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Eine wache Sicht auf Gott und die Menschen

Sr. Maria Gerlinde Kätzler leitet seit über zwanzig Jahren als Generaloberin die Barmherzigen Schwestern in Zams. Sie gehören mit 90 Schwestern zu den größten Ordensgemeinschaften in Tirol und sind im Tiroler Oberland der größte Arbeitgeber. Welches Schwesternbild wünscht sie sich von den Menschen heute? Gilt der Auftrag des Gründers Vinzenz von Paul heute noch? Welche Grundsätze sind für sie und ihre Führungskräfte verbindlich? Das sind nur einige der Fragen, welche die Herausgeberin des Reimmichl-Kalenders 2019 Sr. Maria Gerlinde Kätzler gestellt hat.

Provinzial Bernhard Bürgler: Verstärkte Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika erforderlich

In einer Presseaussendung vom 18. September 2018 fordert Jesuiten-Provinzial Bernhard Bürgler eine „verstärkte Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika“. Der Jesuit, der auch Zweiter Vorsitzender der Superiorenkonferenz ist, appelliert, nicht Migranten, sondern Migrationsursachen zu bekämpfen. Es gelte Brücken zu bauen.

#Ordenszeitschrift: Licht

„Licht“ ist „Die Salesianische Zeitschrift“ für die deutschsprachige Provinz Deutschland-Österreich-Schweiz. Sie erscheint sechsmal jährlich im Format C4 in einem Umfang von 32 Seiten. Die Redaktion ist in Eichstätt (D) beheimatet.

Die Ordensgemeinschaften Österreichs tragen wesentlich zum Erhalt von Kulturgütern bei

"Schätze teilen“ lautet das Motto des "Tag des Denkmals" am 30. September 2018. Rund 4.700 Kirchen und 4.000 Kapellen stehen in Österreich unter Denkmalschutz. Mindestens 60 % aller denkmalgeschützten Gebäude werden von der Kirche und den Orden erhalten. Dafür werden jährlich rund 150 Millionen Euro ausgegeben. Orden sind somit wesentliche Kultureerbeträger. Zusätzliche Leistungen werden im Bereich Bildung, Kultur und Tourismus sowie im Sozial- und Gesundheitswesen erbracht.

Kunst und Glaube auf Augenhöhe

Vom 16. bis 23. September 2018 lädt Sr. Heidrun Bauer von den Salvatorianerinnen anlässlich 20 Jahre Atelier & Geistliche Begleitung zur Ausstellung „Kunst und Glaube auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch“. Rund 600 Bilder, Bücher, Karten, Kerzen etc. sind in den Ateliers in Gurk (1998 - 2006) und in Schwarzau/Stfld. (ab 2006) entstanden. Mit der Ausstellung will die Ordensfrau und Künstlerin Dank sagen für 20 Jahre Begleitung und Führung. #KulturÖffnet

Stieglecker: Ohne liebevolles Einfühlen kein Dialog

Das 800-Seiten-Werk „Die Glaubenslehren des Islam“ des im Stift St. Florian wirkenden Priesters Hermann Stieglecker (1885-1975) aus dem Jahre 1959 war zu seiner Zeit eine Pionierleistung. Der Wiener Orientalist und Biograf Philipp Bruckmayr titelt über sein Leben: „Den Islam sehen, wie ihn die Muslime sehen“. Damit wird Stieglecker, der über 60 Sprachen beherrschte, ein Pionier des islamisch-christlichen Dialogs im deutschen Sprachraum.

Jeder will verändern

Michael Jayasekara ist 25 Jahre alt, gebürtiger Wiener mit Wurzeln in Sri Lanka. Als Student der WBL an der Wirtschaftsuniversität Wien und Präsident des Österreichischen Cartellverbandes (ÖCV) im Studienjahr 2017/18 hat er viel Kontakt zur Jugend. Zum Thema „Junge ziehen“ der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten hat er viel zu sagen: wohin zum Beispiel die Jugend heute zieht, was für sie anziehend ist und auch was Orden tun können, um anziehender für Junge zu werden.

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