fax
 
 
 

Erleben, wie Beziehung heilt

Wie viele andere Frauenorden der Diözese Graz-Seckau öffneten auch die Elisabethinen in Graz anlässlich des 800-Jahr-Jubiläums der Diözese ihr Kloster. Beim offenen Klostertag lernten die Besucherinnen das Kloster und das Krankenhaus kennen und die Schwestern gewährten Einblicke in ihr Leben und Wirken.

Neu gestalteter Web-Auftritt: übersichtlich, modern und mobil

Ab Montag, 14. Mai 2018, genau ab 7.00 Uhr früh, ist sie online: Die neugestaltete Homepage der Ordensgemeinschaften Österreich geht unter der bekannten Domain www.ordensgemeinschaften.at online. Der gesamte Relaunch stand unter dem Motto: Nicht neu erfinden, sondern Bewährtes verbessern und noch besser auf die User ausrichten.

In das Strickmuster einen haltenden Faden einweben

Der Konvent der Elisabethinen Graz betreibt das erste Hospiz für obdachlose, schwerkranke Menschen. Damit ermöglichen sie ein würdevolles Leben in der letzten Lebensphase. Die Oberin Sr. Bonaventura Holzmann sieht in dieser „Herzenssache der Elisabethinen“ ein großes Geschenk für die Gemeinschaft selber. Im Interview, dokumentiert in der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten, leuchtet sie aus, wie gemeinschaftliches Leben gelingen kann, wo die Grenzen liegen und wer die Gemeinschaft eigentlich ist. #GemeinschaftHält

Menschen beim Wachsen begleiten zu dürfen, ist ein großes Geschenk

hannidenifl 120Seit 2006 ist die Don Bosco Schwester Hanni Denifl in Abidjan, Elfenbeinküste, für Kinder und Jugendliche im Dienst. In Abidjan sind neben dem Provinzialat der Westafrikanischen Provinz der Don Bosco Schwestern eine Volks- und Berufsschule, ein Oratorium und das Foyer Maria Domenica, ein Wohnheim für schutzbedürftige Mädchen. Hanni Denfil, zurzeit auf Heimaturlaub, erzählt über ihre Arbeit im Foyer Maria Domenica. Die ganz auf Spenden angewiesene Einrichtung gibt zurzeit 19 Mädchen im Alter zwischen vier und 17 Jahren Zuwendung und Schutz.

Religiöse Vielfalt ist ein Geschenk Gottes

S 14 Jaeggle„Es war ein Privileg, inmitten alltäglicher religiöser und konfessioneller Vielfalt katholisch aufzuwachsen“, sagt Univ. Prof. ret. Dr. Martin Jäggle rückblickend. Der Religionspädagoge und Präsident des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit spricht sich im Heft 2/2018 der ON Ordensnachrichten vehement für die Vielfalt aus. Denn sie stärkt trotz mancher Konflikte „den gesellschaftlichen Zusammenhalt, während Einfalt das Ausgrenzen und Abgrenzen fördert“. #VielfaltStärkt.

PREIS DER ORDEN 2018 mit 12.000 EUR dotiert

120 Ordenstagung Tag 2 JR8A6100 BruderFür engagierte soziale, journalistische, künstlerische oder wirtschaftliche Leistungen an der Schnittstelle zwischen Ordensgemeinschaften und Gesellschaft wird im Jahr 2018 zum vierten Mal der "Preis der Orden" ausgeschrieben. Er ist mit € 12.000,- dotiert. Die Ordensgemeinschaften honorieren mit diesem Anerkennungspreis das gesellschaftspolitische und spirituelle Engagement der PreisträgerInnen. Sie wollen Engagierte stärken und ihre Solidarität mit den PreisträgerInnen ausdrücken. Erstmals wird es drei PreisträgerInnen geben.

Vom Erfolgsrezept gemeinnütziger Unternehmungen

120 Heinisch Kati BruderDer Leiter der ARGE Ordensspitäler in Österreich und Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe Michael Heinisch führt in einem Kommentar in Die Presse vom 3. April 2018 die Vorzüge des gemeinnützigen Wirtschaftens gerade im Gesundheitsbereich aus. Er sieht die Ordensspitäler als dritten Sektor zwischen "Staat und Privat".

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok