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Weltfrauentags-Serie Tag 4: Gelebte Spiritualität

Sr. Ruth Pucher MC, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im Kardinal-König-Haus, geht der Frage nach, wie Spiritualität in der Kirchengemeinde gelebt werden kann. Eines vorweg: alle Wege führen zu Gott.

Weltfrauentags-Serie Tag 3: Rolle und Aufgaben einer Oberin

Heute beschäftigt sich Generaloberin der Eucharistie Schwestern, Sr. Margaretha Tschische, mit der Rolle und den Aufgaben, die eine Oberin heute übernehmen muss und wie sie ihre Aufgabe zeitgemäß er-und ausfüllen kann. 

Weltfrauentags-Serie Tag 2: Reflexion einer Achtundsechzigerin

Heute erinnert sich die ehemalige Frauenorden-Vorsitzende Sr. Beatrix Mayrhofer zurück an das Jahr 1968, als sie als junge Studentin an die Uni kam und in welcher Stimmung die Frauenordenslandschaft damals sich befand.

Weltfrauentags-Serie Tag 1: Aufruf zum Dialog

Ausgehend von der Ordensfrauenzeitschrift „JETZT“, prüfen Ordensfrauen und Ordensmänner die Anliegen von damals unverblümt im Heute. Den Auftakt macht Erzabt Korbinian Birnbacher zum Thema "Ordensfrau in der Kirche von morgen".

Vom Loslassen und Hergeben zum Freiwerden und Heilwerden

Ab 27.2. stehen die Social Media Accounts der Ordensgemeinschaften unter dem Schwerpunkt #Fasten. Täglich um 6:30 Uhr wird die ganze Fastenzeit hindurch, auch am Wochenende, abwechselnd ein Videoimpuls aus 2 österreichischen Fastenzentren gepostet: Marienkron im Burgenland und Kloster Wernberg in Kärnten

"Wenn alles zu viel ist" - darum hilft Fasten

"Wir leiden an einer 'Zu-Vielisation'. Es ist alles zu viel. Das tut den Leuten nicht gut", so der Propst des Stiftes St. Florian, Johannes Holzinger, am Freitag in den "Oberösterreichischen Nachrichten". Gerade die Fastenzeit mit den klösterlichen Angeboten zu Entschleunigung und Verzicht kann ein guter Zeitpunkt für einen Neuanfang sein.

Ordensfrau Melanie Wolfers kritisiert Frauenbild in "Querida Amazonia"

Das nachsynodale Schreiben ist für Frauen, die auf mehr Gleichbereichtung hofften, eine bittere Pille. Auch Sr. Melanie Wolfers zeigt sich im Radiointerview mit Ö1 „peinlich berührt“.

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