpturen zu lebendigen Bildern des Menschen erweckt. Das Wort kommt dabei von P. Thomas Brogl, dem Provinzial der Süddeutsch-Österreichischen Dominikanerprovinz.

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 Skulptur "Die Kathedrale" von Auguste Rodin

Nach den in Wien, Zürich und Freiburg erfolgreich aufgeführten Meditationen zu Chagalls Hohelied-Bildern widmen sich die Chagall-Artists nun den Skulpturen von Auguste Rodin mit der Sprache verschiedener Künste. Rodin selbst hat sie in großer Nähe zueinander gesehen: "Malerei, Skulptur, Literatur, Musik stehen einander viel näher, als man im allgemeinen glaubt. sie drücken alle Gefühle der menschlichen Seele der Natur gegenüber aus." Dabei ist Kunst ihrem Wesen nach existentiell und verkündet die Bestimmung des Menschen. Sie lässt die Menschen "in ihrer Existenz sich zurechtfinden."
An diesem Abend werden Rodins Skulpturen in Tanz, Musik und Wort zu lebendigen Bildern des Menschen erweckt.

Am Du zum Ich.
Rodins Skulpturen in Tanz, Musik und Wort
Chagall Artist:
Carola Stutz & Jonas Kägi, Tanz und Choreographie
Megumi Otsuka, Komposition und Klavier
Maria Teper, Flöte
P. Thomas Gabriel Brogl OP, Wort
Samstag, 22. Juni 2019, 19.30 Uhr
Kreuzgang des Dominikanerklosters Wien
Postgasse 4
1010 Wien

Der Eintritt ist frei, Spenden für die Künstler werden erbeten.

[hwinkler]