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Eine ungewöhnliche Wohngemeinschaft

Ordensfrauen der Franziskanerinnen Amstetten leben und arbeiten im Internat und Sekretariat der Höheren Lehranstalt für Sozialmanagement und der Fachschule für Sozialberufe des Trägervereins der Franziskanerinnen in Langenlois mit. 2016 kam der junge Afghane Ziaulrahman Zaland, von den Schwestern und Freunden liebevoll „Zia“ genannt, in die Fachschule.

Wo Freundschaften entstehen, haben Angst und Vorurteile keinen Platz

Sr. Waltraud Irene von den Kleinen Schwestern Jesu lebt seit vier Jahren in Wien und ist in engem Kontakt mit geflüchteten Menschen aus Afghanistan, Syrien, Irak und Armenien. Sie engagiert sich für ein gutes Leben aller und unterstützt geflüchtete Menschen im Alltag. „Ich übersetze Behördenbriefe in ein einfaches Deutsch, lerne mit Erwachsenen Deutsch oder mache mit Kindern Hausübungen.“

„Einen Raum schaffen, wo Mustafa gut sein kann“

Pater Sascha Heinze SAC ist seit vier Jahren als Seelsorger und Priester im Haus der Stille tätig und dort auch Mitglied des Leitungsteams. „Das Haus der Stille und Flüchtlinge, das hat schon eine lange Geschichte. Bereits seit ungefähr 20 Jahren leben immer wieder Flüchtlinge im Haus Emmaus, ein paar Schritte vom Haus der Stille entfernt“, erzählt der Pallottiner.

"Memorialday" für an Grenzen verstorbene Flüchtlinge

"Jeder Mensch, der beim Versuch nach Europa zu kommen verstirbt, ist einer zu viel." Mit einem "Memorialday" gedenkt das Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften Quo vadis? am 2. November 2021 der an den europäischen Außengrenzen verstorbenen Flüchtlinge.

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