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Sr. Beatrix Mayrhofer: „Der liebe Gott hat mich gefischt.“

Über dunkle Zeiten in der Kirche, den Vorrang von Berufung und Charisma und das Hinschauen auf die Nöte unserer Zeit sprach die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs am 5. April 2019 im Frauensalon im Bildungs- und Begegnungszentrum Haus der Frau in Linz. #wach

15.000 Ostergottesdienste auf einer App

Wer in der kommenden Osterwoche von Palmsonntag bis Ostermonntag nach einem Gottesdienst in Österreich sucht, kann das ab sofort online via App oder Website tun. Ordenskirchen sind inkludiert. #wach

„Laufen ist wie Beten mit den Füßen“

Heute waren zum ersten Mal auch die Ordensgemeinschaften Österreich ganz offiziell mit gleich 3 Staffeln am Vienna City Marathon vertreten. Leicht erkennbar waren die Ordensmänner und Ordensfrauen an den T-shirts mit dem Aufdruck „#wach# für ein gutes Leben aller“ – egal ob sie sonst im Alltag Ordenskleid tragen oder nicht, zum großen Rennen kamen alle in sportlichem Laufoutfit. Hier zum Video der StaffelläuferInnen

Regional-Konferenzen der Frauen- und Männerorden in Wien

Voraussichtlich ein letztes Mal waren die Frühjahreskonferenzen der Frauen- und Männer-Ordensgemeinschaften von Wien-Burgenland getrennt. Ab Frühjahr 2020 sollen die Regionalkonferenzen in Österreich gemeinsam stattfinden mit der Möglichkeit zu getrennten Beratungen der Ordensfrauen und Ordensmänner.

20 Jahre Klösterreich: Mehrwert an Spiritualität und Orientierung

Der Verein Klösterreich wurde 1999 mit 15 Klöstern gegründet. Heute, 20 Jahre später, sind 27 Klöster in fünf Ländern Europas Mitglied. Sie präsentierten am 4. April 2019 in einer Pressekonferenz im Wiener Ringturm eine Bilanz, die sich sehen lassen kann: Insgesamt 1.503.000 Tagesbesucher und 48.300 Nächtigungsgäste mit insgesamt 102.500 Nächtigungen konnte Klösterreich für sich verbuchen. Gastfreundschaft sei ein "wichtiges Grundprinzip von Ordensgemeinschaften", sagte Klösterreich-Präsidentin Sr. Michaela Pfeiffer-Vogl.

Oster-Appelle von Franziskanern und Don-Bosco-Schwestern aus Aleppo

In der ostsyrischen Stadt Aleppo sei der Krieg beendet, die Menschen seien frei und in Sicherheit, wird von verschiedenen Seiten verkündet. Doch die Krise in Syrien sei noch nicht zu Ende, betonte Pater Ibrahim al-Sabagh, Pfarrer der St. Franziskus-Gemeinde in Aleppo, in einem Interview für die Osterausgabe des Informationsdienstes der "Associazione pro Terra Sancta". Viele Menschen lebten in bitterer Armut. Leidtragende seien vor allem die Kinder. "Viele Kinder in Syrien haben nichts anderes als Krieg erlebt", berichtete der Franziskanerpater. "Pro Oriente" zitierte am 3. April 2019 aus dem Interview mit dem Franziskanerpater.

Die Erfahrung, getragen zu sein, trägt

Geboren wird Maria, so der Taufname der Grazer Schulschwester Emilie Schmidt, 1936 „als erstes von sieben Kindern und als ,Krüppel‘“. Mit verkrümmten Fußknöcheln konnte sie sich fortan nur mehr auf dem Boden kriechend fortbewegen. „Ich wurde viel getragen“, erinnert sie sich. Das und das tiefe Vertrauen in die Liebe von Vater und Mutter waren ein gutes Fundament für die spätere Arbeit als Missionsschwester in Südafrika.

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