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Ursulinen in Innsbruck

Reimmichlgasse 2
6020 Innsbruck

Tel.: 0512/272867
Fax: 0512 272867 15

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Internet: Schule: http://www.ursulinen.tsn.at

 

Kurzbeschreibung:

Der Ursulinenorden führt seinen Ursprung auf die heilige Angela Merici zurück, die um 1470 in Desenzano am Gardasee geboren wurde. 1535 gründete Angela in Brescia eine Gesellschaft von Frauen, die sie unter den Schutz der heiligen Ursula stellte: die „Compagnia di Sant´Orsola“. Aus dieser für die damalige Zeit sehr neuartigen Form religiösen Lebens entstand mit verschiedenen anderen von Angelas Spiritualität geformten Gemeinschaften der Ursulinenorden. Dieser leistete Pionierarbeit in der Mädchenbildung und war somit wichtig für die wachsende Selbständigkeit der Frauen.

Das Ursulinenkloster von Innsbruck, das zur Föderation der deutschsprachigen Ursulinen gehört, wurde 1691 von Landshut aus gegründet; die Ursulinen errichteten die erste Mädchenschule der Stadt.

Wir Ursulinen sind eine apostolisch-tätige Ordensgemeinschaft, deren Dienst in besonderer Weise jungen Menschen gilt. Wir wollen ihnen durch unseren Einsatz Orientierung für ein sinnerfülltes Leben aus dem Glauben vermitteln.

Gebet und gemeinsames Leben in ihrem wechselseitigen Spannungsverhältnis können zu immer tieferer Gottverbundenheit führen; aus ihr schöpfen wir Kraft für unsere Aufgabe.

Ursulinen in Graz

(Deutsche Föderation)

Leonhardstr. 62 – 64
8010 Graz

Tel.: 0316/323300
Fax: 0316/323300-33

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Internet: http://www.ursulinen.at

 

Kurzbeschreibung:

Angela Merici, um 1470 in eine schwierige Zeit hineingeboren, erkannte die Notwendigkeit von guten christlichen Familien. Sie sammelte junge Menschen um sich, die wie sie die Verbindung von Glauben – Leben – Beten >Lernen zu verwirklichen suchten. Sie half Frauen, ihre vielfältigen Fähigkeiten zu entdecken, und für ihre Familien und in ihrem Wirkungskreis zu entfalten. Dieses Bemühen ist bis heute getragen von der Aufforderung zu Offenheit und Weite, die Angela Merici ihren Mitarbeiterinnen besonders ans Herz gelegt hatte: „Bleibt auf dem alten Weg, aber lebt ein neues Leben!“

„Neues Leben“ beinhaltet auch für uns

  • Die Sehnsucht nach einer Beziehung zum lebendigen Gott wachhalten
  • Sich den Anforderungen der Zeit stellen
  • Unsere Gemeinschaft offenhalten im Dialog.

Als Ursulinen bemühen wir uns, die Ideen der heiligen Angela in verschiedensten Aufgabenbereichen zu verwirklichen. In unserem Kindergarten und den verschiedenen Schulen (Volksschule, Neue Mittelschule, Gymnasium, ORG, mit Nachmittagsbetreuung) möchten wir den jungen Menschen neben gediegener Schulbildung auch Geborgenheit, Angenommen-Sein und Herzensbildung vermitteln. Grundlage dafür ist unser Bemühen um ein Leben aus dem Glauben.

Ursulinen der Römischen Union Österreichische Provinz

(Ursulinen)

Franz Asenbauergasse 51
1230 Wien

Tel.: 01/8882127
Fax: 01/8882127-10

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Internet: http://www.provinzialat.at/

 

Kurzbeschreibung:

Der Ursulinenorden geht auf die heilige Angela Merici zurück. Diese wurde um das Jahr 1470 in Desenzano am Gardasee geboren. Sie gründete in Brecia im Jahre 1535 eine Gesellschaft von Jungfrauen, die sie nach der heiligen Ursula benannte. Erfüllt vom Geiste der Weisheit und begabt mit einer wahrhaft prophetischen Schau, gab sie ihren Gefährtinnen eine Lebensregel, die sie zu gottgeweihten Frauen machte und sie zugleich zu Aposteln ihrer jeweiligen Umgebung werden ließ. Sie starb im Jahre 1540.

Die aus ihrer Gründung hervorgegangenen Ordensgemeinschaften – neben den Klöstern der Römischen Union gibt es noch autonome Klöster, Föderationen, Kongregationen usw. – widmen sich hauptsächlich den Werken des Apostolates der Erziehung in allen Teilen der Welt. Die Mitte unseres Lebens ist Jesus Christus. Wir versuchen, sein Wort zu verkünden und es in die Tat umzusetzen. Durch Unterricht, Erziehung und durch Arbeit in allen Lebensbereichen stehen wir im Dienst der Kirche.

Das Kind und der Jugendliche bedürfen einer menschlichen Formung, aber besonders einer Erziehung hin zu Christus. Durch die Vermittlung von menschlichen, geistigen und religiösen Werten wollen die Schwestern den Menschen zur Sinnfindung helfen. Durch Jahrhunderte pflegen die Ursulinen ein tiefes Gebetsleben. Das ist die Kraftquelle für ihre tägliche Arbeit.

Ursulinenleben ist eine Antwort auf Sinnsuche.

Institut der Allerheiligsten Dreifaltigkeit

(Trinitarierinnen)

Husarentempelgasse 4
2340 Mödling

Tel.: 02236/23231

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Kurzbeschreibung:

Unser Institut zählt zu den apostolisch-tätigen Ordensgemeinschaften. Es erfreut sich des Charismas des von den Heiligen Johannes von Matha und Felix von Valois gegründeten Ordens „von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und dem Loskauf der Gefangenen“, das in einer besonderen Erfahrung der dreifältigen Liebe, die sich in den Werken der befreienden Liebe widerspiegelt, zum Ausdruck kommt.

1881 gründeten Rosa Gunat, Tomasa Balbastro, Salvadora Cunat und Anna Maria Gimeno in Valencia, Spanien, unser Institut, das durch die Liebe der göttlichen Vorsehung und aufgrund des geschichtlichen Vorganges der trinitarischen Familie angehört.

Unser Institut aktualisiert das trinitarische Charisma mittels

  • Christlicher Erziehung und Bemühung um arme Kinder 
  • Kranken- und Altenpflege 
  • Pastoralem Dienst 
  • Mission

Wir versuchen auf die Nöte der Menschen, entsprechend den Zeichen der Zeit, zu antworten und jenen Hoffnung zu geben, die in Gefahr sind, alle Hoffnung zu verlieren. Unsere Zentrale ist in Valencia, Spanien. Unsere Schwestern sind in unseren Institutionen in Spanien, Österreich, Argentinien, Kolumbien, Porto Rico und Madagaskar vertreten. 

Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe

Jacquingasse 12-14
1030 Wien

Tel.: 01/7988371-0
Fax: 01/7988371-30

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Internet: http://www.lebenssinn.at

 

Kurzbeschreibung:

Unsere Kongregation zählt zu den apostolisch-tätigen Ordensgemeinschaften. Grundlage unseres Lebens als Ordenschristen sind die Heilige Schrift, die Regel des heiligen Augustinus und die ordenseigenen Konstitutionen, die nach den Weisungen des II. Vatikanums erneuert wurden.

Mit Hilfe dieses Rüstzeuges versuchen wir, die Liebe des Dreifaltigen Gottes an die Menschen um uns weiterzugeben

  • als Gemeinschaft im Leben, Arbeiten und Beten 
  • in maßvoller Einfachheit im Sinne unserer Ordensgelübde
  • in freudige Dienstbereitschaft allen Menschen gegenüber, denen wir uns widmen wollen.

Unsere Gründerin Franziska Lechner hat im Jahre 1868 den Versuch unternommen, mit ihren ersten Mitarbeiterinnen für Kinder und Jugendliche sozialfürsorglich tätig zu sein.

Erstes Mutterhaus in Wien.

Ausbreitung in den ersten Jahren in den Ländern der österreichisch-ungarischen Monarchie.

Unserem Gründungsauftrag entsprechend, widmen wir uns der Erziehung von Kindern und Jugendlichen (Kindergarten, Volksschule, Hauptschule, berufsbildende Schulen, Heime, Halbinternat), aber auch der Pflege alter Menschen und sehen auch in der Arbeit in Haus und Garten ein fruchtbares Feld apostolischer Tätigkeit.

Tertiarschwestern des heiligen Franziskus

Unterer Stadtplatz 14
6060 Hall in Tirol

Tel.: 05223/57928-22
Fax: 05223/57929-4024

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Internet: http://www.tertiarschwestern.at/

 

Kurzbeschreibung:

Unsere Kongregation mit dem Mutterhaus in Brixen, Südtirol, verdankt ihre Entstehung der Drittordensschwester Maria Hueber, genannt „Mutter Anfängerin“, die um 1700 in Brixen mit gleichgesinnten Tertiarinnen ein gemeinschaftliches Leben begann, um der Erziehung der Jugend zu dienen. So entstand in Brixen die erste Tiroler Mädchenschule für das Volk. Bis dahin hatten nur adelige Mädchen Unterricht erhalten. Die Schwestern arbeiten in Kindergärten, Schulen und Heimen, in Krankenheimen, Altenheimen und in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen und behinderter Kinder.

Eine zeitgemäße Aufgabe erfüllt das Gebetszentrum im St.-Josefs-Heim in Götzens bei Innsbruck, wo zu den vier Quatemberzeiten je eine Woche (Tag und Nacht) Anbetung gehalten wird, um geistliche Berufe zu erbitten. Immer mehr werden pastorale Dienste wahrgenommen. In unserer Kongregation päpstlichen Rechtes wollen wir nach dem Vorbild unseres heiligen Ordensvaters Franziskus und unserer Mutter Anfängerin nach den evangelischen Räten in Armut, Gehorsam und Keuschheit leben. Eucharistische Frömmigkeit, Pflege der Liturgie, Marienverehrung und Vertiefung in das Evangelium bilden besondere Schwerpunkte unseres religiösen Lebens.

Schwestern "Unsere Liebe Frau von Sion"

(Sionsschwestern)

Gestettengasse 21/16
1030 Wien

Tel.: 01/9410046
Fax: 01/9410046

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Internet: http://www.sion.at/

 

Kurzbeschreibung:

Wir sind berufen, um Zeugnis zu geben von der Treue, mit der Gott das jüdische Volk liebt, und von den Verheißungen, die er diesem Volk für die ganze Menschheit anvertraut hat. In unserer Kongregation gibt es einen apostolischen und einen rein beschaulichen Zweig. Wir leben in Gemeinschaft nach den Gelübden der Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams.

Für unser Leben sind wesentlich das persönliche und das gemeinschaftliche Gebet, das immer biblisch und durch Einfachheit und persönliche Freiheit gekennzeichnet ist. In Maria ehren wir die Tochter Sion, die den Glauben ihres Volkes in ganzer Fülle lebte und in Freiheit ihr Ja zu Gott sagte. Unser Gründer Theodor Tarisbonne stammte aus einer jüdischen Familie in Straßburg. Auf der Suche nach der Wahrheit fand er zu Jesus Christus. In ihm erkannte er die Kontinuität zwischen dem Alten und dem Neuen Testament. Als katholischer Priester gründete er 1843 in Paris die Kongregation, die sich zunächst der Erziehung von Kindern verschiedener religiöser Bekenntnisse zuwandte.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil gelangt die Kongregation zu einem immer besseren Verständnis ihres Charismas. Heute wirken etwa 850 Schwestern in 20 Ländern und in den wichtigsten Städten der Welt

Es ist von einem dreifachen Engagement bestimmt: Für die Kirche, für das jüdische Volk, für eine Welt der Gerechtigkeit, des Friedens und der Liebe. Die Internationalität der Kongregation ist eine unentbehrliche Dimension unseres apostolischen Lebens.

Zu unseren Aufgabenbereichen gehören: Pastoral und Verkündigung, Ökumene, christlich-jüdische Begegnung, Bildung und Erziehung, soziale Dienste sowie Gebet und Kontemplation, die in vier rein beschaulichen Gemeinschaften besonderen Ausdruck finden.

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