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Eigens produzierter Film zu 800 Jahren Stift Schlägl

Das Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich gratuliert dem Stift Schlägl zum 800-Jahr-Jubiläum, das am kommenden Sonntag, dem 30. September mit großem Auftakt startet, mit einem eigens produzierten Film. Nachgegangen wird darin vor allem dem WIE: Wie sich ein einfaches, gemeinsames und waches Leben auch noch nach 800 Jahren gut leben lässt und ob man damit gleichzeitig an einen Schlusspunkt denkt.

Den Kreis weiten- Berufungspastoral der Steyler Missionsschwestern

Am vergangenen Wochenende traf sich die Innsbrucker Kommunität der Steyler Schwestern mit P. Alphonse (Kaplan in Wien) in Tirol zum intensiven Austausch. Schwerpunkt der Auseinandersetzungen war der Beziehungsaufbau mit jungen Menschen und eine damit verbundene wahrhafte und ehrliche Begegnung. Begegnungen sollen in beide Richtungen funktionieren, alle Beteiligten sollen voneinander lernen. Zusammenfassen würden die Beteiligten dieses Treffen mit den Worten: „Wenn Gottes Geist sich in dich legt, dann leb Leben, das bewegt! Denn Gott ist’s, der dein Leben liebt, und Leben selbst dir ist. Lebe Leben, das bewegt, das von Gott erzählt!“

Willkommen am Elisabethinum für eine kirchliche Delegation aus Bolivien

„¡Bienvenidos al Elisabethinum! – Willkommen am Elisabethinum!“, hieß es am 20. September 2018 im Rahmen eines Besuches einer kirchlichen Delegation aus Roboré, Bolivien. Ziel dieses Besuches war es, die langjährige Kooperation zwischen dem Elisabethinum und der franziskanischen Missionsschule „San Francisco de Asís“ in Roboré zu festigen.

Kirche geht an die Ränder und in für sie ungewöhnliche Bereiche

Am Samstag fand der Tag des Sports im Wiener Prater statt. Auch Ordensleute waren mit P. Johannes Paul Chavanne vertreten. Man folgt damit dem Appell von Papst Franziskus „an die Ränder“ zu gehen: „Wenn der Berg heute nicht mehr zum Propheten kommt, dann kommen wir Kirchensportler eben zum Berg!“ P. Johannes Paul Chavanne erkennt im Sport ein #waches Leben: „Der Mensch ist vom Schöpfer so geschaffen, dass er einen Leib hat, den er bewegen muss. Zu einem gesunden und wachen Menschenleben gehören zwei Arten von Bewegung: Die äußere des Körpers und die innere des Herzens.“

Liechtenstein-Preis zeichnet das CS Hospiz Rennweg aus

Am 13. September wurde der Preis übergeben. Er zeichnet die Arbeit der CS Caritas Socialis aus, die sich seit mehr als 25 Jahren für mehr Lebensqualität bis zuletzt einsetzt. Mit der Auszeichnung wird im Jahr des 100-jährigen Bestehens der CS Caritas Socialis ein innovatives Projekt gestartet: Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen haben in der letzten Lebensphase große Herausforderungen zu bewältigen. Ein interdisziplinäres Team mit intensivem gerontopsychiatrischem Schwerpunkt ergänzt die bestehenden Angebote der palliativen Begleitung in der CS Caritas Socialis.

Eine wache Sicht auf Gott und die Menschen

Sr. Maria Gerlinde Kätzler leitet seit über zwanzig Jahren als Generaloberin die Barmherzigen Schwestern in Zams. Sie gehören mit 90 Schwestern zu den größten Ordensgemeinschaften in Tirol und sind im Tiroler Oberland der größte Arbeitgeber. Welches Schwesternbild wünscht sie sich von den Menschen heute? Gilt der Auftrag des Gründers Vinzenz von Paul heute noch? Welche Grundsätze sind für sie und ihre Führungskräfte verbindlich? Das sind nur einige der Fragen, welche die Herausgeberin des Reimmichl-Kalenders 2019 Sr. Maria Gerlinde Kätzler gestellt hat.

Die wertvolle Arbeit von Frauen im Orient

Am 17. Und 18. September fand die 21. ICO-Tagung zum Thema „Frauen im Orient“ statt. Das Grußwort übernahm Sr. Franziska Bruckner und betonte ihre Freude darüber, dass damit den Frauen im Nahen Osten eine Stimme gegeben wird. So würde auch erkannt, wie wertvoll der Dienst, gerade auch von Ordensfrauen, in Syrien, Palästina, Libanon, Jordanien und vereinzelt auch im Irak ist: „Ordensfrauen unterschiedlichster Kongregationen versuchen, sich ihrem ursprünglichen Charisma entsprechend, für Kinder und junge Menschen einzusetzen, um ihnen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Aber auch alte und behinderte Menschen werden aufgefangen, um ihnen ein würdiges Leben zu bieten.“

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