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Kongregation der Sisters of Charity

Kontakt:

Carl Moreau-Straße 11
7000 Eisenstadt

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Helpers of Mount Rosary


Harrachstr. 4
4020 Linz

Tel:

Fax:

 

Kurzbeschreibung:

folgt in Kürze

Schwestern von der Heiligsten Eucharistie

(Eucharistieschwestern)

Friedenstraße 5
5033 Salzburg/Herrnau

Tel.: 0662/620423
Fax: 0662/620423-4

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Internet: http://www.eucharistie-schwestern.at

 

Kurzbeschreibung:

Wie unser Name andeutet, ist die heilige Eucharistie Mitte unseres Lebens, Herzmitte unserer Gemeinschaft und Kraftquelle, die uns nährt, um im Geiste Jesu Christi ein Leben nach dem Evangelium zu führen. Die drei Gelübde Armut, Jungfräulichkeit und Gehorsam sind uns Hilfe, um als Beschenkte mit anderen zu teilen und durch die persönliche Verbundenheit mit Christus vielen Menschen „Schwestern zu sein“ und um in Mitverantwortung den Auftrag und das Wirken der Gemeinschaft mitzutrage. Im Dasein für die Menschen wollen wir auf Christus in der Eucharistie, auf seine Liebe und Nähe in unserer Mitte hinweisen.

Unsere Gründerin ist Mutter Maria Annuntiata Chotek. Der Glaubensschwund, die Amtsniederlegung vieler Priester und die Orientierungslosigkeit durch die politischen Unruhen und den gesellschaftlichen Umbruch nach dem Ersten Weltkrieg wurden für sie zur Herausforderung, sich für die Wiederverchristlichung ihrer böhmischen Heimat einzusetzen. Bischof Dr. Josef Groß aus Leitmeritz unterstützte und förderte die Gründung der Gemeinschaft, die am 21. November 1937 kirchlich anerkannt wurde. 1946 mussten wir Schwestern Böhmen verlassen und fanden in Salzburg eine neue Heimat.
Heute wie damals sehen wir unseren wesentlichen Auftrag in der Mitarbeit im pastoralen Dienst. Wir sind in der Pfarrseelsorge, in der Kinder- und Jugendarbeit, im Religionsunterricht, in der Erwachsenenbildung und Seniorenbegleitung tätig. Auch Hostienbäckerei, Familienhilfe und Hauskrankenpflege sind Einsatzgebiete.

ADRESSE IN ÖSTERREICH:

Friedensstr. 5
5033 Salzburg

Elisabethinen Linz-Wien

Bethlehemstr. 23
4010 Linz

Tel.: 0732/7676-2210
Fax: 0732/7676-2226

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Internet: http://www.die-elisabethinen.at/

 

Landstraßer Haupstr. 4a
1030 Wien

Tel.: 01/71126
Fax: 01/71126-12

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Internet: http://www.konvent.elisabethinen-wien.at

 

Kurzbeschreibung:

Die Schwestern der heiligen Elisabeth, kurz Elisabethinen genannt, sind eine Ordensgemeinschaft, die in der geistigen Tradition der heiligen Elisabeth steht und die Regel der III. Ordens des heiligen Franziskus zur Grundlage ihrer Lebensform hat. Hauptintention des Ordens ist die Krankenpflege. Die erste Gemeinschaft der Elisabethinen wurde im Jahre 1626 von Apollonia Radermecher in Aachen gegründet. Die Elisabethinen begannen ihre Arbeit in einem Gasthaus, in dem die Stadt Aachen eine öffentliche Pflegeanstalt für Sieche eingerichtet hatte. Diese Stätte, die die Schwestern bald in Eigenverantwortung übernahmen und ausbauten, wurde in der Folge Mutterhaus und Ausgangspunkt für weitere Elisabethinen-Klöster, denen jeweils Krankenpflegestationen, heut Krankenhäuser angeschlossen waren bzw. sind. Heute gibt es insgesamt 15 Elisabethinen-Klöster.

Zisterzienserinnen – Abtei Mariastern

Gwiggen 1
6914 Hohenweiler

Tel.: 05573/82234
Fax: 05573/82234-6

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Internet: http://www.mariastern-gwiggen.at

 

Kurzbeschreibung:

Wir Zisterzienserinnen leben nach der Regel des heiligen Benedikt und den Konstitutionen des Zisterzienserordens. Mariastern gehört zu den kontemplativen Klöstern. Nach dem Vorbild Marias führen wir ein einfaches Leben nach dem Evangelium in Gebet und Arbeit. Wir streben danach, in uns einen Raum der Stille zu schaffen, in dem Gottes Wort eindringen und uns verwandeln kann. Mit unserem ganzen Dasein wollen wir zum Ausdruck bringen, dass Gott so groß ist, dass er einen Menschen ganz erfüllen kann und dass ein Leben in seiner Gegenwart Segen bringt für Kirche und Welt. Im täglichen Chorgebet stehen wir stellvertretend für die ganze Schöpfung vor Gott, um ihn zu lobpreisen und anzubeten und die Anliegen aller Menschen fürbittend vor ihn zu tragen. Quellen  und Mitte des Lebens ist die tägliche Eucharistiefeier; persönliches Gebet und geistliche Lesung tragen und ergänzen den gemeinsamen Gottesdienst.

Mariastern liegt 10 Kilometer nördlich von Bregenz. Die Abtei führt ihren Ursprung auf die im Kanton Thurgau (Schweiz) im 13. Jahrhundert gegründete Abteien Kalchrain, Feldbach und Tänikon zurück. Nach ihrer staatlichen Aufhebung 1848 setzten die drei Konvente in Vorarlberg ihr Ordensleben fort. Das 1982 von Mariastern besiedelte Kloster Marienfeld in Niederösterreich ist seit 1991 selbständig.

Die Arbeiten zu Erwerb unseres Lebensunterhaltes sind vielfältig und umfassen manuelle, geistige und künstlerische Tätigkeitsbereiche:   Paramentenstickerei, Kerzenverzieren, Garten, Teppichweberei, Kirchenwäsche, Leitung von Einkehrtagen und Exerzitien, wissenschaftliche Arbeiten; Aufnahme von Gästen: Im Geist des heiligen Benedikt laden wir einzelne und Gruppen zu Begegnung und Gespräch, Urlaub oder innerer Erneuerung ein. Unsere Kirche ist eine vielbesuchte Wallfahrtskirche, in der vor allem an den Dreizehnten jedes Monats viele Menschen zusammenkommen, um in den großen Anliegen von Kirche und Welt zu beten und Eucharistie zu feiern.

Zisterzienserinnenabtei Marienkron

Birkenallee 1
7123 Mönchhof

Tel.: 02173 80 363
Fax: 02173 80 363 80

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Internet: http://www.abtei-marienkron.at

 

Kurzbeschreibung:

Als Zisterzienserinnen gehören wir wie die Benediktiner und Trappisten zur monastischen Ordensfamilie und leben nach der Regel des heiligen Benedikt (=RB) sowie nach den Konstitutionen des Zisterzienserordens und denen unserer Abtei. Unser Leben ist geprägt durch das Gelübde der Beständigkeit, des klösterlichen Lebenswandels und des Gehorsams (vgl. RB). Es ist die gemeinsame und persönliche Suche nach Gott in einer dreifachen Dimension: dem Gottesdienst (Chorgebet, Messfeier, Meditation, geistliche Lesung), dem nichts vorgezogen werden soll (vgl. RB); dem Gemeinschaftsleben (einander die Treue halten und in Liebe dienen; vgl. Profeßritus und RB) und dem Dienst an den Menschen, die wie Christus aufgenommen werden sollen (vgl. RB). Der Zisterzienserorden entstand 1098 als ein Reformzweig des Benediktinerordens und hat heute Klöster auf der ganzen Welt.

Das Kloster Marienkron wurde 1955 durch die Abteien Seligenthal, Bayern, und Heiligenkreuz im Wienerwald gegründet und wurde bereits 1959 selbständiges Priorat; 1991 erfolgte die Erhebung zur Abtei. Der wachsende Konvent bemühte sich um eine sinnvolle Arbeit und errichtete schließlich 1969 ein Gästehaus mit angeschlossener Kneipptherapie, um den Menschen auf ihrer Suche nach einer ausgewogenen Lebensgestaltung zu helfen. Dem Bedürfnis nach stillen Tagen und Wochen, nach geistlicher Begleitung, Exerzitien und verschiedenen Seminaren zur Lebenshilfe soll ein integriertes Begegnungszentrum dienen, das 1995 eröffnet wird.

Entsprechend vielseitig sind die Arbeitsbereiche in Kloster und Kurhaus.

Zisterzienserinnenkloster Marienfeld bei Maria Roggendorf

Maria Roggendorf 49
2041 Wullersdorf

Tel.: 02953/2430
Fax: 02953/2430-7

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Internet: http://www.kloster-marienfeld.at

 

Kurzbeschreibung:

Die Verherrlichung Gottes durch Gebet und Arbeit im Geist Mariens war von Anfang an das Ziel der Klostergründung. Als Zisterzienserinnen leben wir nach der Benediktusregel und den Konstitutionen des Zisterzienserordens mit kontemplativer Ausrichtung. Dasein für Gott und für die Kirche, Leben in einer ständigen Haltung des Glaubens ist unsere Berufsaufgabe. Klausur und Schweigen sind Hilfen dazu. Der heilige Bernhard von Clairvaux (gest. 1153) zeigt uns Maria als Vorbild: Sie ist das überzeugendste Beispiel für ein Leben der Demut, des Verzichtes, der freiwilligen Armut, des Gehorsams, des Friedens und der Freude im Heiligen Geist.

Schon bald nach der Eröffnung der „Wallfahrt für die Kirche“, die seit 13. Oktober 1969 an jedem Dreizehnten in Maria Roggendorf gehalten wird, artikulierte sich der Wunsch nach Gründung eines kontemplativen Frauenklosters. In ihm sollte alle Tage in den Intentionen der Monatswallfahrt gebetet werden: um Festigung im Glauben, um geistliche Berufe, um Erneuerung der Kirche, um den Frieden in der Welt. Die Gründung erfolgte - initiiert und getragen durch den damaligen Wallfahrtsdirektor P. Dr. Hans-Hermann Groër OSB und einen Freundeskreis – durch die Zisterzienserinnenabtei Mariastern in Vorarlberg. Mit der Weihe des Grundsteins am 7. September 1975 fand sie ihren Abschluss mit der Besiedelung durch acht aus dem Mutterkloster entsandte Schwestern und der Weihe des Klosters, die Kardinal DDR. Franz König am 14. November 1982 vornahm. Am 17. April 1991 wurde Marienfeld zum selbständigen Priorat mit eigenem Noviziat und am 29. März 2000 zur Abtei erhoben.

Unsere vorzüglichste und schönste Aufgabe ist das Chorgebet. Je nach Rang der Feste umfasst es drei bis vier Stunden am Tag. Im Auftrag der Kirche stehen wir im Namen der ganzen Menschheit in einem Lob-, Dank-, Sühne- und Bittgebet vor Gott. An alle wollen wir dabei denken, im Vertrauen, dass der Macht der Fürbitte und Sühne keine Grenzen gesetzt sind. Persönliches Gebet und geistliche Lesung tragen und ergänzen das gemeinsame Gebet. Quelle und Mitte des geistlichen Lebens ist die tägliche Eucharistiefeier.

Die Erwerbsgrundlage für den Lebensunterhalt bilden – wie im Mutterkloster Mariastern – Paramentik, Besorgung der Kirchenwäsche, kunstgewerbliche Arbeiten sowie Obst- und Gemüsebau. Für viele Menschen, besonders auch für Priester und Ordensleute, wird Marienfeld immer mehr ein Ort, wo man bei Besinnungstagen, Gottesdiensten und Gebetsstunden geistliche Hilfe und Stille finden kann.

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