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Alternative Wirtschaftsmodelle fördern die Solidarität

Stadt Gottes 0002Den „Waldviertler“ als regionale Währung, die den Euro ergänzt, die Zeitbank im oberösterreichischen Lengau, die Nachbarschaftshilfe organisiert und den Zusammenhalt in der Gemeinde fördert, stellt die Stadt Gottes, die Zeitschrift der Steyler Missionare, in der Jänner-Ausgabe 2014 zum Thema „Solidarisch wirtschaften“ vor. „Wie sich das Leben am besten rechnet“, lautet der Untertitel dieser Ausgabe.

Dem Schwierigen, Sperrigen nicht ausweichen

 ma 120Die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Sr. Beatrix Mayrhofer findet viel Bedenkenswertes im Bericht über die Begegnung von Papst Franziskus mit den Ordensoberen. „Eucharistische Zärtlichkeit“ ist für sie ein Schlüsselbegriff.

Quo Vadis? Zu den Veranstaltungen im Jänner!

quo vadis logoWohin könnte man im Jänner gehen? Das "Quo Vadis", seit 1.1. unter Leitung des Theologen und studierten Personalmanagers Peter Bohynik, bietet auf dem Weg durch das Jahr 2014 einige sehr interessante Stationen an, die zum Verweilen einladen. Den Beginn des "Klemens-Jahres 2014“ machen die Veranstaltungen mit den Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser (MSsR).

Wir wissen um unsere Lebensentscheidung als Ordensfrau

garstenauer 120Im Gespräch mit der Linzer KirchenZeitung erklärt die Generaloberin der Franziskanerinnen von Vöcklabruck Sr. Angelika Garstenauer die Herausforderungen, mit denen Ordensleute heute leben. „Fundament für ein glückliches Leben ist ein Umfeld, in dem sich die Persönlichkeit und die Beziehung zu Gott entfalten kann.

Taize-Treffen mit Appell zur Einheit der Christen beendet

2014 01 02 Taize Frere AloisDer Prior der ökumenischen Bruderschaft von Taizé, Frere Alois Löser, beendete am Neujahrstag das Taizé-Jugendtreffen in Straßburg mit dem Aufruf, neue konkrete Schritte der Versöhnung unter den getrennten Christen zu setzen. Er hoffe, dass die "Kirche immer mehr zu einem Ort der Offenheit für andere und zu einer Gemeinschaft wird“.
Rund 30.000 Jugendliche hatten einen alternativen Jahreswechsel gestaltet.

Twitter fördert Dinge auf den Punkt zu bringen

werlen"Die Kirche muss ihre Botschaften auf den Punkt bringen und mehr zuhören", ist der 52-jährige Abt em. von Einsiedeln Martin Werlen überzeugt. Außerdem: Gottsuche ist wichtiger als Konfessionssysteme.

Linzer Jesuiten gehen neue Wege mit Beichtraum

2013 12 27 p-messnerPriester arbeiten mit psychologische Beratern zusammen - und bieten gemeinsam im Linzer Alten Dom (Ignatiuskirche) umfassende Hilfe zu einem versöhnten Leben. "Wenn das Sakrament der Versöhnung Zukunft haben soll, braucht es neue Räume und neue Formen", sagt Initiator P. Michael Meßner.

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