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Wach und rufbereit

Die Kleinen Schwestern Jesu leben meist in Gemeindewohnungen in kleinen Gemeinschaften mitten unter Menschen verschiedener Herkunft, sind deren Arbeitskolleginnen im Niedriglohnsektor. Das hält sie wach für den oft mühsamen Alltag der kleinen Leute. Mitten unter ihnen leben sie Gottverbundenheit. Was waches Ordensleben ausmacht, Gelübde aussagen und was das für sie konkret bedeutet, erzählt Kl. Sr. Sabine in der neuen Ausgabe der ON Ordensnachrichten. #wach

Ob nicht die Armen uns mehr sagen können als die hohen Herren der Politik und Kirche

„Ich glaube, die wachen Menschen in unserer Gesellschaft sind häufig die, die als schräge Vögel gelten.“ Die Vorsitzende der Deutschen Ordenskonferenz Sr. Katharina Kluitmann sagt das in einem kurzen Video-Interview für die #wach-Initiative der Ordensgemeinschaften Österreich. Die Präsidentin der Vereinigung österreichischer Frauenorden Sr. Beatrix Mayrhofer sagt kurz vor Weihnachten: „Die Hoffnung an Weihnachten ist, dass selbst jene, die das Volk zählen und so ihre Gewinne machen, einmal dem Menschen begegnen, bei dem alles Zählen und Rechnen verstummt, weil die Liebe das Vielfache gibt.“  #wach

Solidarität mit Ausgegrenzten ist zentrale Weihnachtsbotschaft

Die Steyler Missionare unterstützen den Offenen Weihnachtsbrief der Katholischen Frauenbewegung Wien an die Bundesregierung. „Wir haben keine Angst – aber wir sind besorgt um den guten Weg in die Zukunft“, ist die ambivalente Botschaft.

Es gilt, die Freiräume die Papst Franziskus geschaffen hat, zu nützen

"Papst Franziskus hat durch sein Lehrschreiben "Amoris laetitia" Anstöße gegeben und Freiräume geschaffen die es nun schnell zu nützen gilt", so die Präsidentin der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie, Marie-Jo Thiel, die zu einem umfassenden Umdenken in der Sexual- und Familienethik der Kirche aufruft. Dabei gebe es erhebliche Spielräume für regionales Handeln, ohne immer gleich eine universalkirchliche Lösung anzustreben. Es gehe um eine "heilsame Dezentralisierung", wie es Franziskus genannt habe. Anstatt auf "universalistische Unnachgiebigkeit" zu pochen, müssten beispielsweise die Selbstbestimmung und das Gewissen des Einzelnen viel stärker berücksichtigt werden, sagte Thiel am Donnerstag in der Katholischen Akademie in Freiburg.

#zusammenHalt für Menschlichkeit

#wach gegen ein Unrecht aufzutreten und ein "Zeichen gegen soziale Kälte und Unmenschlichkeit" setzen: Der Steyler Missionar P. Franz Helm, ehemaliger Generalsekretär der Superiorenkonferenz der männlichen Orden Österreichs, ruft gemeinsam mit Vertretern von Zivilgesellschaft und Kirche unter dem Hashtag-Titel "#zusammenHaltNÖ" bis auf weiteres jeden Sonntag um 17.00 Uhr vor der Kirche St. Gabriel in Maria Enzersdorf zur Kundgebung "für ein von Menschlichkeit geprägtes gesellschaftliches und politisches Klima" auf.

Migrationskompass: Zuwanderung ist ein Gottesgeschenk für unser Sozialsystem

„Österreich war immer erfolgreich, wenn es Flüchtlinge aufgenommen, unterstützt und integriert hat.“ Günter Ogris vom SORA-Institut hat sich bei der Präsentation des „Migrationskompass“ am 10. Dez 2018 in Wien in seiner Keynote mit „Flucht, Migration und Asyl: Herausforderungen für Österreich und Europa“ auseinandergesetzt. Und: „Der Wert der Hilfsbereitschaft ist weiter angestiegen.“ #wach

"Prophetische Präsenzen": SUMMARY zum Ordenstag und den Herbsttagungen 2018

Vom 26. bis 29. November 2018 fanden die Herbsttagungen 2018 der Ordensgemeinschaften Österreich im Kardinal König Haus in Wien statt. Das Motto der Tagung lautete "Prophetische Präsenzen". Vier intensive, wache und kritische Tage, die nicht nur höchst interessante Vorträge, Diskussionen und Gespräche brachten, sondern auch in einer Resolution gegen das Mindestsicherungspaket der österreichischen Bundesregierung mündete.
Hier eine Zusammenfassung der entstandenen Texte, Audios, Fotos und Videos. #ProphetischePräsenzen #otag18 #wach

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