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Hedwigschwestern

(Hedwigschwestern von der allerreinsten Jungfrau und Gottesmutter Maria)

Pfänderstr. 20
6911 Lochau

Tel.: 05574/42375-5500
Fax: 05574/42375-5200

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Internet: http://www.hedwigschwestern.de

 

Kurzbeschreibung:

Der Zielsetzung unseres Regelvaters folgend – ein Herz und eine Seele zu sein-, bemühen wir uns, in der Liebe zu Gott die evangelischen Räte zu leben. Aus der heiligen Eucharistie, im gemeinsamen und persönlichen Gebet schöpfen wir Kraft für unser Miteinander und unsere Tätigkeit.

Die Gründung unserer Kongregation erfolgte 1859 im Breslau durch den Dompropst Robert Spiske. Ihm war es ein Anliegen, den milieugeschädigten Kindern und Jugendlichen Heimat und Geborgenheit zu geben. Heute gibt es Ordensprovinzen in Deutschland, Österreich, Dänemark, Tschechien, Polen und Weißrussland.

Im Sinne unseres Ordensgründers sind es vor allem geistig und körperlich Behinderte, die wir in Schulen und Heimen betreuen bzw. fördern. Weiters sind wir in Kindergärten, Krankenhäusern, Seniorenheimen, in der Hauskrankenpflege und in der Pfarrseelsorge tätig.

Helferinnen

(Kongregation der Helferinnen-internationale Gemeinschaft mit ignatianischer Spiritualität)

Abt-Karl-Gasse 22/1/20
1180 Wien

Tel.: 014020212

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.helferinnen.info

 

Kurzbeschreibung:

Die Nordfranzösin Eugenie Smet gründete im Jahre 1856 in Paris diese Ordensgemeinschaft, die sich rasch über viele Länder ausbreitete. Eugenie Smet (später bekannt unter dem Namen Maria von der Vorsehung), vertraute sich im Geiste einer radikalen Entäußerung der Güte Gottes an. Sie erwartete alles von Gott, damit Gott in allem verherrlicht werde. Ihr Wunsch war es, "den Menschen zu helfen, das Ziel ihrer Erschaffung zu erreichen".

Wer sind wir heute und wie leben wir?

Wir begleiten Menschen auf ihrer Suche nach Gott, nach ihrem eigenen Lebensweg, und auf dem Weg zu einem Miteinander in Gerechtigkeit, gegenseitiger Achtung und Liebe.

In Lebensübergängen, Krisen und Leid sehen wir die Chance zu innerem Wachstum. Darin möchten wir Menschen Helferin sein.

Wir setzen uns ein für eine Hoffnung über Grenzen hinweg, denn wir glauben, dass über die Grenzen von Völkern und Herkunft, Generationen und Weltanschauung, und sogar über die Grenze des Todes hinweg alle Menschen miteinander verbunden und zur Einheit in Gott berufen sind.

Die ignatianische Spiritualität bildet das Fundament für unser Ordensleben: persönliche und gemeinsame Gebetszeiten, Exerzitien, geistliche Begleitung und Austausch in der Gruppe.

Wir sind in verschiedenen kirchlichen und anderen Berufen tätig, entsprechend dem Wunsch unserer Gründerin wollen wir "bei allem Guten helfen, was immer es sei".

Wir tragen Zivilkleidung und leben in offenen, kleinen Gemeinschaften.

Gemeinschaft der Schwestern Jesu

Alserstr. 19/1A
1080 Wien

Tel.: 01/3194573
Fax: 01/3194573

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: http://www.ssj-centrum.com

 

Kurzbeschreibung:

Unsere Gemeinschaft ist im Jahre 1981 in Klagenfurt gegründet und 1984 durch Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari bestätigt worden. Wir streben danach, eine Ordensgemeinschaft, die in der Welt lebt und arbeitet, zu werden.

Wir leben nach unseren kirchlich approbierten Satzungen als gottgeweihte Frauen mit den drei Gelübden. Wir leben in kleinen Gemeinschaften in der Welt unter anderen Menschen. Wir arbeiten auf verschiedenen Arbeitsplätzen, jede in ihrem Beruf. Wir pflegen das Gemeinschaftsleben und leben in Gütergemeinschaft. Auch die Erziehung der jungen Schwestern findet in der Gemeinschaft statt. Wir führen ein beschauliches Leben in unserer Tätigkeit. Was wir verdienen und nicht zum Leben brauchen, das bekommen die Armen und Bedürftigen.

Unser ganzes Leben prägt der Geist Christi nach der ignatianischen Spiritualität. Besonders die ignatianischen Exerzitien helfen uns ständig in unserer Lebensorientierung. Es bewegt uns das Ideal des beschaulichen Lebens in Tätigkeit. Gott suchen und finden in allen Dingen und ihm liebend dienen, das ist die Devise unseres Lebens.

Obwohl unsere Gemeinschaft apostolisch ausgerichtet ist, hat sie kein spezielles apostolisches Werk und will auch keines haben. Wir wollen aber offen und verfügbar Gott und der Kirche gegenüber sein und bleiben für alles, was notwendig ist und wofür unsere Kräfte reichen. Unser Apostolat besteht grundsätzlich in unserer Arbeit und in unserem Gebet. Unter der Arbeit verstehen wir aber nicht nur unsere Berufsarbeit wie die der anderen Menschen in der Welt, sondern auch jede Hilfe für die anderen Menschen und die Kontakte mit ihnen. Unter dem Gebet verstehen wir die geistlichen Übungen wie die der anderen Ordensleute (jährliche Exerzitien, monatliche Geisteserneuerung, tägliche Betrachtung, das ganze Stundengebet usw.). Auf diese Weise bemühen wir uns um die eigene Heiligung und die der anderen, mit denen wir leben und arbeiten.

Wir wollen überall, wo wir sind, den anderen ein lebendiges Zeugnis unseres gottgeweihten Lebens geben und so Christus sichtbar machen.

Barmherzige Schwestern vom Dritten Orden des Heiligen Franziskus

Peter Roseggerstr. 19
3433 Königstetten

Tel.: 02273/2236
Fax: 02273/2236-4

 

Kurzbeschreibung:

Unsere Kongregation entstand im Jahre 1844 in Troppau, als sich einige fromme Frauen, die sich der Krankenpflege und Fürsorge widmeten, mit Hilfe des damaligen Minoriten-Provinzials P. Leopold Klose zu einer neuen klösterlichen Gemeinschaft zusammenschlossen. Von dieser ersten Niederlassung verbreitete sich die Gemeinschaft in mehreren Diözesen im damaligen Österreich.
Nach dem 1. Weltkrieg entstand die Tschechoslowakei, somit hatte die Gemeinschaft keine Niederlassungen in anderen Ländern. Nach dem 2. Weltkrieg wurden Schwestern angesiedelt und kamen in die BRD und nach Österreich, wo sie zur größeren Ehre Gottes, zum Wohle der Kirche und der Bedürftigen leben und arbeiten.
Nach dem Beispiel des heiligen Franziskus und ihrer Gründer bemüht sich unsere Kongregation, durch den Weg der barmherzigen Liebe die Nachfolge Christi in der Welt zu verwirklichen. In persönlicher Anspruchslosigkeit und einfacher Lebensform pflegen wir Alte, Kranke und Verlassene in meist öffentlichen Anstalten und in Privathäusern und helfen in der Erfüllung der pastoralen Aufgabe der Kirche sowie durch Arbeit im Sozialbereich.
Im Glauben wissen wir uns von Gott gerufen und wollen diesem Ruf der Liebe die Antwort der Liebe geben auf dem Weg der evangelischen Räte.
In unserem Leben hat die Buße grundlegende Bedeutung als ständige innere Erneuerung. Die tägliche gemeinsame Eucharistiefeier, das gemeinsame Geben, Betrachtung und Stille bilden den Mittelpunkt unseres Lebens, aus dem wir Kraft und Freude für unser Wirken in der Nachfolge schöpfen.

Frauen von Bethanien

Wipplingerstraße 5/9
1010 Wien

Tel.: 01/5333474
Fax: 01/5333474 

Kurzbeschreibung:

Die Frauen von Bethanien sind eine apostolische Ordensgemeinschaft. Heilige Schrift und Liturgie nehmen einen zentralen Platz in ihrem Leben ein. Sie wissen sich der ignatianischen Spiritualität verpflichtet, leben in kleinen Gemeinschaften und tragen Zivilkleidung. Die Gemeinschaft der Frauen von Bethanien wurde 1919 in den Niederlanden von P. Jacques von Ginneken SJ ins Leben gerufen.

Ihr Ziel ist:

  • Die Menschen in der Welt des modernen Unglaubens aufschließen für die Botschaft Christi.
  • Mitarbeit am ökumenischen Gespräch mit den getrennten Christen.

Derzeit bestehen Niederlassungen in den Niederlanden, in Österreich, in Italien und in den USA. Die Frauen von Bethanien sind ein Institut diözesanen Rechtes.

Mitarbeit an den heutigen ökumenischen Initiativen, auch bei sozialen Aufgaben in ökumenischem Geist, Erwachsenenbildung, Glaubensverkündung im entchristlichten Milieu, wissenschaftliche Tätigkeit.

Franziskusschwestern vom Dritten regulierten Orden des heiligen Franziskus von Assisi

Losensteinerstraße 8  
4020 Linz

Tel.: 0732/6795  
Fax: 0732/6795-399

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Internet: http://www.franziskusschwestern.at

 

Kurzbeschreibung:

Die franziskanische Familie entstand zunächst aus dem Orden der Minderen Brüder, aus der dem heiligen Franziskus von Assisi zuteil gewordenen Eingebung des Herrn, nach der Form des heiligen Evangeliums in der Kirche zu leben. Auch die Franziskusschwestern bekennen sich zu dieser Lebensform. Sie sind eine religiöse Gemeinschaft, die im Jahre 1912 unter Bischof Hittmair (Linz) gegründet wurde. In apostolisch-karitativer Weise mitzuarbeiten, dass die Welt zu Gott heimgeholt werde. Im Mittelpunkt steht Jesus Christus. Ihm weihen wir unser Leben, Tag für Tag, Jahr für Jahr, auf immer und ewig. Wer sich dem Herrn zur Verfügung stellt und so den Menschen in seinem Auftrag dienen will, dem steht der Weg als Franziskusschwestern offen. Die Berufsmöglichkeiten sind verschieden, je nach den Gegebenheiten und Begabungen. Eines ist wichtig, der Gute, tapfere Wille, Christus zu lieben und den Menschen zu dienen. Auf dem Weg, den Franziskus seinen Orden gewiesen hat, wollen wir heute und morgen in der Kirche leben. Als Schwestern unter den Menschen, Diener alle, in der Nachfolge des armen Christus.

Franziskanerinnen von der christlichen Liebe

(Hartmannschwestern)

Hartmanngasse 7
1050 Wien

Tel.: 01/54605-4301  
Fax: 01/54605-4309  
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Internet: http://www.franziskanerinnen.org

 

Kurzbeschreibung:

Franziskanerinnen von der christlichen Liebe Als franziskanisch ausgerichtete Gemeinschaft sehen wir die Grundlage unserer Spiritualität in der Frohen Botschaft von der umfassenden Offenbarung Gottes in der Heilsgeschichte, die in Christus vollendet ist. Das Leben nach den evangelischen Räten, das in Wort und Beispiel Jesu Christi gründet und sich in Gemeinschaft und Apostolischer Tätigkeit verwirklicht, ist unsere Lebensform. Anlass zur Gründung unserer Kongregation war die Not an Krankenschwestern mit christlichem Lebensideal. Um die Mitte des 19. Jahrhundert folgten opferbereite Mädchen dem Ruf, als Schwestern des weltlichen III. Ordens des heiligen Franziskus in einem Bezirksspital in Wien den Kranken zu dienen. Ihr Bestreben, eine klösterliche Gemeinschaft zu gründen, wurde durch Kardinal Dr. Joseph Othmar von Rauscher am 10. Mai 1857 erfüllt. Seit 1865 befindet sich das Mutterhaus in Verbindung mit dem Krankenhaus, Generalat und Noviziat in der Hartmanngasse in Wien 5. Heute gibt es Niederlassungen in Österreich, Polen, Argentinien und Paraguay. Unser Wirken bezieht sich auf den Dienst an unseren Mitmenschen, vorwiegend in den Bereichen

  • Krankenpflege
  • Betreuung im Alter
  • Kinder- und Jugenderziehung.
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