Migration, Flucht und Religion - Grundlagen und Konsequenzen

120 IMG 2287Erst kürzlich hat Papst Franziskus den Einsatz von Ordensleuten für MigrantInnen gewürdigt. Dass die Orden sich nicht nur für „diese Jahrhundertherausforderungen“ Migration und Flucht interessieren und für geflüchtete Menschen und MigrantInnen einsetzen, sondern auch nach der theologischen  Perspektive und praktischen Konsequenzen der Phänomene fragen, zeigen zwei neue Bücher, deren Erscheinen die Ordensgemeinschaften Österreich unterstützt haben. Autorin ist Dr. Regina Polak, Professorin für Praktische Theologie und Religionsforschung in Wien.

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Salvatorianerin Sr. Hildegard Enzenhofer erhält Menschenrechtspreis

Hildegard EnzenhoferFür ihr tatkräftiges soziales Engagement in Israel, das keinen Halt vor Hautfarbe oder Herkunft macht, hat die oberösterreichische Salvatorianerin Sr. Hildegard Enzenhofer, die in Palästina ein Pflegeheim leitet, am 11. Dezember den Menschenrechtspreis 2017 des Landes Oberösterreich erhalten. Landeshauptmann Thomas Stelzer überreichte der Ordensfrau in Linz die Auszeichnung, die seit 1996 stets rund um den 10. Dezember, den Jahrestag der Deklaration der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen, verliehen wird. Enzenhofer erhielt den mit insgesamt 8.000 Euro dotierten Preis gemeinsam mit dem Schriftsteller Erich Hackl.

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Don Bosco Mission Austria: Seit 25 Jahren in Ghana tätig

20171206 don bosco mission austria 120Seit 25 Jahren ist die Don Bosco Mission Austria in Ghana aktiv. Ihr jetziger Leiter, Br. Günter Mayer, war davon 18 Jahre lang mit vollem Einsatz in dem westafrikanischen Land tätig. Zusätzlich haben rund 70 Volontäre einen Freiwilligeneinsatz im Land getätigt. Zeit, um Bilanz zu ziehen und zu klären, welche Herausforderungen in Zukunft zu meistern sind.

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Oö. Missionarin leitete erfolgreich HIV-Aufklärungsprojekt in Uganda

savelifeUnter der Leitung von Sr. Antonia Dulong, Marienschwester vom Karmel und ausgebildete Diplomkrankenschwester, konnte ein 2jähriges Projekt zur Sensibilisierung in Bezug auf HIV/Aids in Goldminen Ugandas erfolgreich durchgeführt.

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Junge Ordensleute über ihren Weg in den jeweiligen Orden

vieo120„Ich habe mir gedacht, ich bin doch nicht blöd und trete in ein Kloster ein“, meint Fr. Alois Köberl vom Stift Melk mit damals 18 Jahren. „Meistens ist zuerst Glaube und dann Berufung. Bei mir war das genau umgekehrt“, erläutert Sr. Maria Ida Vorel von den Franziskanerinnen in Vöcklabruck im 10-Minuten-Video der jungen Ordensleute. P. Alphonse Fahin wollte eigentlich Arzt werden und Sr. Nathanaela Gmoser wurde wie von einem Faustschlag getroffen. Vier junge Ordensleute gehen dann im zweiten Teil den Themen „Mitte, Rand und Zukunft“ nach.  #Video #AufbruchBewegt

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