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Schwestern Servitinnen - Dienerinnen Mariens

Haymogasse 110-112
1230 Wien-Mauer

Tel.: 01/8892098
Fax: 01/8890568

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Kurzbeschreibung:

Unser Geist wurzelt im Charisma des Servitenordens. Den Blick fest auf Maria, die demütige Magd des Herrn, gerichtet, dienen wir in schwesterlicher Gemeinschaft Gott und seinem Heilsplan, als Zeugen des Evangeliums (1 Art. unserer Konstitutionen). Wir Servitinnen leben nach der Regel des heiligen Augustinus und nach unseren Konstitutionen. Unsere Kongregation wurde 1864 dem Servitenorden (gegr. 1233) aggregiert.

Unsere servitanische Schwesterngemeinschaft wurde nicht für ein bestimmtes Apostolat gegründet. In Antwort auf die wechselnden Bedürfnisse der Zeit übernehmen wir- soweit es in unseren Kräften steht – jene Dienste, die in der Kirche (besonders in der Ortskirche) am notwendigsten sind. Unsere Schwestern arbeiten in Pfarreien, Schulen, in der Kranken-, Armen- und Altenpflege und in der Mission. Unterstützt durch das Gebet und das geduldig ertragene Leiden der kranken und alten Mitschwestern üben wir unsere Tätigkeit aus in: Belgien, Kanada, England, den USA, Frankreich, Jamaika, Zaire und Österreich. Unsere Generalleitung hat ihren Sitz in Rom.

Schwestern der Kindheit Jesu und Mariens unter dem Schutz der hl. Christiana

(Sankta Christiana)

Hochstraße 8
1230 Wien

Tel.: 01/8887160
Fax: 01/8887160

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Internet: http://www.stachristiana.at

 

Kurzbeschreibung:

Wir Schwestern der „Kindheit Jesu und Mariens“ sind gerufen, die Menschwerdung des Sohnes Gottes besonders in den Geheimnissen seiner Kindheit und im Leben der Heiligen Familie von Nazareth in unserem Leben wirksam werden zu lassen.

Als Schwestern der „heiligen Christiana“, Jungfrau und Apostel, sind wir für eine apostolische Aufgabe gegründet: durch unser ganzes Leben Jesus Christus zu verkünden. Die Liebe Christi drängt uns, die Frohe Botschaft von der Barmherzigkeit und Liebe des Vaters allen zu verkünden, besonders den Armen und Kleinen.

Frau von Mejanes und ihre ersten Gefährtinnen bemühten sich, gemeinsam, während der Französischen Revolution in einem Dorf in Frankreich ein Leben ganz nach dem Evangelium zu führen. Dazu gehörte es auch, den Menschen in den vielfältigen Nöten dieser schweren Zeit zu helfen. Unmittelbar nach dem Ende der Revolution gründete der Bischof von Metz im Jahre 1807 mit dieser kleinen Gruppe unsere Kongregation. Das Mutterhaus war – und ist auch heute noch - in Metz, Lothringen. Die Ordensgemeinschaft breitete sich zunächst in Frankreich aus, kam aber bereits 1854 nach Österreich. Heute wirken die ungefähr 320 Schwestern in Frankreich, Österreich, Ungarn in den Vereinigten Staaten, in Kanada in der Provinz Alberta bei den Cri-Indianern und in Afrika in der Republik Djibuti, in Rwanda und in Zaire.

Unsere apostolische Sendung drückt sich heute auf verschiedene Weise aus:

  • Einfaches und bescheidenes Leben mitten unter den Leuten in jeglichem Beruf
  • Schwesterliches Gemeinschaftsleben im Alltag
  • Einsatz in jeglicher Aufgabe, in jeglichem Dienst, besonders in Erziehungsaufgaben jeglicher Art

Konkret: Unterricht, Jugenderziehung, pastorale Arbeiten, Exerzitien und geistliche Begleitung, Kranken- und Altenpflege, sowohl bei uns als auch in den Ländern der Dritten Welt.

Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis in Vorau

(Vorauer Schwestern)

Nr. 101
8250 Vorau

Tel.: 03337/2254-461
Fax: 03337/2254-171

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Internet: http://www.marienschwestern-vorau.at

 

Kurzbeschreibung:

Unsere Kongregation ist der Gottesmutter geweiht. Nach dem Vorbild ihres Lebens versuchen wir, verfügbar zu sein und den Armen zu dienen. Das Evangelium weist uns den Weg, und aus der täglichen Feier der Eucharistie und dem Gebet schöpfen wir Kraft und Freude, dem Herrn, der uns gerufen hat, nachzufolgen.

Unsere Gemeinschaft wurde im vorigen Jahrhundert von einem Bauernmädchen, Barbara Sicharter, gegründet. Sie erkannte die soziale Not ihrer Zeit und begegnete ihr mit Tatkraft und Einsatzfreude. Mit einigen Gefährtinnen nahm sie sich der verlassenen Kranken an und pflegte sie. Aus bescheidenen Anfängen entstand unser Krankenhaus, wodurch wir uns vornehmlich der Krankenpflege verpflichtet wissen. Auch alte Menschen sind unserer Sorge anvertraut.

Schwestern von Bethlehem und der Aufnahme der Jungfrau Maria

Kinderalm

5621 St. Veit im Pongau

Tel.: 06415/7022
Fax: 06415/7022-11

Internet: http://www.bethleem.org

 

Kurzbeschreibung:

Die Anbetung des Dreifaltigen Gottes steht im Mittelpunkt des Lebens der Schwestern von Bethlehem. In dieser Anbetung wissen sie sich hineingenommen in das Geheimnis der Gottesmutter Maria, die mit Leib und Seele im Himmel ist. Dies ist ihre Berufung im Herzen der Kirche. Ihre Lebensweise empfangen die Schwestern von der Weisheit des heiligen Bruno (gest. 1101), der den Kartäuserorden gründete. Es ist ein Leben in Stille und Einsamkeit, in schwesterlicher Gemeinschaft.

Die meiste Zeit des Tages verbringen die Schwestern in ihrer Zelle, wo sie beten, einen Teil des Stundengebetes feiern, die Mahlzeiten einnehmen und arbeiten. Zweimal täglich versammeln sie sich in der Kirche, um Matutin/Laudes, Vesper und die Eucharistie zu feiern. Der Sonntag wird in Gemeinschaft verbracht, der Montag ist „Wüstentag“.  Das Kloster „Maria im Paradies“ auf der Kinderalm wurde 1985 gegründet.

Schwesternschaft vom hlg. Kreuz

St. Petersberg 40
6424 Silz

Tel.: 05263/6771-0
Fax: 05263/6771-482
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Internet: http://www.avecrux.org

 

Schwestern von der Schmerzhaften Mutter

Simmeringer Hauptstraße 175
1110 Wien

Tel.: 01/7696933
Fax: 01/7696933-48

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Internet: http://www.ssm-austria.at

 

Kurzbeschreibung:

Die Kongregation der Schwestern von der Schmerzhaften Mutter ist eine Ordensgemeinschaft von Frauen, die das Evangelium leben wollen. Herausgefordert von der Notwendigkeit der Erneuerung des Ordenslebens, fühlte sich Mutter Franziska Streitel berufen, eine Kongregation zu gründen, die den apostolischen Dienst mit einem kontemplativen Geist neu beleben sollte. Unser klösterliches Leben führen wir nach der Regel des heiligen Franziskus von Assisi in Armut, Keuschheit und Gehorsam. Wir widmen uns dem Dienst am Menschen

  • in Kindergärten, Hort und Schule
  • in Krankenhäusern und Ambulanz
  • in Alten- und Erholungsheimen
  • Pastoral- und Familienarbeit
  • Jugendarbeit
  • Einzelapostolate (offen für die Nöte der Zeit)

Die Ordensgelübde werden erst für zwei Jahre abgelegt und können dann auf vier bis sechs Jahre hindurch erneuert werden. Dann erfolgt Profeß auf Lebenszeit.

Kongregation der Schwestern vom hl. Josef von Tarbes

Kirchenplatz 2
7132 Frauenkirchen

Tel.: 02172/20000
Fax: 02172/20000


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