fax
 
 
 

Auf dem Weg in den Advent und in die Heilige Nacht

Immer wieder entsteht die Frage: Was kann in der Vorbereitung auf Advent und Weihnachten sinnvoll geschehen? Zwei Angebote dazu gibt es schon jetzt: Die Benediktinermönche der Abtei Dormitio in Jerusalem laden zur Weihnachtsaktion „Ich trage Deinen Namen in der Heiligen Nacht nach Bethlehem“ ein. P. Nikodemus Schnabel von der Dormitio-Abtei in Jerusalem, Referent am Ordenstag 2017, stellte diese Aktion letztes Jahr bei seinem Impuls vor. Die Karmeliten laden unter dem Thema „Mit Maria vom Berge Karmel durch den Advent“ zu KarmelExerzitien Online ein.

Ein Feedback zur Zufriedenheit von Ordensfrauen

Die gebürtige Deutsche Dr. Maria Clara Kreis ist Mainzer Schwester von der Göttlichen Vorsehung und arbeitet als Forscherin an der Duquesne University (Pittsburgh, PA). Ihre Untersuchung “Life Satisfaction Scale for Apostolic Women Religious (LSSAWR)“ beschäftigt sich mit der Lebenszufriedenheit von Ordensfrauen in den USA. Für die Zukunftswerkstatt der Ordensentwicklung kam sie nach Österreich.

Nihil Obstat für P. Ansgar Wucherpfennig

Große Wellen geschlagen hat die Nicht-Erteilung des Nihil Obstat für den Frankfurter Professor für Neues Testament und Jesuitenpater  Ansgar Wucherpfennig. Er wurde im Februar 2018 für eine dritte Amtszeit als Rektor der Hochschule Sankt Georgen wiedergewählt. Die Bildungskongregation hatte das notwendige Nihil Obstat versagt. Mit großer Freude zeigte P. Provinzial Johannes Siebner SJ das einngetroffene "Nihil obstat" am 14. Nov 2018 bei der Akademischen Feier der Hochschule für Philosophie. 

Michal on Tour: In Ghana auf den Spuren Don Boscos

Wo Tatale liegt, das wusste Michal Klučka, 35 Jahre und Salesianer Don Boscos, nicht. Vor rund einem Jahr hat er vom Einsatzort seines Praktikums im Nordosten Ghanas erfahren. Vor zwei Monaten kam er ins Land. Klučka arbeitet ein Jahr in der Schule, in der Freizeitpädagogik und in der Seelsorge in Tatale. Darüber berichtet er in seinem Blog „michalontour“.

Elisabethinen und Jüdische Gemeinde gedachten der Opfer des Novemberpogroms 1938

„Fülle des Friedens und Leben möge vom Himmel herab uns und ganz Israel zuteil werden, Amen!“ Das jüdische Trauergebet Kaddisch, biblische Psalmen und erschütternde Texte von Zeitzeug/innen prägten die gemeinsame Gedenkstunde von Jüdischer Gemeinde und Elisabethinen für die Opfer des Novemberpogroms und von Verfolgung und Vernichtung im Foyer des Krankenhauses der Elisabethinen in Graz. Dieses Gedächtnis fand am Vorabend des 9. November nahe am 80. Jahrestag des Novemberpogroms statt, von dem auch Graz in schrecklicher Weise getroffen, und das von den Nazis verharmlosend als „Reichskristallnacht“ bezeichnet wurde.

Zwei Gedenkprojekte in Ordensschulen

Der November steht auch in vielen Ordensschulen ganz im Zeichen des Gedenkens an die November-Pogrome vor 80 Jahren. Im Schulzentrum Friesgasse wurde im Wahlpflichtfach Geschichte eine Wanderausstellung erarbeitet, die sich auf die Spuren jüdischen Lebens im Bezirk rund um die Schule machte. (Ö1 berichtete). Im Schottengymnasium veranstaltete man eine Gedenkmesse und enthüllte eine Gedenktafel für einen im KZ Auschwitz ermordeten ehemaligen Schüler des Gymnasiums. Mit der Gedenktafel will die Schule die Erinnerung an ihn und auch an zahlreiche Schottenschüler jüdischer Herkunft, die vor 1938 das Gymnasium besuchten, hochhalten.

Das Kasachstan-Virus

Sr. Kunigunde Fürst hat in der Ordenswelt viele Jahre lang Leitungsaufgaben ausgeübt. Sie abzugeben und darunter einen Schlusspunkt zu setzen, war nicht immer leicht für sie, gesteht sie in der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten zum Thema „Schlusspunkt setzen“. Aber es wartete im Pensionsalter etwas Neues auf sie: das Abenteuer Kasachstan. #LoslassenBefreit

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen