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Jesuitenprovinzial stellt seine Provinz vor

P. Bernhard Bürgler ist Provinzial der Jesuiten in Österreich, er erkennt aktuelle Problematiken aber bleibt positiv: "Ich denke, heute haben viele Menschen Schwierigkeiten mit dem Glauben, wir suchen mit ihnen zusammen Wege, Gott in ihrem Leben zu entdecken. Wir Jesuiten sind überzeugt, dass Gott in jedem Leben ist und dass er sich auch entdecken lässt- mit Hilfe, und die wollen wir bereitstellen! Unsere Gemeinschaft ist in verschiedensten Bereichen tätig. Es gibt fast nichts, das Jesuiten nicht machen um Menschen für andere zu sein. Die Bereiche Spiritualität, Bildung und Soziales sind unsere Haupttätigkeitsbereiche." Zum Video

Initiative für Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche

50 Frauen, darunter Frauenorden-Generalsekretärin Sr. Cordis Feuerstein, machen sich in den 50 Tagen zwischen Ostern und Pfingsten stark für die Gleichstellung von Frauen in der katholischen Kirche. Mittels der Initiatvie "bleiben.erheben.wandeln" werden täglich Blog-Einträge gepostet, um die "Geschlechtergerechtigkeit in unserer Kirche zu verwirklichen". Wie "ein kritischen Blick auf die Ist-Situation der katholischen Kirche" zeige, sei die geforderte Gleichstellung noch nicht erreicht, die der Apostel Paulus in seinem Galaterbrief als Vision wie folgt formulierte: "Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht männlich und weiblich; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus."

Jesuiten ziehen sich aus Loyola-Gymnasium im Kosovo zurück

Nach einem Misstrauensvotum gegen den Direktor des Gymnasiums und Streit über die künftige Ausrichtung der Loyola-Schulen im Kosovo haben die Jesuitenprovinzen Österreich, Deutschland und Kroatien am 12. April 2019 mit sofortiger Wirkung ihren Austritt aus dem Trägerverein Asociation „Loyola-Gymnasium“ (ALG) erklärt. Es fehle der Rückhalt im Trägerverein, erklärte P. Bernhard Bürgler, Provinzial der Österreichischen Jesuiten. Das in seiner Art und Ausrichtung einmalige Schulprojekt im Kosovo hat eine Brücke geschlagen zu den benachteiligten Kindern und Jugendlichen der Roma- und Ashkali.

Altersbilder und Sorgestrukturen gemeinsam neu denken

Die Elisabethinen Graz veranstalteten vergangene Woche einen interdisziplinärer Diskussionsabend über Perspektiven und Herausforderungen für Personalität und Sorgestrukturen-  besonders im Alter. Die Generaloberin Sr. Bonaventura Holzmann erklärte: „Als Elisabethinen bemühen wir uns darum, einen guten Ort für ein gelingendes Leben im Alter zu gestalten und so eine Sorgestruktur zu ermöglichen, der man auch die eigene Mutter, den eigenen Vater gerne anvertraut.“

Zweites Leben aus erster Hand

Am 12. und 13. April 2019 veranstaltete das Referat für die Kulturgüter der Orden in Kooperation mit dem Quo Vadis, dem Begegnungszentrum des Ordensgemeinschaften Österreich in Wien I, einen besonderen Event: Unter dem Motto "Second Hand aus dem Kloster" konnten Gegenstände von unterschiedlichsten Ordensgemeinschaften für einen guten Zweck erworben werden. Der Reinerlös kommt dem Verein SOLWODI zugute.

Sr. Beatrix Mayrhofer: „Der liebe Gott hat mich gefischt.“

Über dunkle Zeiten in der Kirche, den Vorrang von Berufung und Charisma und das Hinschauen auf die Nöte unserer Zeit sprach die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs am 5. April 2019 im Frauensalon im Bildungs- und Begegnungszentrum Haus der Frau in Linz. #wach

„Laufen ist wie Beten mit den Füßen“

Heute waren zum ersten Mal auch die Ordensgemeinschaften Österreich ganz offiziell mit gleich 3 Staffeln am Vienna City Marathon vertreten. Leicht erkennbar waren die Ordensmänner und Ordensfrauen an den T-shirts mit dem Aufdruck „#wach# für ein gutes Leben aller“ – egal ob sie sonst im Alltag Ordenskleid tragen oder nicht, zum großen Rennen kamen alle in sportlichem Laufoutfit. Hier zum Video der StaffelläuferInnen

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