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Londoner Künstler Lewis Mason nähert sich der Kapuzinergruft in Wien auf ungewöhnliche Weise

Der Wiener Kapuzinerkonvent und das Team der Kapuzinergruft laden zu einer besonderen Premiere ein: Erstmals werden am Samstag 18. aug 2018 im Rahmen des Pilotprojekts "Artist in Residence" künstlerische Versuche präsentiert, sich der weltberühmten Grabstätter der Habsburger mit den Mitteln der darstellenden Kunst zu nähern.

Stift Wilhering pflegt internationale Beziehungen nach Bolivien weiter

Mit einem dreiwöchigen Besuch hat der Abt des Zisterzienserstiftes Wilhering und Mitglied des Vorstandes der Superiorenkonferenz der Männerorden in Österreich Reinhold Dessl  im Juli 2018  die Kontakte zu den Zisterzienserinnen in Bolivien (Apolo und La Paz) wieder intensiviert. Vor 90 Jahren ist Abt Justin Wöhrer erstmals nach Bolivien aufgebrochen. Hier der Reisebericht.

P. Helmut Brandstetter neuer Regionaloberer der Marianisten

Seit 13. August 2018 ist P. Helmut Brandstetter Regionaloberer der Marianisten in Österreich und Deutschland. Seine Aufgabe hat er am Gedenktag des Seligen P. Jakob Gapp im Greisinghof in Oberösterreich übernommen. Im Bibelgarten wurde davor der Opfer des NS-Regimes gedacht.

Vinzi-Notschlafstellen wurden die Verträge gekündigt

Der Name „Vinzi“ leitet sich vom heiligen Vinzenz von Paul ab, der sein Leben den Armen widmete. Fünf VinziWerke gibt es aktuell in Wien, darunter Notschlafstellen für Obdachlose und Sozialmärkte für sozial bedürftige Wienerinnen und Wiener. Nun laufen die Mietverträge in der Landstraße und in Hernals aus bzw. werden gekündigt. Miteigentümer klagen auf Unterlassung und Eigentümer auf Kündigung eines unbefristeten Mietvertrags.

#Ordenszeitschrift: die Salvatorianer

Das 20 Seiten umfassende Magazin trägt den Untertitel „SDS-Mitteilungen“. Es erscheint dreimal im Jahr in einer Auflage von 3.000 Stück.

25 Jahre Türen aufmachen und Mauern einreißen

... und freundlich gegenüber den Menschen zu sein und gute Nachbarschaft zu halten ist das Motto der Ordensmänner im Europakloster Gut Aich in Winkl in Salzburg. Das erläuterte Prior und Kloster-Mitbegründer P. Johannes Pausch in der aktuellen Ausgabe der Linzer "KirchenZeitung". Denn es gebe keine Alternative zum Zusammenleben der Menschen. Europa beginne im Rücksichtnehmen aufeinander und im Teilen.

Jesuit forscht zur Wirkmacht Heiliger Schriften

Mit der politischen Bedeutung religiöser Schriften beschäftigt sich der Jesuit und Bibelwissenschaftler P. Dominik Markl. Die Quelle dafür ortet er in der besonderen Qualität dieser Texte und zeigt dies am Beispiel des Buches Deuteronomium. "Wir haben einiges an Kompetenz verloren in der Wahrnehmung der politischen Dimension heiliger Texte“, die Ursache dafür sieht der Theologe im Dogma der Trennung von Religion und Staat. „Dieses ist lebenspraktisch für uns sehr sinnvoll, es hat aber auch zu Wahrnehmungsverdunkelungen geführt und man tut heute so, als hätten heilige Texte keine politische Dimension.“ 

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