Amstettner Franziskanerinnen laden zur "Stunde der Berufung"

In der Fastenzeit laden die Franziskanerinnen in Amstetten jeden Samstag zwischen 15 und 16 Uhr zu einer Stunde der Berufung in ihre Klosterkirche ein. Mit kurzen Impulsen und viel Raum für Stille können Anwesende in sich hineinhören und ihre Berufung erspüren. 

 

Die Franziskanerinnen von Amstetten laden zur "Stunde der Berufung" in ihre Klosterkirche. (c) privat

Die Franziskanerinnen von Amstetten laden zur "Stunde der Berufung" in ihre Klosterkirche. (c) privat

Die Franziskanerinnen von Amstetten haben in der Fastenzeit einen besonderen Schwerpunkt: In "Die Stunde der Berufung“ laden sie junge Frauen und Männer dazu ein, ihre Berufung nachzuspüren. Initiatorinnen Sr. Cornelia Waldbauer und Sr. Elvira Reuberger sind davon überzeugt, dass „jeder Mensch eine bestimmte Berufung, eine Lebensaufgabe an einem bestimmten Platz hat, die nur er erfüllen kann". Im stillen Verweilen in der könne diesem Auftrag nachgespürt werden - ganz nach dem Vorbild vom heiligen Franz von Assisi sein, dem die Kirche geweiht ist.

Die "Stunde der Berufung" findet in der Amstettner Klosterkirche an jeden Samstag in der Fastenzeit zwischen 15 und 16 Uhr statt. Stilles Verweilen wechselt sich dabei mit kurzen Impulsen zur Berufung ab. Anschließend besteht die Möglichkeit, um 17 Uhr die Vesper mitzufeiern.  Bei Interesse stehen die Schwestern auch für Gespräche zur Verfügung. 

Sämtliche Vorgaben zur Einhaltung der Corona-Regeln werden natürlich eingehalten.


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[elisabeth mayr]