#wach Würfel auch von Bischof Glettler verwendet

Auf seinem Instagram- Account rief Bischof Glettler gestern mit dem Motto der Ordensgemeinschaften zur EU-Wahl auf. Es gelte nicht "waach" (Dialekt) im Sinne von profillos, sondern #wach zur EU-Wahl zu gehen, für ein Europa der Versöhnung und Vielfalt. Die Wahlbeteiligung zeugte dahingehend von Erfolg. Wach war auch sein Gespräch bei der Langen Nacht der Kirchen am Freitag: Beim 30-Minuten-Talk diskutierte er vor Publikum mit der Steyler Missionsschwester Christina Blätterbinder über ein Leben im Orden. 

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Auch der Innsbrucker Bischof weiß die Botschaft der Ordensgemeinschaften als Aufruf in der Gesellschaft zu nützen: #wach für ein gutes Leben aller (c) Instagram Bischof_Hermann

 

2019 ist das #wach Jahr bei den Ordensgemeinschaften

Kritisch. Bei Sinnen. Hellwach.

Wir werden überschüttet mit Lärm, mit Eilmeldungen, mit Rechthaberei, mit Aufregung. Würde es nicht gut tun, einfach die Ohren zu verschließen und wegzuhören?
Ein waches Leben fordert anderes: die Unterscheidung und das noch genauere Hinhören. Auf das Wesentliche, auf die leisen wie die lauten Töne, auf das Gegenüber, und – wer es kann – auf Gott.

Gefordert sind alle Sinne. Wir können das. Die Fähigkeit zur Wahrnehmung ist uns in die Wiege gelegt. Die Welt zu spüren ist die Belohnung für aufmerksame Sinne.

Hellwach leben heißt Acht zu geben. Auf die anderen und sich selbst. Die Welt nicht nur zur Kenntnis, sondern zu Herzen nehmen. Kritisch und hellwach.

www.ordensgemeinschaften.at/wach

[mschauer]