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Ukraine: Amstettner Franziskanerinnen sammeln Spenden

Unter dem Motto "Kaufe mehr & schenke es her" baten die Amstettner Franziskanerinnen am 4. und 5. März um Spenden aus dem Interspar in Amstetten. Das überwältigende Ergebnis: 355 Bananen-Schachteln voller Lebensmitteln und Windeln, die jetzt über die Hilfsorganisation "ORA International" in die Ukraine gebracht werden.

Die Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine war enorm. "Viele freuten sich, helfen zu können", so die beiden Initiatoren, Sr. Irene Huber und Sr. Cornelia Waldbauer. (c) Wolfgang Zarl

Die Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine war enorm. "Viele freuten sich, helfen zu können", so die beiden Initiatoren, Sr. Irene Huber und Sr. Cornelia Waldbauer. (c) Wolfgang Zarl

"Kaufe mehr & schenk es her"

Freitag, 4. März und Samstag, 5 März standen die beiden Franziskanerinnen Sr. Irene Huber und Sr. Cornelia Waldbauer mit ehrenamtlichen Helfer*innen beim Eingang des Interspars in Amstetten. Ihre Mission: Spenden für die Menschen in der Ukraine zu sammeln. Sie baten Menschen, die beim Interspar ihre Einkäufe erledigen wollten, neben dem eigenen Einkauf zusätzlich Lebensmittel wie Mehl, Reis, Öl, Schokolade und Konserven, sowie Waschmittel und Hygieneartikel zu erwerben und danach bei den Franziskanerinnen und ihren Mitarbeitern gleich vor Ort abzugeben. 

"Überwältigendes Ergebnis"

355 Bananen-Schachteln voller Lebensmittel (Mehl, Zucker, Pasta etc) und dazu viele Windeln wurden an diesen beiden Tagen gesammelt - ein für Sr. Irene Huber und Sr. Cornelia Waldbauer überwältigendes Ergebnis. Die Güter kommen nun an die Hilfsorganisation ORA (Zweigstelle Ardagger), die diese wiederum an ukrainische Flüchtlinge in Osteuropa weiterverteilt. 

Sr. Irene Huber und Sr. Cornelia Waldbauer von den Franziskanerinnen Amstetten. (c) Wolfgang Zarl

Sr. Irene Huber und Sr. Cornelia Waldbauer von den Franziskanerinnen Amstetten. (c) Wolfgang Zarl

Die zwei Ordensfrauen betonen "die wunderbare Zusammenarbeit mit dem fleißigen ehrenamtlichen Team". Es sei viel Bereitschaft zur Mitarbeit da gewesen. Auch die Kooperation mit dem Interspar Amstetten heben Schwester Cornelia und Schwester Irene hervor. Viele Menschen seien froh gewesen, angesichts des brutalen Krieges konkret helfen zu können. 

Die beiden Franziskanerinnen zeigten sich auch dankbar: "Viele steckten uns auch Geld zu. Dieses wird für die Transportkosten und für die Flüchtlinge verwendet."

Wer die Arbeit der Franziskanerinnen weiter unterstützen möchte, kann weiterhin an der Klosterpforte Geldspenden abgeben. Gleichzeitig beten die Franziskanerinnen für den Frieden und rufen alle dazu auf, dies ebenfalls zu tun!


Weiterlesen:

Ukraine: Viele Orden helfen - und bitten um Unterstützung! (Update 04.03.)

Franziskanerinnen Amstetten

ORA International

[eliasbeth mayr]

 

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