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Aus Georg wird Tarcisius

Nicht nur Päpste geben sich beim Amtsantritt neue Namen, auch in Ordensgemeinschaften sind Neubenennungen als Symbol der Erneuerung und programmatisches Signal gang und gäbe. Was es mit der Vergabe neuer Namen in Klöstern und Stiften auf sich hat, hat nun Tarcisius Sztubitz aus der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz in seiner Diplomarbeit ergründet.

P. Vinzenz Wohlwend zum Abt der Territorialabtei Wettingen Mehrerau geweiht

Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Abteikirche Mehrerau wurde am 2. Jänner 2019 Vinzenz Wohlwend, der 54. Abt der Abtei Wettingen und 11. Prior von Mehrerau, vom Generalabt des Zisterzienserordens Mauro-Giuseppe Lepori geweiht. Abt Vinzenz wurde in einer freien und geheimen Wahl am 19. September 2018 zum Nachfolger von Anselm van der Linde gewählt und durch Papst Franziskus am 23. November 2018 bestätigt. Familie und Freunde, zahlreiche Bischöfe, Vertreter des öffentlichen Lebens, Äbte und Äbtissen und Freunde der Abtei Mehrerau begrüßten den neuen Abt.

Wachgerüttelt

Seit mehr als fünf Jahren schreibt Ferdinand Kaineder, der Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften Österreich, auf der letzten Seite der ON Ordensnachrichten das „wachgerüttelt“. Es sind Begegnungen, Beobachtungen, Erlebnisse, Lesesplitter …, die ihn zum Nach- und Weiterdenken inspirieren – und auch andere zum Innehalten einladen und dazu, mit wachen Sinnen die Welt wahrzunehmen. #wach

Grüss Gott 2019

Eine neue interreligiöse Website informiert über Feiertage der Christen, Muslime und Juden. Mit dem Projekt FEIERTAGSGRUSS.AT sollen zwischenmenschliche Barrieren abgebaut werden und Menschen miteinander ins Gespräch kommen.

Wach? Das bedeutet für mich...

Ein waches, ein hellwaches Leben ist Ausdruck eines tiefen „Gehorsams“, des achtsamen Hinhörens auf Gott und die Menschen. Für die Jänner-Ausgabe der ON Ordensnachrichten haben wir beispielhaft drei Ordensfrauen und drei Ordensmänner gefragt, was WACH-Sein für sie heißt, welche Kooperationen helfen, wach zu sein. #wach

Wach und rufbereit

Die Kleinen Schwestern Jesu leben meist in Gemeindewohnungen in kleinen Gemeinschaften mitten unter Menschen verschiedener Herkunft, sind deren Arbeitskolleginnen im Niedriglohnsektor. Das hält sie wach für den oft mühsamen Alltag der kleinen Leute. Mitten unter ihnen leben sie Gottverbundenheit. Was waches Ordensleben ausmacht, Gelübde aussagen und was das für sie konkret bedeutet, erzählt Kl. Sr. Sabine in der neuen Ausgabe der ON Ordensnachrichten. #wach

Die vielen Wörter und das eine entscheidende Wort

Das Jesuskind aus Ton, auf Zeitungsausschnitten liegend. Dieses Motiv der heurigen Weihnachtskarte der Ordensgemeinschaften Österreich griff Sr. Beatrix Mayrhofer bei der Weihnachtsfeier der Bürogemeinschaft der Orden im Wiener Schottenstift auf. „Zeitungspapier wärmt. Ob uns bei dem, was darauf abgedruckt ist, warm wird ums Herz oder ob es uns kalt sein oder frösteln lässt, das kommt ganz darauf an. Die Weihnachtskarte erinnert mich an die große Spannung zwischen den vielen Wörtern und dem einen Wort, dem alles entscheidenden, das am Anfang steht.“

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