Kultur & Dokumentation

Bergl einerseits – Bergl andererseits

Zum 300. Geburtstag des Barockmalers Johann Bergl

Einerseits – andererseits. Von zwei Seiten her anfangen, auch wenn man das Buch dafür auf den Kopf stellen muss? 160 bisher unveröffentlichte bzw. eigens für das Buch fotografierte Abbildungen und viele Beiträge, die einen neuen Blick auf Bergls vielseitiges Werk eröffnen.

Die Überlegung war nicht nur die, dass die Künstlerpersönlichkeit Johann Wenzel Bergls diese Vielseitigkeit vorgibt (einerseits der schmiegsame Maler-Lakai mit seinen harmlosen exotischen Zimmern, andererseits der intuitive Künstler, exzessiv und individuell im Ausdruck seines individuellen Empfindens).

Es war auch wichtig, ihn als Künstler nicht nur von der Seite der Wissenschaft her zu betrachten. Nicht nur Zahlen, Daten und Fakten sollten zu Wort kommen, sondern auch Annäherungen an eine Bildwelt, die diesen freien Zugang geradezu provoziert, abseits der Kunstgeschichte. Bergls Malerei in ihrer Vielschichtigkeit vorzustellen, war das Ziel – in einem Buch für Schauende, für Leser und Leserinnen.

Bergl einerseits

hg. von Andreas Gamerith und P. Martin Rotheneder (2019), Bestellung im Diözesanarchiv St. Pölten: www.dasp.at  ISBN: 978-3-9503864-4-8 • € 19,90

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