Zum Valentinstag: Segen und Musik im Quo Vadis

2014 02 17 quo vadis val1Der Valentinstag am vergangenen Freitag stand im Quo Vadis? ganz im Zeichen der Liebe und der Verliebten: Um die Mittagszeit spendete Dompfarrer Toni Faber Liebespaaren den Segen Gottes für ihre Beziehung. Und den Abend gestaltete Sr. Joanna Jimin Lee, im „Nebenberuf“ Konzertpianistin, als musikalische Liebeserklärung.

„Es ist reiner Zufall, dass wir heute da sind. Aber wir finden, das ist eine super Idee!“ Anna und Kurt sind aus Düsseldorf für ein verlängertes Wochenende nach Wien gekommen, um sich die Stadt an der schönen blauen Donau ein wenig anzusehen. Ihr erster Spaziergang führte sie zufällig auf den Stephansplatz, am Quo Vadis? vorbei, wo sie draußen das Schild „Segen to Go & Coffee to Stay“ lasen. Einen Augenblick lang innehalten, über ihre Beziehung nachzudenken und dankbar sein für die gemeinsamen Momente - spontan beschloss das Düsseldorfer Pärchen, das seit fünf Jahren zusammen ist, auf einen Kaffee zu bleiben. Und sich Gottes Segen für ihre Beziehung zu holen.

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„Wir sind dankbar für unser gemeinsames Leben.“, erzählen Hilde und Franz später Dompfarrer Toni Faber, der in einer stimmungsvollen Andacht den anwesenden Pärchen den Segen spendete. „Seit rund 30 Jahren sind wir verheiratet. Das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Ein bisserl hat sicherlich auch unser Glaube dazu beigetragen.“, sagt Franz. Und Hilde schmunzelt: „Der Segen soll der Start für die nächsten 30 Jahre sein!“

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Liebeslieder und -texte

Das Thema Liebe stand im Quo Vadis auch am Abend im Mittelpunkt. Rund 60 Gäste lauschten den Liebesliedern, die Konzertpianistin und Ordensfrau Joanna Jimin Lee stimmungsvoll interpretierte. Doch was wäre ein Valentinstag ohne Liebeserklärung, noch dazu wo sich in der Bibel, im Hohelied, einige der schönsten Liebestexte finden … „Quo Vadis heißt übersetzt: Wohin gehst du? Wir möchten neue, innovative Wege gehen“, sagt Mag. Peter Bohynik, der seit 1.1.2014 die Leitung übernommen hat. „Unser Programm zum Valentinstag war nur ein erster Schritt. Aber wir haben noch viele Ideen, Wege zu Gott zu gestalten!“

[rs]