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Lehrgang zur franziskanischen Lebensgestaltung

Von Oktober 2019 bis August 2021 bieten die Franziskanerinnen von Vöcklabruck in ihrem Mutterhaus in Vöcklabruck einen Kurs für franziskanische Lebensgestaltung an. Der Kurs umfasst neun Studientage innerhalb von zwei Jahren im Mutterhaus der Franziskanerinnen in Vöcklabruck. Behandelt werden franziskanische Themen, die das eigene Leben betreffen, und Ideen zur Umsetzung im persönlichen Alltag. Für die TeilnehmerInnen gibt es im August 2021 die Möglichkeit zur Studienfahrt nach Assisi und anderen franziskanischen Stätten. #wach #einfach #gemeinsam

Ordensleute kochten in OÖ beim kfb-Benefizsuppenessen auf

Seit über 60 Jahren setzt sich die kfb in rund 100 Projekten in Ländern des Südens für Zugang zu Bildung, Sicherung der Lebensgrundlagen und Wahrung der Menschenwürde ein. Mit der Aktion Familienfasttag „teilen spendet zukunft“ laden 46.000 kfb-Frauen zum Suppenessen. In Oberösterreich kam die Suppe am 15. März 2019  von drei Ordensleuten. #wach

Alles ist hoch politisch

Julianna Fehlinger hat schon als Schülerin Ausgrenzung miterlebt und war enttäuscht, dass es wenig Unterstützung gab und die wachsende Ungleichheit im Klassenzimmer wie in der Gesellschaft kaum thematisiert wurde: „Das hat mich politisiert. Später habe ich bei ATTAC meinen Aktionsrahmen gefunden.“ Die Wirtschaft und die jetzige Regierungspolitik macht sie verantwortlich für die zunehmende Ungleichheit - und wach, sich für Veränderung einzusetzen. Ein Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten. #wach

Systemalternativen im Fokus des Benefizsuppenessens der kfb in Österreich

In einem System, das  „auf Ausbeutung von Mensch und Natur und der Auslagerung der schädlichen Folgen an andere Orte und an andere Generationen“ beruhe, sei „Normalität inakzeptabel“. Es gelte, „nicht gehorsam und brav“ zu sein, sondern vielmehr „Sand ins Getriebe zu streuen“. Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer und P. Franz Helm nahmen am Benefizsuppenessen der kfb am 11. März 2019 teil.

Ordensspitäler fordern mehr Transparenz sowie die rechtliche Verankerung der Trägervielfalt

Österreichs Ordensspitäler wünschen sich, dass die Trägervielfalt im gemeinnützigen, öffentlich finanzierten Gesundheitswesen des Landes gesetzlich verankert wird, und zwar im Krankenanstaltengesetz. Michael Heinisch, Leiter der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Ordensspitäler, begründete dies am 11. März 2019 bei einer Pressekonferenz in Wien u.a. mit den Ergebnissen einer internationalen Studie, welche das Institut für Höhere Studien (IHS) im Auftrag der Ordensgemeinschaften Österreich erarbeitet hat. In der Studie geht es um einen internationalen Vergleich zwischen öffentlich-gemeinnützigen, privat-gemeinnützigen und privat-gewinnorientierten Spitalsträgern, die Bedeutung der Trägervielfalt im internationalen Spitals-Kontext und ihre künftige Relevanz für eine qualitätsvolle und effiziente Gesundheitsversorgung.

Demokratie braucht Diskussion

Christoph Konrath ist Jurist in der Parlamentsdirektion und Vortragender an der Universität Wien und Bratislava. Er ist Autor eines Buches für Jugendliche mit dem Titel „Und was macht eigentlich das Parlament?“ Redakteur Robert Sonnleitner hat nachgefragt und das Gespräch in der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten festgehalten. #wach

Zum Weltfrauentag am 8. März: Frauen können mehr als dienen

Welche Stellung haben Frauen in den Religionen? Bei einer Podiumsveranstaltung im Wiener Neustädter Bildungshaus St. Bernhard unter dem Titel „Zwischen Hidschab und (Ordens)Tracht“ nahm auch Sr. Beatrix Mayrhofer, die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, zum Thema Stellung: Ihr Resümee laut der Wochenzeitung „Die Furche“: Die dienende Rolle von Ordensfrauen sei „für viele Kleriker praktisch und billig“. Aber Frauen seien auch geeignet, Leitungsfunktionen in der Kirche zu übernehmen. Zum Weltfrauentag porträtierte auch ORF 2 #Studio2 die „feministische Ordensfrau“ Sr. Beatrix Mayrhofer.

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