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"Das Lachen erkennt man an den Augen"

„Bleib Zuhause!“, so lautet die aktuelle, wichtige Devise. Aber was tun, wenn man kein Zuhause hat? Obdachlose Menschen sind von der aktuellen Situation besonders hart betroffen. Désirée Amschl-Strablegg, Bereichsleiterin für Hospiz und Palliativ bei den Elisabethinen, gibt einen Einblick in das momentane Leben im VinziDorf-Hospiz.

Mutbotschaft: "Zu dem finden, was uns Kraft gibt"

Die Theologin und Autorin Sr. Melanie Wolfers schreibt über die Aufgabe, die wir momentan alle, ausnahmslos und intensiv bewältigen müssen: Tagaus, tagein in unserer eigenen Gesellschaft zu verbringen- Viele von uns gar ohne jegliche andere Sozialkontakte. Ein Lösungsansatz? Die Salvatorianerin empfiehlt: "Um besser mit sich klar zu kommen hilft es, dass man sich regelmäßig mit sich selbst verabredet!"

Osterliturgie 2020 unter Pandemiebedingungen

Das Büro des Bereichs Kommunikation und Medien der Österreichischen Ordenskonferenz hat die Regelungen der Bischofskonferenz zusammengefasst und grafisch aufbereitet, um allen Katholikinnen und Katholiken eine schnelle Übersicht zu geben:

Ein Lagebericht aus der Ewigen Stadt

Sr. Brigitte Thalhammer ist Generalökonomin der Salvatorianerinnen und lebt momentan in Rom. In einem Videotelefonat berichtete sie dem Medienbüro der Ordensgemeinschaften von ihrem Alltag in der Ewigen Stadt, den Veränderungen durch die Corona-Krise und warum sie trotzdem weiß, dass Ostern kommen wird. Dies ist der erste Teil unserer #MachMut Serie in der alle Ordensleute aus Österreich zusammenwirken!

Die Ärmsten trifft es am härtesten

Obdachlose Menschen sind in Zeiten der Pandemie besonders gefährdet. Wo zu Hause bleiben wenn es kein Zuhause gibt? „Meine Sorge ist nicht der Virus, ich habe Angst vor dem Hunger“ sagt ein Betroffener in einem TV-Interview auf ORF2. Junge ehrenamtliche HelferInnen in Obdachlosenwerken werden besonders gesucht, da ältere Mitarbeiter selbst besonders gefährdet sind. Spendenlink

Steyler Missionarinnen arbeiten in griechischen Flüchtlingscamps

 Fünf Steyler Missionarinnen unterstützten Flüchtlinge in griechischen Lagern, die derzeit dort festsitzen und unter teils extremen Bedingungen leben müssen.

Seelsorge geht auch durch den Magen

Klemens Maria Hofbauer ist nicht nur der Stadtheilige Wiens, er war auch gelernter Bäcker und galt als Grenzgänger und Überwinder, seien es geografische oder Mentalitätsgrenzen gewesen. Die Sozialfürsorge war sein Steckenpferd und so transportierte er Lebensmittel unter seiner Soutane zu den Armen am Rande der Gesellschaft. Die Klemensweckerl heute werden ebenfalls zu Charity-Zwecken gebacken.

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