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Schwestern vom Göttlichen Erlöser

Kirchengasse 49
7000 Eisenstadt

Tel.: 02682/62692
Fax: 02682/62104-44

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Internet: http://www.sdr.or.at

 

Kurzbeschreibung:

Unsere Gemeinschaft ist eine apostolisch tätige Ordensgemeinschaft. Wir sind gerufen, auf unsere Weise, mit unseren besonderen Gaben sichtbar zu machen, wie Gott durch die Erlösung in Jesus Christus das Glück und das Heil der Menschen will. Damit die Botschaft Jesu lebendig bleibt, leben wir einfach, als Gemeinschaft im Beten und Arbeiten.

Die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser wurde von Mutter Alfons Maria – Elisabeth Eppinger – in Bad Niederbronn im Elsaß, Frankreich, 1849 gegründet. Aus dieser Gründung entwickelte sich unsere Gemeinschaft, die seit 1867 als selbständige Kongregation besteht, mit dem Mutterhaus in Sopron, Ungarn.

Seit 1955 ist das Generalat in Rom. Die Kongregation gliedert sich in eine amerikanische, österreichische, slowakische und ungarische Provinz. „Der Geist der Schwestern soll der Geist Jesu Christi sein. Sein Geist soll sie so durchdringen, dass er in ihren Worten und Taten sichtbar wird“(Erste Regel I, III).

Die Hinwendung zu den Armen prägt unser apostolisches Wirken.

Unsere Schwestern sind in der Altenpflege und im Krankendienst. Sie arbeiten in Erziehung und Unterricht im Kindergarten, in Pflichtschulen, berufsbildenden, mittleren und höheren Schulen. Kirchliche Jugendarbeit und Mithilfe in der Pfarrseelsorge sind unsere Dienste in der Kirche heute.

Schwestern vom Göttlichen Erlöser

(Niederbronner Schwestern)

Kaiserstraße 25-27
1070 Wien

Tel.: 01/5236444-820

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Internet: http://www.schwestern-vom-goettlichen-erloeser.de

 

Provinz Deutschland und Österreich

Oedenberger Str. 83
90491 Nürnberg
DEUTSCHLAND

Tel.: 0049/911/56796029
Fax: 0049/911/56796060

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: http://www.schwestern-vom-goettlichen-erloeser.de

 

Kurzbeschreibung:

1849 von Mutter Alfons Maria Eppinger in Bad Niederbronn/Elsass gegründet.
1857 kamen die ersten Niederbronner Schwestern nach Wien.
1866 durch Kardinal Rauscher Errichtung eines selbständigen Mutterhauses in Wien 7, Kaiserstraße 25-27.
1999 Fusion als Provinz Österreich mit der Ursprungskongregation, Sitz des Generalats in Oberbronn/Elsass - Frankreich
seit 2005 gemeinsame Provinzleitung als Provinz Deutschland und Österreich.

 

Aufgaben:

Jedem Menschen und dem ganzen Menschen dienen.

Die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser arbeitet mit allen Einrichtungen und Verbänden zusammen, die das gleiche Ziel haben. Die Aufgabenschwerpunkte liegen in folgenden Bereichen:

  • im Gesundheitswesen
  • im Bereich der Altenhilfe
  • in der schulischen und außerschulischen Erziehungs-und Bildungsarbeit
  • in der Sozialen Arbeit
  • in der Seelsorge und Pastoral
  • im Gebet für die Menschen und mit ihnen

Wirkungsorte der Schwestern in Österreich

Wien:

  • Bildungszentrum Kenyongasse "Mater Salvatoris"
  • Krankenhaus "Göttlicher Heiland"

Niederösterreich:

Gleiß - Rosenau, Sonntagberg

  • Bildungszentrum Gleiß

Gablitz bei Wien

  • Kloster St. Barbara
  • Marienheim, Pensionisten- und Pflegeheim

Wirkungsorte weltweit:

Schwestern vom Göttlichen Erlöser sind in vier Kontinenten beheimatet. Sie leben und arbeiten in Angola, Argentinien, Deutschland, Frankreich, Indien, Kamerun, Niederlande, Österreich, Portugal, der Slowakei, Tschechien und Ungarn.

 

Schwestern vom Armen Kinde Jesus

"Haus Nazareth"

Kaasgrabengasse 13
1190 Wien

Tel.: 01/3207131
Fax: 01/3207131-33

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Internet: http://www.schwestern-vakj.at/tt

 

Kurzbeschreibung:

Am 2. Februar 1844 gründete Clara Fey in Aachen die Kongregation der Schwestern vom Armen Kinde Jesus.

Das Elend der Kinder, die in den Fabriken arbeiten mussten oder ohne Pflege, Erziehung und Unterricht auf der Straße aufwuchsen, berührte sie sehr. Unterstützt von einigen Priestern setzte sie mit gleichgesinnten Freundinnen ihre ganze Kraft und ihr Vermögen ein, um diesen Kindern zu helfen. Schon bald entwickelte sich aus dem gemeinsamen apostolischen Einsatz eine neue Ordensgemeinschaft, der sich immer mehr junge Menschen anschlossen. Clara erkannte in den verwahrlosten Kindern Jesus selbst.

Sie fühlte sich der christlichen Erziehung der Kinder und Jugendlichen – vor allem der armen und benachteiligten – verpflichtet und nannte dies schlicht: „Die Kinder zu Jesus führen“.

Als Schwester vom Armen Kinde Jesus betrachtete die Stifterin mit besonderer Liebe das Geheimnis der Menschwerdung und Kindheit des Herrn. Sie schöpfte daraus jene innere Freude, die stärker ist als Leid und Enttäuschung. Auch ihre Schwestern wollte sie als frohe und gelöste Menschen sehen, die sich von Christus geliebt wissen und sich in kindlichem Vertrauen Gott überlassen. Das Wort aus dem Johannesevangelium 15,4 – „Bleib in mir“ – „Manet in me!“ – gab Clara Fey ihren Schwestern als Leitwort für ihr geistliches Leben.

Unsere Schwestern arbeiten in Europa, Nord- und Südamerika und in Indonesien.

Wir bemühen uns, Kinder und Jugendliche im christlichen Geist zu erziehen und zu unterrichten, und nehmen uns besonders jener an, die sich in leiblicher, geistiger oder seelischer Not befinden. Heute setzen wir das Werk Mutter Claras in Österreich in Kindergärten und Horten, in Schulen und in Heimen für geistig behinderte und sozial geschädigte Kinder und Jugendliche fort.

Schwestern vom Guten Hirten

(Schwestern unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten)

Grillhofweg 16
6080 Innsbruck/Igls

Tel.: 0512/379238
Fax: 0512/379238-14

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Internet: http://www.guterhirte.org

 

Kurzbeschreibung:

Die „Schwestern vom Guten Hirten“ verdanken ihre Gründung dem heiligen Johannes Eudes. Er rief 1641 in Frankreich den Orden „Unserer Frau von der Liebe“ ins Leben, um Mädchen und Frauen zu helfen, deren Lebenssituation nach Heilung und Veränderung rief. Johannes Eudes war ein eifriger Volksmissionar, ein großer Erneuerer des religiösen Lebens in Frankreich und ist bekannt als Begründer und Apostel der liturgischen Verehrung der Herzen Jesu und Mariens.

1814 trat Rosa Virginia Pelletier in Tour in den Orden ein. Als junge Oberin gründete Sr. M. Eufrasia Pelletier ein neues Kloster in Angers. Mit einem Eifer und Weitblick, welche die ganze Welt umfasste, gab sie dem Orden einen neuen Impuls durch die Errichtung des Generalates. Die neue Gemeinschaft erhielt den Namen „Kongregation Unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten“. Beim Tode der Gründerin zählte die Kongregation 110 Niederlassungen auf allen Kontinenten. Heute wirken die Schwestern in mehr als 50 Ländern der Erde. Der Sendungsauftrag der Schwestern vom Guten Hirten ist noch heute der gleiche:

„Armen die Frohe Botschaft zu verkünden, zu heilen, die bedrückten Herzens sind, zu suchen und zu retten, was verloren war.“ Im „Heute Gottes“ zögern wir nicht, Strukturen zu ändern, um aktuellen Bedürfnissen begegnen zu können.

So erfahren unsere Hilfe

  • Mädchen und Frauen in Notsituationen
  • Verhaltensgestörte Kinder und Jugendliche
  • alleinerziehende Mütter und deren Kinder
  • Strafgefangene und Strafentlassene
  • Prostituierte Mädchen und Frauen
  • Alkoholiker, Drogenabhängige, Aidskranke
  • Arbeitslose und Obdachlose, Ausländer
  • kurz: Menschen am Rande der Gesellschaft.

Die Kongregation besteht aus zwei Gemeinschaften

  • den „Schwestern vom Guten Hirten“, die aktiv in den Apostolaten der Kongregation oder anderer Institutionen wirken;
  • den „Kontemplativen Schwestern vom Guten Hirten“, die in einem Leben größerer Einsamkeit das Apostolat durch Gebet und Opfer mittragen.

Beide Gemeinschaften legen neben den Gelübden der Jungfräulichkeit, des Gehorsams und der Armut ein viertes Gelübde ab, das des „Apostolischen Eifers“.

Mit Maria bemühen wir uns, das Geheimnis der barmherzigen Liebe Gottes sichtbar werden zu lassen und zur Ehre der Allerheiligsten Dreifaltigkeit zu leben.

Schwestern der heiligen Klara Kapuzinerkloster

Kirchstr. 36
6900 Bregenz

Tel.: 05574/48532
Fax: 05574/48532-5

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Internet: http://www.klaraschwestern.at

 

Salvatorianerinnen

(Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Heiland)

Seuttergasse 6
1130 Wien

Tel.: 01/87844-6310
Fax: 01/87844-676310

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Internet: http://www.salvatorianerinnen.at

 

Kurzbeschreibung:

Als Salvatorianerinnen sind wir zu den nach Lebenssinn und Glück hungernden Menschen unserer Zeit gesandt und versuchen ihnen „heilend“ zu begegnen. Wir orientieren uns dabei am Leben Jesu, des Heilandes(=Salvator), dem stets das Heil des ganzen Menschen wichtig war. Die Einheit von Gebet und apostolischen Tätigkeit lernen wir ebenso im Schauen auf Jesus Christus. In seiner Nachfolge übernehmen wir die evangelischen Räte Gehorsam, Armut und Ehelosigkeit.

Wir leben in Gemeinschaft, um uns gegenseitig zu stützen und ein Zeugnis gemeinsamen christlichen Lebens zu geben. Miteinander bemühen wir uns um einen einfachen Lebensstil und um Offenheit für die Menschen um uns. Unser Gründer Johann B. Jordan, ein Mann kühner Ideen, apostolischen Weitblicks und intensiven geistlichen Lebens, war betroffen von der Not der Menschen. Es suchte Männer und Frauen, die sich mit ihm dafür einsetzen, dass Kinder, Jugendliche, Familien, alleingelassene, kranke und alte Menschen „Jesus kennen- und lieben lernen und durch ihn Glück und Heil erfahren“.

Gemeinsam mit Therese von Wüllenweber gründete er 1888 die Gemeinschaft der Salvatorianerinnen. Sie verbreiteten sich bald über die ganze Welt und leben heute in 19 Ländern von Afrika, Amerika, Asien und Europa.

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