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Salesianerinnen Thurnfeld

(Kloster von der Heimsuchung Maria)

Kaiser-Max-Str. 3
6060 Hall/Thurnfeld

Tel.: 05223/57116
Fax: 05223/57116-27

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Kurzbeschreibung:

Der Orden der Heimsuchung Mariens wurde am 6. Juni 1610 vom heiligen Franz von Sales und der heiligen Johanna Franziska von Chantal in Annecy in Savoyen gegründet. Heute leben in 162 selbständigen Klöstern mehr als 4000 Schwestern, über die ganze Welt verstreut. Mit immer erneuten Bitten verlangten Tiroler Familien unter dem Protektorat Erzherzog Karl Ludwigs, des Statthalters vom Land im Gebirge, dringend nach einer Niederlassung von Salesianerinnen zur Erziehung der Jugend.

Das Kloster der Heimsuchung zu Thurnfeld in Hall in Tirol wurde 1859 vom Heimsuchungskloster Beuerberg in Bayern gegründet. Die Heimsuchungsschwester hat das Ziel vor Augen, sich mit Gott zu vereinigen und durch Gebet und Zeugnis ihres Lebens die Kirche in ihrer Sendung, der Erlösung der Welt, zu unterstützen. Dies verlangt von ihr aber auch Hellhörigkeit für die Not der Zeit und die Bereitschaft, diese Not zu lindern. Der Orden der Heimsuchung Mariens gehört zu den kontemplativen Orden. Unser Leben in Zurückgezogenheit und Arbeit ist Ausdruck unserer Liebe zu Jesus Christus. Wahre Zurückgezogenheit bedeutet nicht Trennung von Menschen; wir wissen uns mit ihren Freuden, ihren Sorgen und Nöten in tiefer Solidarität verbunden.

„Unser Leben ist Antwort auf den immerwährenden Anruf des Herrn: Gott existiert, er lebt, er verdient unsere volle Hingabe“ (aus den Konstitutionen). Die Lebensordnung der Gemeinschaft ist geprägt von einer Atmosphäre der Stille und des Schweigens: Eucharistiefeier, Meditation, gemeinsames Stundengebet, geistliche Lesung, Heimerziehung, Arbeiten im Haus, Garten, in der Landwirtschaft sind wesentliche Elemente des Tages. So verbinden die Heimsuchungsklöster ihr kontemplatives Leben mit apostolischer Tätigkeit.

Salesianerinnen Schwestern des Ordens von der Heimsuchung Mariens

Rennweg 10
1030 Wien

Tel.: 01/7987126
Fax: 01/7987126-13

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Internet: http://www.salesianerinnen.at

 

Kurzbeschreibung:

Die Heimsuchung Mariens gehört zu den kontemplativen Orden. Unser Leben in Zurückgezogenheit bei Gebet und Arbeit ist Ausdruck unserer Liebe zu Jesus Christus. Wahre Zurückgezogenheit bedeutet nicht Trennung von den Menschen; wir wissen uns mit ihren Sorgen und Nöten in tiefer Solidarität verbunden. „Unser Leben ist Antwort auf den immerwährenden Anruf des Herrn, das Zeugnis gibt von einer grundlegenden Wahrheit unseres Glaubens: Gott existiert, er lebt, er verdient unsere volle Hingabe“ (aus den Konstitutionen).

Die Lebensordnung der Gemeinschaft ist geprägt von einer Atmosphäre der Stille und des Schweigens. Eucharistiefeier, eineinhalb Stunden Meditation, gemeinsames Stundengebet, eine halbe Stunde geistliche Lesung, Arbeit für den Lebensunterhalt im Haus und eine gemeinsame Erholungsstunde sind wesentliche Elemente des Tages.

Der Orden der Heimsuchung Mariens wurde am 6. Juni 1610 vom heiligen Franz von Sales und der heiligen Johanna Franziska von Chantal in Annecy in Savoyen, gegründet. Heute leben in 162 selbständigen Klöstern mehr als 4000 Schwestern, über die ganze Welt verstreut. Das Kloster in Wien wurde im Jahre 1717 von der Kaiserin Wilhelmine Amalie, der Witwe nach Kaiser Joseph I., gegründet.

Die Heimsuchungsschwester hat das Ziel vor Augen, sich mit Gott zu vereinigen und durch Gebet und Zeugnis ihres Lebens die Kirche in ihrer Sendung, der Erlösung der Welt, zu unterstützen. Dies verlangt von ihr aber auch Hellhörigkeit für die Not der Zeit und die Bereitschaft, andere an ihrem Gebet teilnehmen zu lassen, insbesondere an der Feier der Liturgie.

Die Schwestern bieten Frauen und Mädchen die Möglichkeit zu Einzelexerzitien und „Kloster auf Zeit“ innerhalb der Klausur an.

Sacre Coeur

Rennweg 31 A
1030 Wien

Tel.: 01/7123010
Fax: 01/7123010-20

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Internet: https://rscjinternational.org/

 

Kurzbeschreibung:

In einer Zeit des Glaubensverlustes nach der Französischen Revolution wollte die Gründerin den Glauben an die Liebe Gottes, der für uns Mensch geworden ist, neu beleben und stärken. Darin sehen wir auch heute noch den tiefen Sinn der Herz-Jesu-Verehrung, die der Ordensgemeinschaft den Namen gab. Bei allem Einsatz hat das beschauliche, meditative Gebet den Vorrang in unserem Leben. Im persönlichen und gemeinsamen Beten versuchen wir die Gegenwart Jesu als lebendige Wirklichkeit zu erfahren, die uns Menschen und die Welt mit seinem Blick sehen und lieben lehrt. Maria, die Mutter Jesu, ist uns dafür Vorbild und Hilfe.

Die heilige Magdalena Sophia Barat (1779-1865) gründete unsere Kongregation im Jahre 1800 in Frankreich. Schon zu ihren Lebzeiten wuchs der Orden auf 3.500 Mitglieder an, in 89 Häusern in Europa, Nord- und Südamerika. Die Gründerin wurde am 24. Mai 1925 heiliggesprochen.

Wir Sacré-Coeur-Schwestern sind in allen Bereichen der Erziehung tätig, vom Kindergarten bis zur Universität, sowie im außerschulischen Bereich, von der Jugendarbeit bis zur Erwachsenenbildung und Entwicklungshilfe in Ländern der Dritten Welt. Die Gemeinschaft ist die einigende Kraft unserer gemeinsamen Berufung und Sendung, die uns hilft, auf den Ruf der Jugend an der Armen mit Liebe antworten zu können.

Heute wirken rund 2.000 Schwestern in 27 Ordensprovinzen in 39 Ländern weltweit.

Redemptoristinnen Kloster St. Josef

Klosterstraße 1
6923 Lauterach

Tel.: 05574/71228-0
Fax: 05574/71228-28

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Internet: http://www.redemptoristinnen.at

Redemptoristinnen

Braunauer Str. 8
4910 Ried im Innkreis

Tel.: 07752/82450-0
Fax: 07752/82450-5

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Internet: http://www.redemptoristinnen.at

 

Kurzbeschreibung:

Unser Name ist uns Auftrag und Sendung: Christus, der Erlöser („Redemptor“), beruft uns, in der Welt von heute zeichenhaft sein Leben der Erlösung fortzuführen. Jede Schwester und die ganze Gemeinschaft soll immer deutlicher eine „Viva Memoria“, ein „Gelebtes Gedächtnis“, unseres Erlösers sein. Diese Sendung empfing Sr. Maria Celeste Crostarosa vom Herrn. Zusammen mit dem heiligen Alfons M. von Liguori gründete sie 1731 in Scala in Süditalien unseren Orden. Dieser hat sich inzwischen in alle Erdteile verbreitet. Laut Statistik lebten 1992 weltweit 573 Redemptoristinnen in 46 Klöstern. 1732 entstand durch Sr. M. Celeste und den heiligen Alfons – ebenfalls in Scala – die Kongregation der Redemptoristen. Wir Schwestern unterstützen durch unser Gebet den Dienst der Patres in der Verkündigung. Für uns Schwestern eines beschaulichen Klausurordens ist der Tag bestimmt vom Gebet: Betrachtung – Stundengebet – Lesung der Heiligen Schrift – Eucharistie. Leben in der Nachfolge Jesu setzt voraus, auf ihn zu schauen, sich von ihm prägen zu lassen. Durch Schweigen und Gebet werden wir offen für die Nöte und Sorgen der Menschen in der ganzen Welt. Die frohe Botschaft, die wir durch unser Dasein verkünden möchten, ist zusammengefasst im redemptoristischen Wahlspruch aus dem Psalm 130: „Beim Herrn ist Barmherzigkeit und reiche Erlösung“.

Unsere Aufgabengebiete

  • Gottesdienst: Feier der Liturgie und des Stundengebetes
  • Dienst in und an der Gemeinschaft: Hostienbäckerei, Paramentik, Garten, Arbeiten im Haus
  • Apostolischer Dienst an den Mitmenschen: Geistliche Begleitung von Einzelgästen, Kloster auf Zeit, Brief-Seelsorge, Einzelgespräche, Gebetskreis, Bibelkreis

Schwestern Oblatinnen des heiligen Franz von Sales

(Oblatinnen)

Kapellenstr. 8
4020 Linz

Tel.: 0732/731485
Fax: 0732/731485-18

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Internet: http://www.oblatinnen.at/

 

Kurzbeschreibung:

Wir haben uns bemüht, das Charisma unserer Gründer zu bewahren. Grundlage unseres gemeinsamen Lebens und unseres Dienstes am Nächsten ist das Evangelium, dessen Forderungen wir im Geist des heiligen Franz von Sales zu verwirklichen suchen. Sein „Geistliches Direktorium“ hilft uns zu einem Leben ununterbrochener Vereinigung mit Gott in Armut, Keuschheit und Gehorsam. „Im Bewusstsein, dass sie Oblatinnen, das heißt 'Aufgeopfert', sind, machen es sich die Schwestern zur Pflicht, sich mit Christus und aus Liebe zu ihm aufzuopfern. Daher leben sie in voller Verfügbarkeit und in Abhängigkeit vom Willen Gottes im gegenwärtigen Augenblick“ (Satzungen).

Zurzeit zählt unsere Kongregation ungefähr 500 Schwestern, die vor allem in der Jugenderziehung (Mädchenwohnheime, Schulen, Kindergärten, Religionsunterricht an öffentlichen Schulen und in den Missionen, in Afrika auch als Krankenschwestern) wirken.

P. Alois Brisson, ein charismatisch begabter Priester, sah in der Not der Fabrikarbeiterinnen des 19. Jahrhunderts in Troyes (Frankreich) seine Aufgabe. Trotz der abwertenden Urteile der sogenannten besseren Gesellschaft baute er, auf die göttliche Vorsehung vertrauend, Heim und Arbeitsräume für die oft erst elfjährigen Fabrikmädchen und sorgt für ihre schulische Bildung, um sie zu befähigen, ihr späteres Leben nach christlichen Grundsätzen selbständig zu gestalten. Um seinem Werk Bestand zu geben, rief P. Brisson mit Leonie Aviat – als Gründerin Mutter Franziska Salesia – 1866 die Kongregation der Schwestern Oblatinnen des heiligen Franz von Sales ins Leben. Am 27. September 1992 wurde Mutter Franziska Salesia in Rom seliggesprochen.

Missionsschwestern vom kostbaren Blut

Klosterweg 2
9241 Wernberg

Tel.: 04252/2216
Fax: 04252/2216-119

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Internet: http://www.klosterwernberg.at

 

Kurzbeschreibung:

Unsere Gemeinschaft wurde am 8. September 1885 vom Trappistenabt Franz Pfanner einem Vorarlberger, in Mariannhill, Südafrika, gegründet. Er vertraute den Schwestern die Sorge für die afrikanischen Frauen und Mädchen an.

Die heutige Gemeinschaft ist ein internationales Ordensinstitut Päpstlichen Rechtes. Die Schwestern wirken in Europa, Amerika, Kanada, Ostasien und in sechs afrikanischen Ländern. Wir sind in Österreich als „Wernberger Schwestern“ bekannt.

Als Missionsschwestern vom Kostbaren Blut sind wir berufen, das Pascha-Mysterium Christi zu leben und Zeugnis von der Erlöserliebe Christi zu geben. Die Grundlage unserer Lebensform bildet die Heilige Schrift. Die Lebensweise unserer Gemeinschaft wird durch die benediktinische Spiritualität geprägt. „Unser Missionsgebiet ist das Reich Gottes, und das hat keine Grenzen“ (Abt Pfanner).

Erstes Ziel unserer missionarischen Tätigkeit ist die Verkündigung des Wortes Gottes.

Die Schwestern sind tätig

  • In der Kinder-und Jugendarbeit
  • In der Erwachsenenbildung
  • In Schulen aller Art
  • In der Krankenpflege
  • In Kinderheimen und Waisenhäusern
  • In der Betreuung Geistig- und Körperbehinderter
  • In Hauswirtschaft und Landwirtschaft
  • Im künstlerischen Bereich
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