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Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens

Paradisgasse 20 
1190 Wien

Tel.: 01/3683159-0
Fax: 01/2683159-21

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Internet: http://www.fmmeurope.eu

 

Kurzbeschreibung:

Für die Mission und ihr Wagnis wollte Marie de la Passion uns verfügbar und stark im Glauben sehen, bereit, alles zu verlassen und dorthin zu gehen, wohin wir gesandt werden (Konst. Art. 41) Wir sind Frauen von 71 Nationalitäten, die offen für die universale Mission sind und die im Geist des Franziskus von Assisi in 77 Ländern das Evangelium leben wollen. In all unseren Tätigkeiten wollen wir Hoffnung schenken. Vor allem bei den Ärmsten und Verlassenen, dort, wo man Christus noch nicht kennt, wo die heutige Geschichte Schmerz und Tod, Hunger und Ungerechtigkeit und Verwirrung schafft.

Hilfen für dieses Leben der Hingabe finden wir in unserem Charisma

  • In der Liebe Christi, die er uns täglich in seinem Wort und in der Eucharistie schenkt
  • In der Liebe unserer Schwestern in unseren Gemeinschaften
  • In unserer Sendung in die Mission
  • Im Namen des Auferstandenen, der noch heute in der Kirche gegenwärtig ist
  • In der Haltung Mariens:

Verfügbarkeit. Der Ruf Gottes, freies Geschenk seiner Liebe, ladet uns ein, Christus nachzufolgen, uns von Ihm ergreifen zu lassen und in sein Geheimnis einzuwurzeln (Konst. Art. 50). In Armut – Frei wie Pilger auf der Suche nach dem Himmelreich In Gehorsam – Wir lassen Gott die Freiheit, unser Leben zu lenken In Keuschheit – Berufen zu einer allumfassenden und endgültigen Liebe

Franziskanerinnen von der Mutter Gottes der immerwährenden Hilfe

Puchsbaumplatz 9/Pfarre
1100 Wien

Tel.: 01/6047528
 

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Kurzbeschreibung:

Unsere Kongregation ist eine franziskanisch ausgerichtete Gemeinschaft. Wir versuchen Christus, dem Armen, demütig Gehorsamen und Gekreuzigten, nachzufolgen. Ganz besonders soll unsere Gemeinschaft die franziskanische Armut charakterisieren. Der Leitgedanke unserer Gemeinschaft drückt sich im 1. Korintherbrief des heiligen Paulus 9,22 aus: „Allen bin ich alles geworden.“ Das Ziel unserer Ordensgemeinschaft ist im Besonderen weiterhin die Pflege der unheilbar Kranken. Am Beispiel des Göttlichen Meisters versuchen wir in dienender Liebe unseren Dienst an den Mitmenschen zu leisten. Im Gebet, in der täglichen Eucharistiefeier und im persönlichen Gebet suchen wir die Begegnung mit Gott und schöpfen Kraft für unsere Arbeit. Im liturgischen Stundengebet nehmen wir teil am öffentlichen Gebet der Kirche. Unsere Kongregation wurde in der Zeit von 1898 bis 1900 in Budapest in Ungarn gegründet. Stifterin ist die Österreicherin Anna Brunner (1851 – 1911). Ihr Anliegen war, eine Ordensgemeinschaft zu gründen, die sich um die Armen, Verlassenen und ganz besonders um die unheilbar Kranken sorgen sollte. Die Schwestern unserer Kongregation arbeiten in Polen, Tschechien und Österreich. Arbeit in Heimen für unheilbar kranke Kinder, Altersheimen, Spitäler, als Pfarrhelferinnen (zur Betreuung alter Menschen), in der Kirche (Sakristei) und als Religionslehrer.

Elisabethinen Klagenfurt


Vöcklermarkterstr. 15
9020 Klagenfurt

Tel.: 0463/5830
Fax:0463/5830-159

Internet: http://www.ekh.at

 

Kurzbeschreibung:

Seit über 300 Jahren gibt es die Elisabethinen in Kärnten - Was im Jahre 1710 ganz klein und bescheiden mit vier Ordensfrauen begann, ist wie ein Samenkorn gewachsen und eine feste Institution im Gesundheitswesen des Landes Kärnten geworden. Der Beginn war schwierig. Die Schwestern, die vom Grazer Elisabethinenkloster anreisten, fanden nichts vor, um ihre Aufgabe - kranke Menschen gesund zu pflegen und sie wieder genesen zu lassen - gerecht zu werden.

Die nötigen finanziellen Mittel dazu waren kaum vorhanden. So begannen die Schwestern mit eigenen Händen, unterstützt durch Spenden der Bevölkerung, ein kleines Krankenhaus zu bauen, dazu eine Kirche und eine notdürftige Unterkunft für sich selbst. Es wurden vier Krankenbetten aufgestellt. Ohne den Mut, das Gottvertrauen und die Tatkraft unserer Gründer-Schwestern hätten wir heute kein modernes "Allgemeines Krankenhaus der Elisabethinen". Es heißt da: "Sie besaßen eine ganz franziskanische Fröhlichkeit, die über viele Schwierigkeiten hinweg half und die auch den Kranken wieder neuen Lebensmut erflößte ." 

Die kommenden Jahrzehnte waren weiterhin von Entbehrungen und Nöten gezeichnet, wobei trotz aller widrigen Umstände das kleine Spital laufend vergrößert werden konnte und so immer mehr kranke Menschen in ihm ihre Zuflucht und mit Gottes Hilfe auch Heilung fanden. 

Ein besonderes Ereignis war die Ankunft der Erzherzogin Marianne aus dem Hause Österreich, der ältesten (überlebenden) Tochter Kaiserin Maria Theresias, welche in ihren letzten Lebensjahren in Klagenfurt wohnte. Ihr Aufenthalt in unserem Land vom Jahre 1781 bis zu ihrem Tod 1789 gereichte nicht nur dem Elisabethinenkloster und dem Krankenhaus der Elisabethinen, sondern auch ganz Kärnten zu großem Segen. Sie residierte im jetzigen bischöflichen Palais neben dem Elisabethinenkloster und unterstützte den materiell bedrängten Konvent für die Erhaltung und Durchführung der Krankenpflege, wo immer sie nur konnte. 

Die Patienten des Elisabethinenkrankenhauses wurde lange Zeit unentgeltlich von den geistlichen Schwestern gepflegt und betreut. Für Medizin und die anderen Ausgaben kamen Wohltäterinnen und Wohltäter auf. Das änderte sich im Jahre 1920 durch die Geldentwertung schlagartig. Die Spenden versiegten, deshalb beantragte der Konvent das Öffentlichkeitsrecht für das Elisabethinen-Krankenhaus, um seine Patienten weiterhin betreuen zu können. Dieses wurde ihm im Jahre 1929 auch gewährt.

Elisabethinen in Graz

Elisabethinergasse 14
8020 Graz

Tel.: 0316/7063-6001
Fax: 0316/7063-1060

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Internet: http://www.elisabethinen.at

 

Kurzbeschreibung:

Wir Grazer Elisabethinen wurden vor 300 Jahren durch die Gräfin Maria Theresia Leslie, Fürstin von Liechtenstein, von Aachen nach Graz gerufen, um für die damals kranken und notleidenden Frauen zu sorgen und für sie dazusein.
Die Regel vom „Regulierten Dritten Orden“ des heiligen Franziskus von Assisi ist die Grundlage unserer Lebensform: das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus zu beachten und nachzuvollziehen durch ein Leben in Gehorsam, eheloser Keuschheit und Armut.
Unsere Gründerin Mutter Apollonia Radermecher hat 1622 in Aachen in dieser Gesinnung die erste Gemeinschaft aufgebaut und uns als Vermächtnis diesen Auftrag hinterlassen: „Ich wünsche nichts als Gottes Willen. Der Dienst am Kranken soll allzeit aus Liebe, nicht um Lohn geschehen.“
Das Leben und Wirken der heiligen Elisabeth von Thüringen sollte Vorbild und Lebensinhalt unserer Schwesterngemeinschaft sein. Im Gegensatz zur lebensfrohen Hofhaltung ihrer Zeit entschied sich Elisabeth für einen franziskanischen Lebensstil und opferte sich auf im Dienste der Armenbetreuung und Krankenpflege.
In Liebe und Uneigennützigkeit die Kranken zu pflegen, das ist auch heute unser Ideal, unsere Aufgabe.
Der Konvent führt als Rechtsträger das Krankenhaus der Elisabethinen. Es ist ein gemeinnütziges Privatkrankenhaus, das den Landeskrankenhäusern gleichgestellt ist und der Bevölkerung von Stadt und Land dient. Aus der täglichen Eucharistiefeier, dem persönlichen Gebet und dem gegenseitigen frohen Austausch untereinander schöpfen wir die Kraft für unseren Auftrag

Don Bosco Schwestern

Schellingstr. 72
80799 München
DEUTSCHLAND

Tel.: 0049/89/381580-31
Fax: 0049/89/381580-23

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Internet: http://www.donboscoschwestern.net

 

Kurzbeschreibung:

Im Mittelpunkt der junge Mensch

Was uns Don Bosco Schwestern untereinander besonders verbindet, ist die Liebe zu Kindern und Jugendlichen, die uns Gott ins Herz gelegt hat. Die jungen Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit. Auch die Anliegen von Familien und jungen Frauen sind uns sehr wichtig.


In Deutschland und Österreich leben 125 Schwestern an 15 Standorten. Sie finden uns

•in Kindergärten und -tagesstätten

•in Horten und in Schulen

•in Sozialpädagogischen Wohnprojekten

•in Wohngemeinschaften für Studierende

•im Jugendzentrum und in der Jugendherberge

•bei kinder-, jugend- und familienpastoralen Veranstaltungen

•beim VIDES-Freiwilligendienst und in der Missionsprokur

•in der Pfarrpastoral

•im Einsatz für junge Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund

Weltweit wirken über 12.000 Don Bosco Schwestern in 94 Ländern.

Quellen unserer Inspiration sind die Zeugnisse Don Boscos (1815–1888) und Maria Mazzarellos (1837–1881), die unseren Orden 1872 als "Töchter Mariä Hilfe der Christen" (aus dem ital. Original: Figlie di Maria Ausiliatrice) gemeinsam gründeten.

Union der Dominikanerinnen

Schlossberggasse 11
6900 Bregenz

Tel.: 05574/43305-13 und 0650/2620101
Fax: 05574/43305-6

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Internet: http://www.marienberg.at/
www.union-der-dominikanerinnen.at

Kurzbeschreibung:

Im Jahre 1968 schlossen sich einige Klöster der Dominikanerinnen in Österreich und der Schweiz zu einer „Union“ zusammen. Wer war Dominikus? Er lebte aus dem Wort Gottes… war von der Not der Menschen tief bewegt… liebte die Kirche und stellte sich ganz in ihren Dienst… Anliegen der Dominikanerinnen ist es, Menschen auf dem Weg zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit gemäß dem Evangelium zu begleiten.
In den Gemeinschaften der „Union“ gibt es auch die Möglichkeit für die Lebensform der Familiares. Das heißt, eine Familiares schließt sich der Ordensfamilie an, wird entlohnt und ist pflichtversichert. Mit dem Versprechen, nach den evangelischen Räten zu leben, gemäß den Bestimmungen, die ihr von der entsprechenden Gemeinschaft gegeben werden, bleibt sie in dem Konvent, dem sie sich angeschlossen hat. Versetzungen gibt es bei dieser Form keine, wie auch keine kirchenrechtliche Bindung auf Lebensdauer.
Familiares unterstehen der Oberin dieser Gemeinschaft, sind unabhängig von der Union und der Generalpriorin. Besprechungen mit dieser sind jedoch wünschenswert, schon allein wegen Informationen, Beratungen und Gesprächen bzw. Gesprächshilfen.
Jede Gemeinschaft soll mit der Familiares einen persönlich abgestimmten Vertrag abschließen, der in den einzelnen Fällen anders aussehen wird.

Dominikanerinnen zu St. Peter

St.-Peter-Str. 45
6700 Bludenz

Tel.: 05552/62329
Fax: 05552/62329-21

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Internet: http://www.sankt-peter.at

 

Kurzbeschreibung:

Die Dominikanerinnen zu St. Peter gehören dem ältesten bestehenden Kloster in Vorarlberg an (gegr. 1286). Sie sind vom beschaulichen Zweig des Predigerordens, Dominikus schloss seinem Werk der „Heiligen Predigt“ Schwesterngemeinschaften an, die allein für Gott dasein sollten. Durch ihr Leben in Klausur und ihr apostolisches Gebet sind sie noch heute das Samenkorn für die Verkündigung des Wortes Gottes. Der Orden ist seit Beginn der Gottesmutter geweiht und hält treu am Rosenkranzgebet und Salve Regina fest.
In der Kontemplation leben und anderen die Früchte der Kontemplation weitergeben.
Lebensmitte ist die tägliche Feier der heiligen Eucharistie und des vollständigen kirchlichen Stundengebetes sowie der Dominikaner Heiligen und Seligen.
Arbeit richtet sich nach der monastischen Tradition und der Begabung der einzelnen.

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