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Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen zum hl. Josef und zur hlg. Theresia zu Wilten

(Karmelitinnen)

Karmelweg 1
6020 Innsbruck

Tel.: 0512/572170
Fax: 0512/585233

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: http://www.karmel.at

 

Kurzbeschreibung:

„Tag und Nacht im Gesetze des Herrn (das ein Gesetz der Liebe ist) betrachten und im Gebete wachen“, ist der zentrale Satz der ursprünglichen Karmelitenregel.

Der weibliche Zweig des Karmel ist rein kontemplativ; das heißt, unsere Lebensaufgabe ist das Gebet in all seinen Formen und Dimensionen, vor allem das innere Gebet als liebevolles Gespräch mit dem lebendigen Gott, der sich in Christus als Freund und Erlöser schenkt. Alle großen Anliegen von Kirche und Welt, alle Probleme und Nöte zahlreicher Menschen tragen wir vor sein Angesicht und nehmen so teil an den Sorgen und Leiden unserer Zeit. In je einer Stunde morgens und abends verdichtet sich dieses Gebet, das auch während der übrigen Stunden des Tages und der Nacht nachklingt. Quelle und Mitte allen Betens ist die Feier der Eucharistie, die im kirchlichen Stundengebet, das über den Tag aufgeteilt ist, ihre Ausweitung findet. Vorbild und Hilfe allem ist uns Maria, die demütige und gehorsame Magd des Herrn, der unser Orden in besonderer Weise geweiht ist und es durch das Tragen des Skapuliers zum Ausdruck bringt.

Der Karmelitenorden geht in seinen Ursprüngen auf die Einsiedlergemeinschaft auf dem Berge Karmel in Israel zurück: von dort aus kam er nach Europa. Im 16. Jahrhundert wurde der Orden von der heiligen Teresa von Avila reformiert. Heute ist der Karmel mit Schwestern in allen Erdteilen verbreitet. In Österreich gibt es derzeit elf Karmelitenklöster.

Die Hauptaufgabe des Konvents gilt dem kontemplativen Apostolat durch Gebet und vollen Einsatz des Lebens. Einen besonderen Platz nimmt das Gebet für die Priester und für die Ausbreitung des Glaubens ein.

Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen Karmel St. Josef in Mayerling

(Karmelitinnen)

Mayerling 3
2534 Alland

Tel.: 02258/2275
Fax: 02258/2275-75

Internet: http://www.karmel-mayerling.org

 

Kurzbeschreibung:

„Tag und Nacht im Gesetze des Herrn (das ein Gesetz der Liebe ist) betrachten und im Gebete wachen“, ist der zentrale Satz der ursprünglichen Karmelitenregel.

Der weibliche Zweig des Karmel ist rein kontemplativ; das heißt, unsere Lebensaufgabe ist das Gebet in all seinen Formen und Dimensionen, vor allem das innere Gebet als liebevolles Gespräch mit dem lebendigen Gott, der sich in Christus als Freund und Erlöser schenkt. Alle großen Anliegen von Kirche und Welt, alle Probleme und Nöte zahlreicher Menschen tragen wir vor sein Angesicht und nehmen so teil an den Sorgen und Leiden unserer Zeit. In je einer Stunde morgens und abends verdichtet sich dieses Gebet, das auch während der übrigen Stunden des Tages und der Nacht nachklingt. Quelle und Mitte allen Betens ist die Feier der Eucharistie, die im kirchlichen Stundengebet, das über den Tag aufgeteilt ist, ihre Ausweitung findet. Vorbild und Hilfe allem ist uns Maria, die demütige und gehorsame Magd des Herrn, der unser Orden in besonderer Weise geweiht ist und es durch das Tragen des Skapuliers zum Ausdruck bringt.

Der Karmelitenorden geht in seinen Ursprüngen auf die Einsiedlergemeinschaft auf dem Berge Karmel in Israel zurück: von dort aus kam er nach Europa. Im 16. Jahrhundert wurde der Orden von der heiligen Teresa von Avila reformiert. Heute ist der Karmel mit Schwestern in allen Erdteilen verbreitet. In Österreich gibt es derzeit elf Karmelitenklöster.

Die Hauptaufgabe des Konvents gilt dem kontemplativen Apostolat durch Gebet und vollen Einsatz des Lebens. Einen besonderen Platz nimmt das Gebet für die Priester und für die Ausbreitung des Glaubens ein.

Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen im Kloster Himmelau

(Karmelitinnen)

St. Michael 1
9411 St. Michael/Lavanttal

Tel.: 04352/61083
Fax: 04352/61083-4

 

Kurzbeschreibung:

„Tag und Nacht im Gesetze des Herrn (das ein Gesetz der Liebe ist) betrachten und im Gebete wachen“, ist der zentrale Satz der ursprünglichen Karmelitenregel.

Der weibliche Zweig des Karmel ist rein kontemplativ; das heißt, unsere Lebensaufgabe ist das Gebet in all seinen Formen und Dimensionen, vor allem das innere Gebet als liebevolles Gespräch mit dem lebendigen Gott, der sich in Christus als Freund und Erlöser schenkt. Alle großen Anliegen von Kirche und Welt, alle Probleme und Nöte zahlreicher Menschen tragen wir vor sein Angesicht und nehmen so teil an den Sorgen und Leiden unserer Zeit. In je einer Stunde morgens und abends verdichtet sich dieses Gebet, das auch während der übrigen Stunden des Tages und der Nacht nachklingt. Quelle und Mitte allen Betens ist die Feier der Eucharistie, die im kirchlichen Stundengebet, das über den Tag aufgeteilt ist, ihre Ausweitung findet. Vorbild und Hilfe allem ist uns Maria, die demütige und gehorsame Magd des Herrn, der unser Orden in besonderer Weise geweiht ist und es durch das Tragen des Skapuliers zum Ausdruck bringt.

Der Karmelitenorden geht in seinen Ursprüngen auf die Einsiedlergemeinschaft auf dem Berge Karmel in Israel zurück: von dort aus kam er nach Europa. Im 16. Jahrhundert wurde der Orden von der heiligen Teresa von Avila reformiert. Heute ist der Karmel mit Schwestern in allen Erdteilen verbreitet. In Österreich gibt es derzeit elf Karmelitenklöster.

Die Hauptaufgabe des Konvents gilt dem kontemplativen Apostolat durch Gebet und vollen Einsatz des Lebens. Einen besonderen Platz nimmt das Gebet für die Priester und für die Ausbreitung des Glaubens ein.

Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen Herz Marien Karmel Mariazell

(Karmelitinnen)

Karmelweg 1
8630 Mariazell

Tel.: 03882/2619
Fax: 03882/2619-15

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Kurzbeschreibung:

„Tag und Nacht im Gesetze des Herrn (das ein Gesetz der Liebe ist) betrachten und im Gebete wachen“, ist der zentrale Satz der ursprünglichen Karmelitenregel.

Der weibliche Zweig des Karmel ist rein kontemplativ; das heißt, unsere Lebensaufgabe ist das Gebet in all seinen Formen und Dimensionen, vor allem das innere Gebet als liebevolles Gespräch mit dem lebendigen Gott, der sich in Christus als Freund und Erlöser schenkt. Alle großen Anliegen von Kirche und Welt, alle Probleme und Nöte zahlreicher Menschen tragen wir vor sein Angesicht und nehmen so teil an den Sorgen und Leiden unserer Zeit. In je einer Stunde morgens und abends verdichtet sich dieses Gebet, das auch während der übrigen Stunden des Tages und der Nacht nachklingt. Quelle und Mitte allen Betens ist die Feier der Eucharistie, die im kirchlichen Stundengebet, das über den Tag aufgeteilt ist, ihre Ausweitung findet. Vorbild und Hilfe allem ist uns Maria, die demütige und gehorsame Magd des Herrn, der unser Orden in besonderer Weise geweiht ist und es durch das Tragen des Skapuliers zum Ausdruck bringt.

Der Karmelitenorden geht in seinen Ursprüngen auf die Einsiedlergemeinschaft auf dem Berge Karmel in Israel zurück: von dort aus kam er nach Europa. Im 16. Jahrhundert wurde der Orden von der heiligen Teresa von Avila reformiert. Heute ist der Karmel mit Schwestern in allen Erdteilen verbreitet. In Österreich gibt es derzeit elf Karmelitenklöster.

Die Hauptaufgabe des Konvents gilt dem kontemplativen Apostolat durch Gebet und vollen Einsatz des Lebens. Einen besonderen Platz nimmt das Gebet für die Priester und für die Ausbreitung des Glaubens ein.

Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen Konvent St. Josef in Graz

(Karmelitinnen)

Grabenstraße 114
8010 Graz

Tel.: 0699/15101903

 

Kurzbeschreibung:

„Tag und Nacht im Gesetze des Herrn (das ein Gesetz der Liebe ist) betrachten und im Gebete wachen“, ist der zentrale Satz der ursprünglichen Karmelitenregel.

Der weibliche Zweig des Karmel ist rein kontemplativ; das heißt, unsere Lebensaufgabe ist das Gebet in all seinen Formen und Dimensionen, vor allem das innere Gebet als liebevolles Gespräch mit dem lebendigen Gott, der sich in Christus als Freund und Erlöser schenkt. Alle großen Anliegen von Kirche und Welt, alle Probleme und Nöte zahlreicher Menschen tragen wir vor sein Angesicht und nehmen so teil an den Sorgen und Leiden unserer Zeit. In je einer Stunde morgens und abends verdichtet sich dieses Gebet, das auch während der übrigen Stunden des Tages und der Nacht nachklingt. Quelle und Mitte allen Betens ist die Feier der Eucharistie, die im kirchlichen Stundengebet, das über den Tag aufgeteilt ist, ihre Ausweitung findet. Vorbild und Hilfe allem ist uns Maria, die demütige und gehorsame Magd des Herrn, der unser Orden in besonderer Weise geweiht ist und es durch das Tragen des Skapuliers zum Ausdruck bringt.

Der Karmelitenorden geht in seinen Ursprüngen auf die Einsiedlergemeinschaft auf dem Berge Karmel in Israel zurück: von dort aus kam er nach Europa. Im 16. Jahrhundert wurde der Orden von der heiligen Teresa von Avila reformiert. Heute ist der Karmel mit Schwestern in allen Erdteilen verbreitet. In Österreich gibt es derzeit elf Karmelitenklöster.

Die Hauptaufgabe des Konvents gilt dem kontemplativen Apostolat durch Gebet und vollen Einsatz des Lebens. Einen besonderen Platz nimmt das Gebet für die Priester und für die Ausbreitung des Glaubens ein.

Kapuzinerinnen von der Ewigen Anbetung

Paris-Lodron-Straße 6
5020 Salzburg

Tel.: 0662/871163

 

Kurzbeschreibung:

Wir sind Schwestern vom regulierten Dritten Orden des heiligen Franziskus. Nach dem Vorbild unseres Gründers versuchen wir, das heilige Evangelium unseres Herrn Jesus Christus in eheloser Keuschheit, Armut und Gehorsam zu leben. Wir stellen unser ganzes Leben in den Dienst Gottes und der Kirche. In der Abgeschlossenheit der päpstlichen Klausur wollen wir das verborgene Leben der Heiligen Familie in Nazaret nachahmen. Die allerseligste Jungfrau Maria und der heilige Josef waren die ersten Anbeter des Gotteskindes! Seit über 300 Jahren betreuen die Lorette-Schwestern eine kleine Jesus-Statue: „Das gnadenreiche Jesuskind“, auch „Loretto-Kindl“ genannt, das von vielen Gläubigen mit großem Vertrauen verehrt wird. Den Schwestern ist „Es“ ihr eigentlicher Hausherr und Ernährer!

Unsere Lebensaufgabe besteht vor allem in der ewigen Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Vereint mit unserem Herrn Jesus Christus dürfen wir der „Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ Anbetung, Lob, Dank, Sühne und Bitten darbringen im Namen der heiligen Kirche und für die ganze Welt. Freudig dürfen wir schöpfen aus den Quellen des Heiles Gnade über Gnade. Die Freude am Herrn ist unsere Kraft. Unseren Lebensunterhalt erwerben wir durch Handarbeiten und Produkte aus dem eigenen Garten.

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