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Predigtforum: Die Krise hilft uns weiter zu denken

Während vielen von uns erst jetzt in der Krise die Bedeutung von Onlineangeboten im kirchlichen Bereich klar wird, war P. Hans Hütter CSsR ein Onlinevisionär der ersten Stunde. Er gründete schon 1996 das Predigtforum: Eine Plattform zur Verkündigung aber noch wichtiger, mit Materialien und Inspirationen zur Gottesdienstgestaltung. Bis zu 13.000 Website-Aufrufe pro Woche bestätigen sein Vorhaben bis heute.

"Den Menschen fehlt das Notwendigste, bitte helfen Sie uns!"

Mit einem dramatischen Hilferuf hat sich am Dienstag der Jesuit P. Markus Inama von "Concordia Sozialprojekte" an die Öffentlichkeit gewandt: Die Lage in den Slums ist dramatisch, Spenden werden dringend benötigt.

Mutbotschaft: HOPE-Office statt Homeoffice

 P. Alois Köberl über die aktuelle Lage in Stift Melk und seinen Zugang zur Krisensituation als junger engagierter Ordensmann. Sein Motto: Hopeoffice statt Homeoffice und alles in Gottes Hand legen.

In Ecuador werden Leichen auf die Straße gelegt

P. Marcelo Bravo, Salesianerpriester und Leiter des Projekts "Proyecto Salesiano Guayaquil" betont im Interview: Land nach Kollaps des Gesundheitssystems auf Hilfe angewiesen.

Online Angebote für die Karwoche und Ostern: Update 07.04.2020

Zum Mitfeiern vor dem Bildschirm oder in der Hauskirche gibt es ein reichhaltiges Angebot. Hier gehts zur Übersicht von TV- und Online-Messen, Materialien für die Hauskirche oder Meditationen und Exerzitien für die Karwoch mit Schwerpunkt Ordensgemeinschaften.

Ordensschulen unter Druck

"Kein Kind soll seinen Schulplatz aufgrund der aktuellen Krise verlieren." Das hat Clemens Paulovics, Bereichsleiter für Bildung und Ordensschulen der Österreichischen Ordensgemeinschaften, am Freitag in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur Kathpress betont.

"Das Lachen erkennt man an den Augen"

„Bleib Zuhause!“, so lautet die aktuelle, wichtige Devise. Aber was tun, wenn man kein Zuhause hat? Obdachlose Menschen sind von der aktuellen Situation besonders hart betroffen. Désirée Amschl-Strablegg, Bereichsleiterin für Hospiz und Palliativ bei den Elisabethinen, gibt einen Einblick in das momentane Leben im VinziDorf-Hospiz.

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