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Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser

Rudolf Zeller Gasse 46B
1230 Wien

Tel.: 01/888723350
Fax: 01/8887233-9
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Hauptstraße 1/Stadl
83567 Unterreit
Deutschland

Tel.: 0049/8073/918450
Fax: 0049/8073/918455 

Internet: http://www.missionsschwestern.de

 

Kurzbeschreibung:

Bewegt vom menschenfreundlichen Gott … lassen wir uns ein auf das Wort der Bibel und die Gemeinschaft der Kirche. In der Mitte unserer Spiritualität steht die Erfahrung, dass Jesus Christus als Erlöser der Menschen den Weg zu einem gelingenden Leben eröffnet. Das feiern wir im gemeinsamen Gottesdienst. Wir nehmen uns persönlich und miteinander Zeit zu Meditation und Gebet. Daraus erwachsen uns Motivation und Kraft, die Menschenfreundlichkeit Gottes in unserem konkreten Tun sichtbar zu machen. Zeichen für unseren ausdrücklichen Weg mit Jesus Christus ist die Lebensform der evangelischen Räte, Ehelosigkeit, Armut und Gehorsam.

Der heilige Alfons von Liguoi erlebte die religiöse Unwissenheit und die seelsorgliche Vernachlässigung der einfachen Bevölkerung in der Umgebung von Neapel. Die war ihm Anlass, 1732 die Kongregation der Redemptoristen zu gründen, um mit gleichgesinnten Männern sich dieser Not anzunehmen. Die Gemeinschaft der Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser entstand aufgrund einer Initiative der Kongregation der Redemptoristen, eine Schwesterngemeinschaft zu gründen, die mit ihr Spiritualität und Apostolat teilt.

In einer Zeit, in der die Mitarbeit von Schwestern in der Pastoral als notwendig erkannt wurde, konnte mit dieser Neugründung vom 3. Oktober 1957 das missionarische Anliegen in einer neuen Weise aufgegriffen werden. Die „Frohbotschaft der Erlösung“ ist die Grundlage für unser Leben, für unsere Arbeit und die Begegnung mit den Menschen.

Bewegt von den Menschen unserer Zeit … gestalten wir unsere Arbeit in Deutschland, Österreich, Japan, Bolivien und Chile. Das erfordert von den einzelnen Beweglichkeit und Offenheit für die Nöte der Zeit. Wir möchten mit den Menschen leben und uns für sie engagieren. In Seelsorge und sozialen Diensten suchen wir dieses Anliegen zu konkretisieren. Es wird von allen Schwestern in ihren vielfältigen Einsätzen mitgetragen. Wir tun unseren Dienst als Frauen der Kirche von heute und wollen dazu beitragen, dass Frauen und Männer miteinander das Leben in Kirche und Welt verantwortlich gestalten. Dazu bieten wir religiöse Wochenenden, Besinnungs- und Meditationstage sowie Exerzitien und geistliche Begleitungen.

Missionsschwestern "Königin der Apostel"

Kreuzwiesengasse 9
1170 Wien

Tel.: 01/4862550
Fax: 01/4862550-59
 

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Internet: www.sramission.at

 

Kurzbeschreibung:

Als apostolische und sozial-karitative Ordensgemeinschaft widmen wir uns der Verkündigung der Frohbotschaft gemäß dem Auftrage Christi. Durch das Zeugnis der barmherzigen Liebe soll Gottes Wort glaubhaft werden in der Heimat und auch in der Mission.

Unsere apostolische Sendung wird verwirklicht

  • In der totalen Hingabe an Gott durch die Ablegung der drei Ordensgelübde
  • In einem leben froher Gemeinschaft nach dem Vorbild der Ur-Christen
  • In einem Leben des Weiterschenkens der Liebe Gottes an alle, die sich an uns wenden.

Die Gründungsidee geht zurück auf den in Bonn geborenen deutschen Jesuiten P. Antonius Maria Bodewig, der in Indien vom Jahre 1873 bis 1876 als Missionar wirkte.

P. Bodewig war sehr berührt durch das Los der indischen Frauen und besonders auch der Witwen. „Mich erbarmt des Volkes!“ Dieses Christuswort wurde sein großes Anliegen.

Er dachte an die Gründung einer Ordensgemeinschaft von Frauen, die sich besonders dieser Aufgaben widmen sollten. Einer seiner ersten Mitarbeiter in Köln war Bruder Paul Sonntag und von Seite der Schwestern Sr. M. Xaveria Blas mit einer Gruppe junger Mädchen, die mitarbeiten wollten. Durch den Widerstand gegen diese neuen Ideen in Köln wurde P. Paul Sonntag beauftragt, nach Wien zu gehen. Einen eifrigen Freund und Förderer fand die Gruppe der Brüder und Schwestern in Wien in Prof. Theodor Innitzer. P. Paul Sonntag gründete im Jahre 1916 in Wien das „Kath. Missionswerk für Indien“, aus dem im Jahre 1923 die Gründung der „Missionsgesellschaft Königin der Apostel“ hervorging. Prof. Dr. Theodor Innitzer wurde der Superior der Schwestern und blieb auch der geistliche Vater der Gemeinschaft bis zu seinem Tode im Jahre 1955. „In Liebe dienen“, war das Motto des Kardinals, welches er auch den Schwestern als Erbe hinterließ. Erste Generaloberin wurde im Jahre 1928 Mutter M. Xaveria Blas, eine der Pionierinnen mit P. Bodewig, eine wahrhaft geisterfüllte Frau. Unsere Schwestern wirken in Europa, in Indien und auf den Philippinen. Hauptanliegen ist die Verkündigung des Wortes Gottes, welches immer in Verbindung steht mit dem Sichtbar-Machen der „barmherzigen Liebe Gottes“, sei es bei Kranken, in Schulen, bei Seh- und Gehörbehinderten, den Armen und Ausgegrenzten, besonders auch in der Leprahilfe.

Missionsfranziskanerinnen vom hlg. Aloysius von Gonzaga

Khekgasse 20
1230 Wien

Tel.: 01/8654365

Missionsschwestern vom heiligen Petrus Claver

Maria-Sorg-Str. 6
5101 Bergheim

Tel.: 0662/452097
Fax: 0662/452097-20
 

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Internet: http://www.mariasorg.at

 

Kurzbeschreibung:

Der Heilige Geist, den Christus seiner Kirche versprochen hat, erweckt und erwählt immerfort Seelen, die sich seinen Anregungen öffnen, um sich jedem Apostolat der Evangelisierung zu widmen, das Jesus selbst seiner Kirche aufgetragen hat. Die selige Maria Theresia Ledochowska hat als gefügiges Werkzeug der Eingebungen Gottes im Jahre 1894 in Salzburg die St.-Petrus-Claver-Solidarität für die afrikanischen Missionen, heute Institut vom heiligen Petrus Claver genannt, gegründet. Es ist ein Hilfswerk, das vom Hinterland aus dem katholischen Episkopat, den Missionaren, den Katechisten, den Gläubigen der jungen Kirche und allen, die die Wahrheit suchen, in den Missionsländern, besonders in Afrika, zu Hilfe kommt, damit durch die Verkündigung des Evangeliums das Reich Christi sich ausbreiten, Wurzel schlagen und befestigen kann. Die Schwestern verwirklichen ihre Aufgabe durch die Ganzhingabe an Gott, durch die Ablegung der drei Ordensgelübde, durch Gebet, durch materielle und finanzielle Hilfe, durch Drucklegung von religiösen Büchern in den einheimischen Sprachen der Missionen und durch Förderung des Missionsbewusstseins, durch Wort und Schrift, in den christlichen Ländern.

Missionarinnen der Nächstenliebe

Mariahilfergürtel 11
1150 Wien

Tel.: 01/8934279

 

Kurzbeschreibung:

Die Missionarinnen der Nächstenliebe entwickelten sich aus kleinen Anfängen. Die Gemeinschaft entsprang aus einer einfachen Antwort auf die Leiden der Menschen in einer großen Stadt. Zuerst ging eine Frau, Mutter Teresa, auf die Straßen Kalkuttas, dann eine kleine Gruppe junger Helfer. Eine Million Flüchtlinge drängten sich in der Stadt, in der es an Nahrung, Obdach und allen Hilfsmitteln für sie fehlte. Schon vorher hatte eine Hungersnot das Leben in Kalkutta und in der sie umgebenden Provinz Bengalen zerrüttet. Mutter Teresa begann 1948 mit einer Slum-Schule für die Kinder der Armen. Als Sr. Teresa, eine Loretoschwestern, war Mutter Teresa 20 Jahre lang Lehrerin gewesen. 1949 schlossen sich ihr einige ihrer ehemaligen Schülerinnen an. Wenn sie Männer, Frauen und Kinder sterbend auf den Straßen fanden, brachten sie sie zu Krankenhäusern, manchmal in Schubkarren. Als die schon überfüllten Krankenhäuser sie zurückweisen mussten, mietete die Gruppe einen Raum sodass sie für hilflose Menschen sorgen konnten, die sonst in der Gosse hätten sterben müssen. „In der Wahl der Tätigkeiten“, erklärte Mutter Teresa, „gab es weder ein Planen noch vorgefasste Ideen. Wir begannen unser Werk so, wie das Leiden der Menschen uns rief. Gott zeigte uns, was wir tun sollten“. 1950 wurde die Gruppe von der Kirche als diözesane Kongregation der Diözese von Kalkutta anerkannt. Sie wurde bekannt als Missionarinnen der Nächstenliebe. Ihr geistiges Ideal war, Jesus in jeder Person zu sehen, in der deprimierenden Verkleidung besonders der ärmsten Person, der Person, die in der Gosse liegt oder an Lepra leidet. Die Schwestern legten zusätzlich zu den drei Gelübden der Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams noch ein viertes ab: aus ganzem Herzen den Ärmsten der Armen unentgeltlich zu dienen. Um die Armen verstehen zu können, wählen die Schwestern die Armut, die, wie Mutter Teresa sagt, ihre Freiheit, ihre Freude und Stärke geworden ist.

Schulen wurden eröffnet, um Kindern von der Straße und aus den Slums freien Unterricht zu geben. Ein Heim für Sterbende wurde 1952 eröffnet in einem Raum, den die Stadtverwaltung von Kalkutta zur Verfügung stellte: in der Pilgerhalle des Tempels der Kali. Kurz darauf wurde ein Heim für Kinder gegründet, die man verlassen und sterbend fand. Bald gab es genug Schwestern,, um Kliniken für Mutter und Kind zu eröffnen, dazu eine fahrende Ambulanz für die Leprakranken.

Die Kongregation der Missionarinnen der Nächstenliebe wurde 1965 vom Vatikan als Päpstliche Kongregation anerkannt. Nun konnten die Schwestern ihre Arbeit außerhalb Indiens beginnen. Sie hatten schon Niederlassungen in den meisten Großstädten Indiens. Aufforderungen, für die Armen zu arbeiten, kamen aus Notstandsgebieten in der ganzen Welt. Nur wenn die Einladung vom Ortsbischof kam, konnten die Schwestern darauf eingehen. Gruppen von Missionarinnen der Nächstenliebe gingen zu den Kranken, Notleidenden und Unerwünschten in über 160 Ländern in Asien, Australien, Afrika, Latein-, Mittel- und Nordamerika sowie Europa, Russland, Japan usw. Die 1963 gegründete Brüdergemeinschaft arbeitet in Kalkutta und anderen Städten Indiens, dazu in mehreren Ländern in Übersee. Die Mitarbeiter Mutter Teresas wurden 1969 den Missionarinnen der Nächstenliebe angegliedert. Die gleiche Verpflichtung erleuchtet die Arbeit der Schwestern und Brüder überall in der Welt, nämlich: Christus zu lieben in ungeteilter Liebe in Ehelosigkeit, in der Freiheit der Armut, in gänzlicher Hingebung im Gehorsam und in unbezahltem Dienst für die Ärmsten der Armen.

Missionarinnen Christi

Wittgensteinstr. 7
1230 Wien

Tel.: 01/80471680
Fax: 01/8047593-608

 

Linderhofstraße 10
81377 München
Deutschland

Tel.: 0049-89/741160-0
Fax: 0049-89/741160-10

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Internet: http://www.missionarinnen-christi.de


Beschreibung:

Wie unser Name schon sagt, sind wir Frauen mit einer Mission, weil wir uns von Jesus Christus  gerufen und gesendet wissen:
Wir sind Botschafterinnen von Gottes Gegenwart in unserer Welt. 
Wir wollen mitwirken am erlösenden und befreienden Wirken Gottes.
Wir setzen uns ein für Glaube und Menschenwürde hier und heute.

Wir wurden 1956 von P. Christian Moser, dem damaligen Provinzial der Herz Jesu-Missionare gegründet. P. Moser hatte eine große Wachheit für die Zeichen der Zeit und dafür, was es in einer jeweiligen Zeit braucht, um die Frohe Botschaft im Leben und Wirken zu verkünden.

In der Ordenslandschaft stehen wir den ignatianisch inspirierten Gemeinschaften nahe.

Wie wir uns heute verstehen (aus den „Richtlinien“ der Region Deutschland/Österreich):

Zeichen der Zeit: In all den lebensfördernden und lebenshemmenden Phänomenen dieser veränderten und sich rasch verändernden Welt wollen wir aufmerksam und wach die „Zeichen der Zeit“ wahrnehmen, uns von ihnen betreffen lassen, sie unterscheiden und die Spur Gottes darin suchen. So können wir als Missionarinnen Christi unseren Standpunkt finden, unsere Entscheidungen treffen und entschieden handeln.

Glaube: Wir leben in Verbundenheit mit Jesus Christus. Daher verkünden wir seine Frohe Botschaft und wollen sie auch anderen Menschen erfahrbar werden lassen. Dabei bleiben wir selbst immer auf dem Weg. Wir wollen „Glauben anbieten“, Suchende begleiten und Glaubende stärken.

Menschenwürde: Wir glauben, dass eine andere Welt möglich ist. Und wir glauben auch, dass wir durch unser Leben und unser Wirken einen Beitrag leisten können für eine gerechtere, menschlichere Welt, in der die Würde jedes Menschen ernst genommen wird. Gemeinsam mit anderen Menschen guten Willens wissen wir uns gerufen und gesandt, am Reich Gottes, an Gottes neuer Welt, mitzubauen.

Kirche: Wir sind als Gemeinschaft Kirche im Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils, „Zeichen und Werkzeug des Heils“. Als Jüngerinnen Jesu Christi wollen wir mit den Menschen ihre „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“ teilen und ihnen Raum geben, um unter dem liebenden Blick Gottes sein und wachsen zu können.

Hingabe: Für diese unsere gemeinsame Sendung wollen wir – in welcher Lebensphase auch immer – unser Leben als Missionarinnen Christi geben, in Freiheit und Klarheit, mit Mut und Verantwortung.

Wo und wie wir uns heute einsetzen:

Wir streben Einsätze an,
• wo wir die Lebenschancen von Menschen in Not durch konkrete Hilfe bzw. durch Handeln im Verbessern von Strukturen erweitern können.
• wo wir auch mit nicht-kirchlichen und nicht-christlichen Menschen in Kontakt kommen.
• wo wir bildend, begleitend und multiplikatorisch wirken können.
• wo die Zusammenarbeit mit Vertretern einer Kirche im Sinn des Zweiten Vatikanischen Konzils möglich ist.
• wo wir miteinander in einem gemeinsamen Projekt oder einer gemeinsamen Einrichtung wirken können.
• wo wir gemeinsam mit anderen in einem Projekt oder einer Einrichtung kooperieren können.

Wir sind heute in Deutschland und Österreich, in Brasilien, im Kongo, in Südafrika und in Tansania präsent. Unser Generalat ist in München.

Marienschwestern vom Karmel

Friedensplatz 1
4020 Linz

Tel.: 0732/775654
Fax: 0732/775654-21
 

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Internet: http://www.marienschwestern.at

 

Kurzbeschreibung:

Als Zweig des Karmels hat die Kongregation der Marienschwestern Anteil am kostbaren Erbe dieses Ordens, dessen Wurzeln bis auf den Propheten Elias zurückgehen. Seine bekanntesten Vertreter, Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz und Theresia vom Kinde Jesus, sind anerkannte Lehrmeister des geistlichen Lebens. Auch Edith Stein, eine bedeutende Frau unseres Jahrhunderts, die als Sr. Benedicta a Cruce in Auschwitz vergast wurde, fand im Karmel ihre Erfüllung.

Die Verehrung und Nachahmung Mariens prägt unsere Gemeinschaft. Sie gibt unserem Gebetsleben und unserem apostolischen Wirken den marianischen Charakter. Durch ein Leben des Gebetes wollen wir die Früchte des Karmels gewinnen und sie in Werken der dienenden Liebe an die Menschen weitergeben. Die Kongregation der Marienschwestern vom Karmel entstand 1861 durch den Zusammenschluss von in der Welt lebenden Mitgliedern des III. Ordens vom Karmel. Durch den ehrwürdigen Diener Gottes Bischof Franz Josef Rudigier erhielten wir den apostolischen Auftrag. Wir suchen das kontemplative Ideal des Karmels mit der apostolischen Sendung, die wesentlich zu unserer Berufung gehört, in den verschiedenen Aufgaben (Kindergärten, Schulen, Jugenderziehung, Kranken- und Altenpflege, Kur- und Erholungsheime) zu verbinden. Im Geiste unserer Mutter, der heiligen Teresa von Avila, wollen wir mit unseren Kräften der Kirche dienen.

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