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Systemalternativen im Fokus des Benefizsuppenessens der kfb in Österreich

In einem System, das  „auf Ausbeutung von Mensch und Natur und der Auslagerung der schädlichen Folgen an andere Orte und an andere Generationen“ beruhe, sei „Normalität inakzeptabel“. Es gelte, „nicht gehorsam und brav“ zu sein, sondern vielmehr „Sand ins Getriebe zu streuen“. Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer und P. Franz Helm nahmen am Benefizsuppenessen der kfb am 11. März 2019 teil.

Ordensspitäler fordern mehr Transparenz sowie die rechtliche Verankerung der Trägervielfalt

Österreichs Ordensspitäler wünschen sich, dass die Trägervielfalt im gemeinnützigen, öffentlich finanzierten Gesundheitswesen des Landes gesetzlich verankert wird, und zwar im Krankenanstaltengesetz. Michael Heinisch, Leiter der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Ordensspitäler, begründete dies am 11. März 2019 bei einer Pressekonferenz in Wien u.a. mit den Ergebnissen einer internationalen Studie, welche das Institut für Höhere Studien (IHS) im Auftrag der Ordensgemeinschaften Österreich erarbeitet hat. In der Studie geht es um einen internationalen Vergleich zwischen öffentlich-gemeinnützigen, privat-gemeinnützigen und privat-gewinnorientierten Spitalsträgern, die Bedeutung der Trägervielfalt im internationalen Spitals-Kontext und ihre künftige Relevanz für eine qualitätsvolle und effiziente Gesundheitsversorgung.

Auszeit in Klöstern und Ordenshäusern

Fasten ist "Nahrung für die Seele". So die Erfahrungen im  "Klösterreich" und darüber hinaus in anderen Ordenshäusern. Eine Auszeit beim Fasten hilft, im Körper, Geist und Seele für das Wesentliche "freizuspielen". 

Ordensleute engagiert beim ALLEZEIT-Liturgie-Mosaik in Graz

Als eine Frucht des Jubiläumsjahres „800 Jahre Diözese Graz-Seckau“ wurde zu Beginn der Fastenzeit 2019  in der Grazer Stadtpfarrkirche das Projekt ALLEZEIT.Liturgie-Mosaik präsentiert. Drei Ordensleute wirkten in besonderer Weise mit.

Demokratie braucht Diskussion

Christoph Konrath ist Jurist in der Parlamentsdirektion und Vortragender an der Universität Wien und Bratislava. Er ist Autor eines Buches für Jugendliche mit dem Titel „Und was macht eigentlich das Parlament?“ Redakteur Robert Sonnleitner hat nachgefragt und das Gespräch in der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten festgehalten. #wach

Zum Weltfrauentag am 8. März: Frauen können mehr als dienen

Welche Stellung haben Frauen in den Religionen? Bei einer Podiumsveranstaltung im Wiener Neustädter Bildungshaus St. Bernhard unter dem Titel „Zwischen Hidschab und (Ordens)Tracht“ nahm auch Sr. Beatrix Mayrhofer, die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, zum Thema Stellung: Ihr Resümee laut der Wochenzeitung „Die Furche“: Die dienende Rolle von Ordensfrauen sei „für viele Kleriker praktisch und billig“. Aber Frauen seien auch geeignet, Leitungsfunktionen in der Kirche zu übernehmen. Zum Weltfrauentag porträtierte auch ORF 2 #Studio2 die „feministische Ordensfrau“ Sr. Beatrix Mayrhofer.

Die christliche Soziallehre erklärt in 20 Minuten

Was sagt die Christliche Soziallehre zu ...? Personalität, Gemeinwohl, Solidarität, Subsidiarität, Nachhaltigkeit und die Option für die Armen sind die sechs Prinzipien der Soziallehre und sie werden in jeweils 3-minütigen Videos von der Direktorin der Katholischen Sozialakademie Österreichs (ksoe) Magdalena Holztrattner erklärt. Die Wandbild-Illustrationen stammen von Anna Egger. Magdalena Schauer vom Medienbüro steht für Produktion und Schnitt.

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