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Wach? Das bedeutet für mich...

Ein waches, ein hellwaches Leben ist Ausdruck eines tiefen „Gehorsams“, des achtsamen Hinhörens auf Gott und die Menschen. Für die Jänner-Ausgabe der ON Ordensnachrichten haben wir beispielhaft drei Ordensfrauen und drei Ordensmänner gefragt, was WACH-Sein für sie heißt, welche Kooperationen helfen, wach zu sein. #wach

Wach und rufbereit

Die Kleinen Schwestern Jesu leben meist in Gemeindewohnungen in kleinen Gemeinschaften mitten unter Menschen verschiedener Herkunft, sind deren Arbeitskolleginnen im Niedriglohnsektor. Das hält sie wach für den oft mühsamen Alltag der kleinen Leute. Mitten unter ihnen leben sie Gottverbundenheit. Was waches Ordensleben ausmacht, Gelübde aussagen und was das für sie konkret bedeutet, erzählt Kl. Sr. Sabine in der neuen Ausgabe der ON Ordensnachrichten. #wach

Sternsingen für das Recht auf Nahrung für alle Menschen

Auch heuer machen sich rund 500 Sternsinger von Pfarren, Stiften und Klöstern wieder auf den Weg, um ihre Stimmen für eine gute Sache zu erheben und um weltweit Armut und Unrecht zu mildern. Zu Weihnachten 2018/19 steht bei der Sternsingeraktion das „Recht auf Nahrung für alle Menschen“ im Fokus: Agrarpolitik darf nicht die Profite weniger im Blick haben.

Herbe Enttäuschung über beschlossenes Regelwerk in Kattowitz

"Das Ergebnis der Klimakonferenz reicht bei weitem nicht aus, um die Welt vor den Folgen einer ungebremsten Erderhitzung zu bewahren", betont Martin Krenn als Sprecher der Allianz für Klimagerechtigkeit. Krenn organisierte schon 2015 das auch von den Ordensgemeinschaften mitgetragene Klimapilgern. In Folge des neuesten Berichtes des Weltklimarates hätte sich die Staatengemeinschaft klar zum raschen Anheben nationaler Klimaschutzmaßnahmen verpflichten müssen, bleibt hier aber leider säumig. Verbindliche Handlungsaufträge fehlen, das ist eine herbe Enttäuschung", so Krenn.

Es gilt, die Freiräume die Papst Franziskus geschaffen hat, zu nützen

"Papst Franziskus hat durch sein Lehrschreiben "Amoris laetitia" Anstöße gegeben und Freiräume geschaffen die es nun schnell zu nützen gilt", so die Präsidentin der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie, Marie-Jo Thiel, die zu einem umfassenden Umdenken in der Sexual- und Familienethik der Kirche aufruft. Dabei gebe es erhebliche Spielräume für regionales Handeln, ohne immer gleich eine universalkirchliche Lösung anzustreben. Es gehe um eine "heilsame Dezentralisierung", wie es Franziskus genannt habe. Anstatt auf "universalistische Unnachgiebigkeit" zu pochen, müssten beispielsweise die Selbstbestimmung und das Gewissen des Einzelnen viel stärker berücksichtigt werden, sagte Thiel am Donnerstag in der Katholischen Akademie in Freiburg.

Pater Stephan Dähler als Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare wiedergewählt

Pater Stephan Dähler wurde am 10. Dezember 2018 als Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Er sieht das interkulturelle Zusammenleben der Ordensmänner als größte Herausforderung und größte Chance für Mitteleuropa – von Kroatien bis Frankreich.

Achtzehn Ordenschristen in Algerien selig gesprochen

"Treue Verkünder des Evangeliums, demütige Erbauer des Friedens und heldenhafte Zeugen der christlichen Nächstenliebe."  Papst Franziskus hat anlässlich der Seligsprechung der Mönche von Tibhirine in Algerien zum Einsatz für Brüderlichkeit und Solidarität auf der Welt aufgerufen.

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