fax
 
 
 

Entscheidungen statt Anordnungen

2013 08 01 Grazer SchulschwesternDie Grazer Schulschwestern haben ihr Generalkapitel abgeschlossen, das sie alle sechs Jahre abhalten. In gemischten und getrennten Sprachgruppen haben 40 gewählte Delegierte intensiv über die Neuformulierung der Konstitutionen beraten.

Gefährliches Wissen ist Thema in Salzburg

2013 07 23 Salzburger HochschulwochenDie Salzburger Hochschulwochen ziehen von 29.7. bis 4.8.2013 zahlreiche Wissenschaftstreibende nach Salzburg. Die Salzburger Äbtekonferenz ist Mitveranstalterin, zahlreiche Äbte und eine Äbtissin beteiligen sich an der Denkwoche unter dem Motto „Gefährliches Wissen“.

Interreligiöse Dialoge sind für Städte unerlässlich

Com Unitiy SpiritUrbane Zentren sind Brennpunkte des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Nation, Kultur und Religion. Deshalb sollen Städte den interreligiösen Dialog untereinander und gemeinsam mit den Religionsgemeinschaften strukturell verankern. Die TeilnehmerInnen - unter ihnen auch die Präsidentin Sr. Dr. Beatrix Mayrhofer - der interreligiösen Konferenz "Com Unity Spirit" in der steirischen Landeshauptstadt sehen das als Resumee.

265.000 Bände von Benediktbeuern nach Heiligenkreuz

265.000Die Salesianer Don Boscos schenken den Zisterziensern im Stift Heiligenkreuz 265.000 Bände hochwertiger theologischer Fachliteratur für die Phil.-Theol. Hochschule. In Benediktbeuern wird der Studienbetrieb mit 2013 eingestellt. Helga Penz vom Referat Kulturgüter hat den Büchern "die Brücke gebaut".

Mädchenschule St. Ursula freut sich auf Burschen

Gymnasium St. Ursula318 Jahre lang war die Schule der Ursulinen in Salzburg eine Schule für Mädchen. Ab 1. Oktober 2013 können Eltern erstmals auch Buben für das Schuljahr 2014/2015 im Privatgymnasium St. Ursula einschreiben lassen.

 

Orden verändern sich und ihre MitarbeiterInnen

ÖhlingerJede Ordensgemeinschaft fragt sich immer wieder, wie sie ihr Ordenscharisma lebendig halten kann. Oft treibt der fehlende Nachwuchs die Gemeinschaften an, neue Wege der "Involvierung" ihrer MitarbeiterInnen zu beschreiten. Hier berichten wir von drei positiven Beispielen.

Das Wort „Betreuung“ aus dem Wortschatz streichen

2013 06 25 Katzelsdorf 1 TEASERFerien sollen Freiraum sein und andere Beziehungsformen als der Schulalltag ermöglichen. Auch im Schulalltag ist das Wort „Betreuung“ fehl am Platz, meint Rudolf Luftensteiner, Schulreferatsleiter der Ordensgemeinschaften Österreich.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok