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Kongregation der Helferinnen: Wir werden weniger aber jünger

Die Kongregation der Helferinnen holt für drei Wochen 22 Junioratsschwestern aus der ganzen Welt bis 19. Aug 2018 in Paris im Haus der Generalleitung zusammen. Drei davon kommen aus Österreich, eine aus Deutschland und Ungarn. Sie sollen unter dem Motto „Neuer Wein in neue Schläuche“ den weiteren Weg des Institutes maßgeblich mitbestimmen.

Stift Wilhering pflegt internationale Beziehungen nach Bolivien weiter

Mit einem dreiwöchigen Besuch hat der Abt des Zisterzienserstiftes Wilhering und Mitglied des Vorstandes der Superiorenkonferenz der Männerorden in Österreich Reinhold Dessl  im Juli 2018  die Kontakte zu den Zisterzienserinnen in Bolivien (Apolo und La Paz) wieder intensiviert. Vor 90 Jahren ist Abt Justin Wöhrer erstmals nach Bolivien aufgebrochen. Hier der Reisebericht.

Jesuit forscht zur Wirkmacht Heiliger Schriften

Mit der politischen Bedeutung religiöser Schriften beschäftigt sich der Jesuit und Bibelwissenschaftler P. Dominik Markl. Die Quelle dafür ortet er in der besonderen Qualität dieser Texte und zeigt dies am Beispiel des Buches Deuteronomium. "Wir haben einiges an Kompetenz verloren in der Wahrnehmung der politischen Dimension heiliger Texte“, die Ursache dafür sieht der Theologe im Dogma der Trennung von Religion und Staat. „Dieses ist lebenspraktisch für uns sehr sinnvoll, es hat aber auch zu Wahrnehmungsverdunkelungen geführt und man tut heute so, als hätten heilige Texte keine politische Dimension.“ 

P. Franz Helm: Flüchtlinge werden abgeschreckt, solidarische Menschen entmutigt

Die Caritas sowie andere kirchliche Akteure und auch NGOs sollen offenbar aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich hinausgedrängt werden. Diesen Eindruck schilderte der Vizeprovinzial der Steyler Missionare und frühere Generalsekretär der Männerorden, P. Franz Helm, in einem Interview mit dem Internet-Blog "mosaik". Mit dem Argument der Sicherheit zeige man Härte und Unmenschlichkeit. Scharfe Kritik übte er auch an der xenophoben Stimmungsmache durch Politik und Medien.

Marianisten wählten neue Generalleitung

Beim 35. Generalkapitel der Marianisten vom 8. bis 29. Juli 2018 in Rom wählte das Kapitel P. André Fétis SM zum 15. Generaloberen der Gesellschaft Mariä (Marianisten). Die weiteren Mitglieder der Generalleitung sind: P. Pablo Rambaud SM (Provinz Spanien) als Assistent für das Geistliche Leben, Maximin Magnan SM (Region Togo) als Assistent für die Bildung und Michael McAward SM (Provinz Meribah, USA) als Assistent für die zeitlichen Belange.

Die Barmherzigen Schwestern Innsbruck führen ihre drei europäischen Provinzen zusammen

Im Rahmen eines Kongregationsfestes der Barmherzigen Schwestern Innsbruck wurde die durch die Altersstruktur bedingte Provinzenzusammenführung der drei europäischen Provinzen offiziell durchgeführt. Die ehemaligen Provinzen Innsbruck, Meran und Treviso mit insgesamt 167 Schwestern unterstehen nun direkt der Generalleitung. Generaloberin ist Sr. Pauline Thorer.

Internationale Kirchliche Umwelttagung im Kardinal König Haus

Am 1. September veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Schöpfungsverantwortung ein internationales Symposion. Die Tagung steht unter dem Motto "Für eine lebensfreundliche Welt mit Zukunft. Einen statt Spalten". Zu den Vortragenden zählen u.a. der Südtiroler Moraltheologe Prof. Martin Lintner, die niederländische Psychologin und Mitbegründerin des "European Christian Environmental Network" Marijke van Duin, sowie der Wiener Humanökologe Peter Weish. Der 1. September wird seit vielen Jahren in den Kirchen als "Schöpfungstag" begangen. #GerechtigkeitGeht

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