Alternative Wirtschaftsmodelle fördern die Solidarität

Stadt Gottes 0002Den „Waldviertler“ als regionale Währung, die den Euro ergänzt, die Zeitbank im oberösterreichischen Lengau, die Nachbarschaftshilfe organisiert und den Zusammenhalt in der Gemeinde fördert, stellt die Stadt Gottes, die Zeitschrift der Steyler Missionare, in der Jänner-Ausgabe 2014 zum Thema „Solidarisch wirtschaften“ vor. „Wie sich das Leben am besten rechnet“, lautet der Untertitel dieser Ausgabe.

Als „gelebte Alternativen“ bezeichnet Experte Markus Blümel von der Katholischen Sozialakademie diese solidarischen Ökonomien und als wichtige gesellschaftliche Entwicklung. Denn es geht dabei um „andere Zielsetzungen als die Profitmaximierung“ und darin liegt auch der „Reichtum und die Chance auf Überlebensfähigkeit der Gesellschaft und der Welt“.
Ebenfalls im Heft: Ein Interview mit dem obersten Chef der Steyler Missionare, P. Heinz Kulüke. „Unter den Menschen – die Letzten zuerst“ hat er sich mit seinem Generalrat als Motto für seine Arbeit gewählt. Wie dieser Einsatz für die Menschen am Rande der Gesellschaft konkret aussieht und warum für ihn St. Gabriel mit seinem Einsatz für Flüchtlinge ein gutes Beispiel ist, schildert er im Gespräch.

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Bild: Generalsuperior P. Kulüke bei seinem Besuch Ende Oktober 2013 in St. Gabriel
www.stadtgottes.at
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