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Orden der heiligen Klara

(Orden der Armen Schwestern der hl. Klara)

Zipsgasse 4
2344 Maria Enzersdorf

Tel.: 02236/24118
Fax: 02236/24118-4 

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Internet: https://klarissen.wordpress.com/

 

Kurzbeschreibung:

Der Orden der heiligen Klara, der Zweite franziskanische Orden, ist der kontemplative Zweig der großen franziskanischen Ordensfamilie.

Die heilige Klara (1194-1253) war begeistert von der Idee des heiligen Franziskus. Wie er, so wollte auch sie „das heilige Evangelium unseres Herrn Jesus Christus beobachten“ und der „Armut und Demut unseres Herrn folgen“. Während Franziskus und seine Brüder sich dem Apostolat in Heimat und Mission widmeten, wollte der Orden der „Armen Frauen“ sich in der Zurückgezogenheit (Klausur) dem verborgenen Apostolat widmen.

So versuchen auch wir in ihrem Geist zu leben in der Befolgung ihrer Regel und der Konstitutionen unseres Ordens und lassen uns das Wort sagen, das Klara der heiligen Agnes von Prag schrieb: „Ich halte dich für eine Gehilfin Gottes und eine Stütze der gebrechlichen Glieder seines Leibes, der Kirche.“ Auch unser Leben heute will Dienst an der Kirche sein, zunächst durch die Feier des liturgischen Stundengebetes als Lob Gottes im Namen und Auftrag der Kirche. Die tägliche Eucharistiefeier und die Meditation (täglich eineinhalb bis zwei Stunden) sind die Kraftquellen unseres Lebens. Dort bergen wir auch „Freude und Hoffnung, Angst und Sorge der Menschen von heute“, besonders auch die oft großen Anliegen und Nöte, die uns empfohlen werden. In der täglichen Arbeit in Haus und Garten und – nach den Möglichkeiten – in der Besorgung und Anfertigung von Kirchenwäsche oder ähnlichen Arbeiten wird unsere Hingabe immer wieder konkret eingefordert. Diese Hingabe führt zur Freiheit und zur echten franziskanischen Freude.

Karmelitinnen vom Göttlichen Herzen Jesu

Töllergasse 11
1210 Wien

Tel.: 01/2585603
Fax: 01/2585603-40
 

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Internet: http://www.josefs-heim.at

 

Kurzbeschreibung:

Wir Karmelitinnen vom Göttlichen Herzen Jesu bemühen uns, den kontemplativen Geist des Karmel in den aktiven Dienst zu stellen, damit auf den Anruf Gottes in unserer Zeit großmütig geantwortet wird. Die Liebe, die im heiligsten Herzen Jesu ausgedrückt wird, soll im Karmel vom Göttlichen Herzen Jesu mit großer Liebe erwidert werden. Nach dem Ideal der großen heiligen Teresa von Avila wurde die Regel aufgestellt. Wir weihen uns in voller Hingabe durch unsere Gelübde Armut, Keuschheit und Gehorsam der größeren Ehre Gottes, der Kirche zu dienen und die Welt zu beschenken. So soll unser Leben ein Leben der Liebe und des Dienens durch das Apostolat des Gebetes, der Sühne und der tätigen Liebe in der Gemeinschaft sein.

Heimat den Heimatlosen zu geben soll unser Bestreben sein. Den Kindern und Jugendlichen möchten wir Mut und Hoffnung in die unbekannte Zukunft geben. Den Alten und Gebrechlichen wollen wir Hoffnung und Hilfe auf der letzten Wegstrecke zum ewigen Leben sein, in der Seelsorge und Mission Licht zum Ziel, zur Kirche und zu Gott.

Mutter Maria Teresa vom heiligen Josef – Maria Tauscher – war eine große Frau. Sie stammte aus einer tiefgläubigen evangelischen Pastorenfamilie. Gott führte sie auf harten und steilen Wegen zum katholischen Glauben. Sie stellte ihr Leben in den Dienst Gottes und in die Sorge für die Menschen in Not. Um dieses Ziel zu verwirklichen, stiftete sie eine Ordensgemeinschaft, den Karmel vom Göttlichen Herzen Jesu, wo beschauliches Gebet, verbunden mit tätiger Liebe, den Karmel des Göttlichen Herzens Jesu kennzeichnet. Ihr Leben war besonders vom Kreuz gezeichnet. Groß war ihre Liebe zur Kirche. Den heiligen Josef wählte sie als Beschützer ihrer Heime. Der Karmel vom Göttlichen Herzen Jesu (Carmel DCJ) hat in elf Ländern Europas und Amerikas Niederlassungen. Die Stifterin starb am 20. September 1938, im Rufe der Heiligkeit, im Mutterhaus in Sittard in den Niederlanden.

Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen (Karmelitinnen) Heiligen Kreuz Karmel

Heiliger Berg
8572 Bärnbach

Tel.: 0699/14090914

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Internet: http://www.karmel.at/baernbach

 

Kurzbeschreibung:

„Tag und Nacht im Gesetze des Herrn (das ein Gesetz der Liebe ist) betrachten und im Gebete wachen“, ist der zentrale Satz der ursprünglichen Karmelitenregel.

Der weibliche Zweig des Karmel ist rein kontemplativ; das heißt, unsere Lebensaufgabe ist das Gebet in all seinen Formen und Dimensionen, vor allem das innere Gebet als liebevolles Gespräch mit dem lebendigen Gott, der sich in Christus als Freund und Erlöser schenkt. Alle großen Anliegen von Kirche und Welt, alle Probleme und Nöte zahlreicher Menschen tragen wir vor sein Angesicht und nehmen so teil an den Sorgen und Leiden unserer Zeit. In je einer Stunde morgens und abends verdichtet sich dieses Gebet, das auch während der übrigen Stunden des Tages und der Nacht nachklingt. Quelle und Mitte allen Betens ist die Feier der Eucharistie, die im kirchlichen Stundengebet, das über den Tag aufgeteilt ist, ihre Ausweitung findet. Vorbild und Hilfe allem ist uns Maria, die demütige und gehorsame Magd des Herrn, der unser Orden in besonderer Weise geweiht ist und es durch das Tragen des Skapuliers zum Ausdruck bringt.

Der Karmelitenorden geht in seinen Ursprüngen auf die Einsiedlergemeinschaft auf dem Berge Karmel in Israel zurück: von dort aus kam er nach Europa. Im 16. Jahrhundert wurde der Orden von der heiligen Teresa von Avila reformiert. Heute ist der Karmel mit Schwestern in allen Erdteilen verbreitet. In Österreich gibt es derzeit elf Karmelitenklöster.

Die Hauptaufgabe des Konvents gilt dem kontemplativen Apostolat durch Gebet und vollen Einsatz des Lebens. Einen besonderen Platz nimmt das Gebet für die Priester und für die Ausbreitung des Glaubens ein.

Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen (Karmelitinnen) - Kloster St. Josef

Kloster "St. Josef"

Hanschweg 1
1130 Wien

Tel.: 01/8796601
Fax: 01/8796601-40

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Internet: http://www2.karmel.at/

 

Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen - Karmel Maria Jeutendorf

(Karmelitinnen)
“Mater Dolorosa”

Maria Jeutendorf 23
3140 Pottenbrunn

Tel.: 02784/2733
Fax: 02784/2733-4

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Internet: http://www.karmel.at/maria_jeutendorf

 

Kurzbeschreibung:

„Tag und Nacht im Gesetze des Herrn (das ein Gesetz der Liebe ist) betrachten und im Gebete wachen“, ist der zentrale Satz der ursprünglichen Karmelitenregel.

Der weibliche Zweig des Karmel ist rein kontemplativ; das heißt, unsere Lebensaufgabe ist das Gebet in all seinen Formen und Dimensionen, vor allem das innere Gebet als liebevolles Gespräch mit dem lebendigen Gott, der sich in Christus als Freund und Erlöser schenkt. Alle großen Anliegen von Kirche und Welt, alle Probleme und Nöte zahlreicher Menschen tragen wir vor sein Angesicht und nehmen so teil an den Sorgen und Leiden unserer Zeit. In je einer Stunde morgens und abends verdichtet sich dieses Gebet, das auch während der übrigen Stunden des Tages und der Nacht nachklingt. Quelle und Mitte allen Betens ist die Feier der Eucharistie, die im kirchlichen Stundengebet, das über den Tag aufgeteilt ist, ihre Ausweitung findet. Vorbild und Hilfe allem ist uns Maria, die demütige und gehorsame Magd des Herrn, der unser Orden in besonderer Weise geweiht ist und es durch das Tragen des Skapuliers zum Ausdruck bringt.

Der Karmelitenorden geht in seinen Ursprüngen auf die Einsiedlergemeinschaft auf dem Berge Karmel in Israel zurück: von dort aus kam er nach Europa. Im 16. Jahrhundert wurde der Orden von der heiligen Teresa von Avila reformiert. Heute ist der Karmel mit Schwestern in allen Erdteilen verbreitet. In Österreich gibt es derzeit elf Karmelitenklöster.

Die Hauptaufgabe des Konvents gilt dem kontemplativen Apostolat durch Gebet und vollen Einsatz des Lebens. Einen besonderen Platz nimmt das Gebet für die Priester und für die Ausbreitung des Glaubens ein.

Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen der unbefleckten Empfängnis Mariens

(Karmelitinnen)

Langgasse 17
4020 Linz

Tel.: 0732/663410
Fax: 0732/663410-6

Internet: http://www.karmel.at

 

Kurzbeschreibung:

„Tag und Nacht im Gesetze des Herrn (das ein Gesetz der Liebe ist) betrachten und im Gebete wachen“, ist der zentrale Satz der ursprünglichen Karmelitenregel.

Der weibliche Zweig des Karmel ist rein kontemplativ; das heißt, unsere Lebensaufgabe ist das Gebet in all seinen Formen und Dimensionen, vor allem das innere Gebet als liebevolles Gespräch mit dem lebendigen Gott, der sich in Christus als Freund und Erlöser schenkt. Alle großen Anliegen von Kirche und Welt, alle Probleme und Nöte zahlreicher Menschen tragen wir vor sein Angesicht und nehmen so teil an den Sorgen und Leiden unserer Zeit. In je einer Stunde morgens und abends verdichtet sich dieses Gebet, das auch während der übrigen Stunden des Tages und der Nacht nachklingt. Quelle und Mitte allen Betens ist die Feier der Eucharistie, die im kirchlichen Stundengebet, das über den Tag aufgeteilt ist, ihre Ausweitung findet. Vorbild und Hilfe allem ist uns Maria, die demütige und gehorsame Magd des Herrn, der unser Orden in besonderer Weise geweiht ist und es durch das Tragen des Skapuliers zum Ausdruck bringt.

Der Karmelitenorden geht in seinen Ursprüngen auf die Einsiedlergemeinschaft auf dem Berge Karmel in Israel zurück: von dort aus kam er nach Europa. Im 16. Jahrhundert wurde der Orden von der heiligen Teresa von Avila reformiert. Heute ist der Karmel mit Schwestern in allen Erdteilen verbreitet. In Österreich gibt es derzeit elf Karmelitenklöster.

Die Hauptaufgabe des Konvents gilt dem kontemplativen Apostolat durch Gebet und vollen Einsatz des Lebens. Einen besonderen Platz nimmt das Gebet für die Priester und für die Ausbreitung des Glaubens ein.

Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen der allerseligsten Jungfrau Maria

(Karmelitinnen)

Klosterplatz 9
4810 Gmunden

Tel.: 07612/67964
Fax: 07612/67964

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Internet: http://karmel.at/gmunden

 

Kurzbeschreibung:

„Tag und Nacht im Gesetze des Herrn (das ein Gesetz der Liebe ist) betrachten und im Gebete wachen“, ist der zentrale Satz der ursprünglichen Karmelitenregel.

Der weibliche Zweig des Karmel ist rein kontemplativ; das heißt, unsere Lebensaufgabe ist das Gebet in all seinen Formen und Dimensionen, vor allem das innere Gebet als liebevolles Gespräch mit dem lebendigen Gott, der sich in Christus als Freund und Erlöser schenkt. Alle großen Anliegen von Kirche und Welt, alle Probleme und Nöte zahlreicher Menschen tragen wir vor sein Angesicht und nehmen so teil an den Sorgen und Leiden unserer Zeit. In je einer Stunde morgens und abends verdichtet sich dieses Gebet, das auch während der übrigen Stunden des Tages und der Nacht nachklingt. Quelle und Mitte allen Betens ist die Feier der Eucharistie, die im kirchlichen Stundengebet, das über den Tag aufgeteilt ist, ihre Ausweitung findet. Vorbild und Hilfe allem ist uns Maria, die demütige und gehorsame Magd des Herrn, der unser Orden in besonderer Weise geweiht ist und es durch das Tragen des Skapuliers zum Ausdruck bringt.

Der Karmelitenorden geht in seinen Ursprüngen auf die Einsiedlergemeinschaft auf dem Berge Karmel in Israel zurück: von dort aus kam er nach Europa. Im 16. Jahrhundert wurde der Orden von der heiligen Teresa von Avila reformiert. Heute ist der Karmel mit Schwestern in allen Erdteilen verbreitet. In Österreich gibt es derzeit elf Karmelitenklöster.

Die Hauptaufgabe des Konvents gilt dem kontemplativen Apostolat durch Gebet und vollen Einsatz des Lebens. Einen besonderen Platz nimmt das Gebet für die Priester und für die Ausbreitung des Glaubens ein.

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