Floristische Meisterstücke im Stift Zwettl

17 FloristInnen aus Österreich, Deutschland und der Slowakei werden heuer an der Akademie für Naturgestaltung zu Meistern gemacht. Die gesamte Ausbildung wird jährlich im Zisterzienserstift Zwettl abgehalten und auch die Meisterprüfung wird hier abgehalten. Am 7. Und 8. September von 10- 19 Uhr sind die floralen Meisterarbeiten in den historischen Räumen und den Gärten zu bestaunen.

Johannes Laimgruber Nathalie Hieronymus Janina Mostbauer verkleinert

Ausstellung floristischer Meisterarbeiten am 7. und 8. September im Stift Zwettl

Meisterprüfung in Zwettl

9 Prüfer aus ganz Österreich nehmen die Meisterprüfung im Handwerk der Floristen ab und wer diese Prüfung besteht, darf sich ab dann berechtigt Handwerksmeister nennen. Parallel zum Bestehen der Meisterprüfung wird man in die Akademie für Naturgestaltung als Mitglied aufgenommen.

Königsdisziplin der Floristik

Eines der Hauptthemen in der Praxis ist der gebundene Strauß. Es handelt sich dabei um die Königsdisziplin innerhalb der Floristik. Das meist gearbeitete Werkstück in der Praxis ist gleichzeitig auch das handwerklich schwierigste. Mit wieviel Hingabe und Leidenschaft, aber auch mit fachlichem Können diese Sträuße gebunden wurden zeigen die Ausstellungsstücke

Besuchen Sie die Ausstellung der Meisterarbeiten am 7. Und 8. September 2019 von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr in den historischen Räumen des Stiftes mit dem Ausstellungsgelände und den Gärten.

Es werden

  • -        Trauerarbeiten
  • -        Bepflanzungen
  • -        Sträuße
  • -        Gefäße mit geschnittenen Floralien
  • -        Brautschmuck und eine
  • -        Themenarbeit

gezeigt.

Die diesjährige Themenarbeit hat das Generalthema WILLST DU…. ?.  Dafür sollte ein Tischschmuck für einen Antrag gestaltet werden. Die Einzelthemen sind dann  zugeloste Orte, an denen dieser Tisch stehen soll. Dazu gehören zum Beispiel Bad Ausee, der Innenhof des Landhauses in Graz, Fontana die Trevi in Rom, die Elbphilharmonie in Hamburg, Petra in Jordanien und viele mehr.

 [mschauer]