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Eine wache Sicht auf Gott und die Menschen

Sr. Maria Gerlinde Kätzler leitet seit über zwanzig Jahren als Generaloberin die Barmherzigen Schwestern in Zams. Sie gehören mit 90 Schwestern zu den größten Ordensgemeinschaften in Tirol und sind im Tiroler Oberland der größte Arbeitgeber. Welches Schwesternbild wünscht sie sich von den Menschen heute? Gilt der Auftrag des Gründers Vinzenz von Paul heute noch? Welche Grundsätze sind für sie und ihre Führungskräfte verbindlich? Das sind nur einige der Fragen, welche die Herausgeberin des Reimmichl-Kalenders 2019 Sr. Maria Gerlinde Kätzler gestellt hat.

Die wertvolle Arbeit von Frauen im Orient

Am 17. Und 18. September fand die 21. ICO-Tagung zum Thema „Frauen im Orient“ statt. Das Grußwort übernahm Sr. Franziska Bruckner und betonte ihre Freude darüber, dass damit den Frauen im Nahen Osten eine Stimme gegeben wird. So würde auch erkannt, wie wertvoll der Dienst, gerade auch von Ordensfrauen, in Syrien, Palästina, Libanon, Jordanien und vereinzelt auch im Irak ist: „Ordensfrauen unterschiedlichster Kongregationen versuchen, sich ihrem ursprünglichen Charisma entsprechend, für Kinder und junge Menschen einzusetzen, um ihnen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Aber auch alte und behinderte Menschen werden aufgefangen, um ihnen ein würdiges Leben zu bieten.“

Jeder will verändern

Michael Jayasekara ist 25 Jahre alt, gebürtiger Wiener mit Wurzeln in Sri Lanka. Als Student der WBL an der Wirtschaftsuniversität Wien und Präsident des Österreichischen Cartellverbandes (ÖCV) im Studienjahr 2017/18 hat er viel Kontakt zur Jugend. Zum Thema „Junge ziehen“ der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten hat er viel zu sagen: wohin zum Beispiel die Jugend heute zieht, was für sie anziehend ist und auch was Orden tun können, um anziehender für Junge zu werden.

Schule mit Kopf, Hand und Herz

Die aktuelle Ausgabe des Magazins ON Ordensnachrichten ist erschienen und wartet mit interessanten Beiträgen zum Thema „Junge ziehen“ auf. Wie zum Beispiel das traditionsreiche Abteigymnasium Seckau das Benediktinische „Ora et labora et lege“ einzigartig und zukunftsweisend umsetzt.

Don Bosco Schwestern unterrichten interkonfessionell im Libanon

Mädchen und Buben Bildung vermitteln, damit sie für ihr weiteres Leben gut gerüstet sind – das ist das Ziel der Don Bosco Schwestern in Qartaba, einem libanesischen Bergdorf in 1.200 Metern Höhe. Auch Flüchtlingskinder aus Syrien werden in der Don Bosco Schule unterrichtet. Konfession und Herkunftsland spielen dabei keine Rolle. Anfangs war es schwierig, doch schließlich hat die Menschlichkeit gesiegt“, sagt Schwester Antonia Benedet, die der Gemeinschaft vorsteht.

ORG Franziskanerinnen Vöcklabruck: Schulbildung und Beziehungskultur als Schwerpunkt

250 Schülerinnen und Schüler des Oberstufenrealgymnasiums der Franziskanerinnen Vöcklabruck sind seit gestern wieder in der Schule. "Damit haben wir den Höchststand erreicht und sind absolut an der Grenze der Kapazitäten", erklärt Direktor Johann Gebetsberger. Genauso wichtig wie das Lernen ist für ihn die Pflege der Beziehungskultur und Wertevermittlung. #ErfahrungBildet.

Seligsprechung Eppinger: Eine wertvolle Wegweiserin im Alltag

Papst Franziskus hat die neue Elsässer Selige Elisabeth Alphonsa Maria Eppinger (1814-1867) als "mutige Frau" gewürdigt. Sie wurde am 9. Sept 2018 in Straßburg seliggesprochen. Im Bildungszentrum Kenyongasse wird sie als Wegweiserin für den Alltag gesehen.

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