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Deutschordensschwestern

(Schwestern vom Deutschen Haus St. Mariens in Jerusalem)

St. Veiter Str. 12
9360 Friesach

Tel.: 04268/2691-2900
Fax: 04268/2691-2910

 

Uhlandstr. 7
D-97980 Bad Mergendheim

Tel.: 0049/7931/583720
Fax: 0049/7931/583795

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Kurzbeschreibung:

Die „Schwestern vom Deutschen Haus St. Mariens in Jerusalem“ (kurz „Deutschordensschwestern“) sind – wie schon der Name sagt – dem Deutschen Orden angeschlossen. Ihr Oberhaupt ist der jeweilige Hochmeister des Deutschen Ordens, bei dessen Wahl die Schwestern stimmberechtigt sind.
Die Anfänge des Deutschen Ordens und damit auch der Deutschordensschwestern reichen zurück in die Kreuzzugszeit, als namentlich nicht bekannte Bürger von Bremen und Lübeck ein „Deutsches Haus St. Mariens in Jerusalem“ gründeten zur Pflege erkrankter und hilfsbedürftiger Pilger und Kreuzfahrer deutscher Zunge.
Der Schwesternzweig des Deutschen Ordens ist auf das engste mit der Geschichte des Ordens und seinem Auf und Ab im Laufe der Jahrhunderte verbunden. In der Reformationszeit abgestorben, wurden die Deutschordensschwestern um die Mitte des 19. Jahrhunderts von Hoch- und Deutschmeister Erzherzog Maximilian-Joseph von Österreich-Este. Und P. Peter Rigler wiederbelebt. Seither wirkt der weibliche Ordenszweig zusammen mit den Deutschordenspriestern und den Familiaren der Deutschen Orden auf allen Gebieten der Caritas (Krankenpflege, Schulen, Altenheime, Kindergärten, Pfarrseelsorge, Führung einer Kuranstalt) im Sinne der Gründer. „Heilen und Helfen“ unter dem Zeichen des schwarzen Kreuzes auf weißem Grund.

Daughters of Mary, Mother of Mercy

Bierwolfgasse 18
2103 Langenzersdorf

Tel.: 02244/65692

Congregatio Jesu

(Englische Fräulein)

Stattersdorfer Hauptstr. 62
3100 St. Pölten

Tel.: 02742/256654
Fax: 02742/256654-30

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Internet: http://www.mariaward.de

  

Mitteleuropäische – Provinz

Planeggerstr. 4  
81241 München Pasing  
DEUTSCHLAND

Tel.: 0049/89-820754  
Fax: 0049/89-820754-300  
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Internet: http://www.mariaward.de

 

Kurzbeschreibung:

Maria Ward (1585 – 1645) wusste sich von Gott berufen, eine religiöse Gemeinschaft von Frauen zu gründen, die – ähnlich wie die Gesellschaft Jesu – mitten in der Welt durch den Dienst am Heil des Nächsten Zeugnis geben sollte für das Evangelium. Ihre Schwestern sollten bereit und tauglich sein zu jedem guten Werk, das in der Kirche gebraucht wurde und das Frauen leisten konnten. Maria Ward erfuhr Widerspruch, weil sie die Frauen ihres Institutes – ohne Einschränkung durch die Klausur – in der Öffentlichkeit apostolisch wirken ließ. Sie kämpfte mit ihrer gewinnenden Menschlichkeit, mit Tatkraft und Unerschrockenheit; sie setzte ihren Ruf aufs Spiel, sie wagte mehr als einmal ihr Leben. Sie hielt unerschütterlich fest an ihrer Sendung, auch wenn sie die Bestätigung ihres Werkes durch die Kirche nicht mehr erleben durfte.

In aller Welt gibt es Gemeinschaften unserer Schwestern. Sie üben ihre vielfältigen Dienste aus

  • In Unterricht und Erziehung in den verschiedenen Schularten, in Kindergärten, in Internaten und Heimen,
  • In freier Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, Mitarbeit in Seelsorge und Sozialarbeit
  • In den Ländern der Dritten Welt auch in Armenkliniken, Entbindungsheimen und durch Betreuung der Leprosen.

Damals wie heute wollen unsere Schwestern aus Liebe zu Gott da sein für die Menschen, aus Liebe zu den Menschen da sein vor Gott. Sie sind hingeordnet auf ihn durch die Bindung in den Gelübden

  • Der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen
  • Der Armut – durch die Arbeit ohne Entlohnung und die Einfachheit des Lebensstils
  •  Des Gehorsams – in der Bereitschaft für jeglichen Dienst.

Ihr ganzes Leben und Tun gilt dem Dienst Gottes durch den Dienst am Heil des Nächsten.

Sie richten sich immer neu auf Christus aus durch das Gebet und die Betrachtung seines Wortes, durch die tägliche Mitfeier der Eucharistie und durch die jährlichen Exerzitien. Das gemeinsame Leben ist ihnen Hilfe zu einem immer tieferen Leben aus dem Glauben und zur Durchführung der übernommenen Aufgaben.

Caritas Socialis

Pramergasse 9
1090 Wien

Tel.: 01/3103843-0
Handy: 0664/4238040

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Internet: http://www.cs-schwestern.at
Internet: http://www.hildegardburjan.at
Internet: http://www.caritas-socialis.or.at

 

Kurzbeschreibung:

Caritas Socialis
Die Caritas Socialis (CS) wurde 1919 von Hildegard Burjan als geistliche Gemeinschaft von Frauen in der katholischen Kirche gegründet, um soziale Nöte aufzugreifen. "Sozial arbeiten heißt auch vorbeugen, heißt Kluften, die innerhalb der Gesellschaft entstehen, mit christlicher Liebe und mitfühlendem Herzen zu überbrücken suchen." (Hildegard Burjan, 1913)
Die Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis ist eine Gemeinschaft apostolischen Lebens, seit 1960 päpstlichen Rechts.

Hildegard Burjan
Aufgewachsen in Görlitz, verheiratet, Mutter, akademisch gebildet mit einem wachen Blick für Missstände in der Gesellschaft. Tatkräftig, innovativ und mutig beschritt sie neue Wege der Hilfe: als erste weibliche Abgeordnete der christlichsozialen Partei im österreichischen Parlament, als Gründerin der Caritas Socialis (CS). Ihrer Zeit im sozialen Denken weit voraus, leistete sie Pionierarbeit, Kraft für ihren außergewöhnlichen Einsatz schöpfte sie aus dem Glauben. Als Jüdin ließ sie sich nach schwerer Erkrankung taufen. In Gott verwurzelt fand sie Halt in den Spannungen zwischen Ehe, Familie und beruflichem Engagement, zwischen Politik und Kirche, der Arbeit für die Ärmsten der Gesellschaft und dem Leben in gut bürgerlichen Kreisen, als verheiratete Leiterin einer Schwesterngemeinschaft. Am 29. Jänner 2012 wurde Hildegard Burjan im Wiener Stephansdom selig gesprochen.

Caritas Socialis heute
Verbunden mit der CS Schwesterngemeinschaft identifizieren sich heute die Mitglieder des Säkularkreises, ca. 900 hauptamtliche MitarbeiterInnen, ca. 300 ehrenamtlich Engagierte und Freunde mit der Caritas Socialis.

Die CS bietet in drei CS Pflege- und Sozialzentren in Wien professionelle Pflege und Betreuung für alte und chronisch kranke Menschen an - stationär, in Tageszentren, im CS Hospiz Rennweg, in Demenz Wohngemeinschaften und zu Hause. Bekannt ist die CS für ihre Spezialisierungen im Bereich Demenz, Hospiz und Multiple Sklerose. Die CS führt Kindergärten und Horte, ein Wohnheim für Mutter und Kind und eine Beratungsstelle.

CS-Schwestern sind in Österreich, Brasilien, Deutschland, Südtirol und Ungarn vertreten. Sie unterstützen und begleiten Menschen vom Beginn bis zum Ende des Lebens. Kinder und Jugendliche, kranke und pflegebedürftige Menschen, schwangere und alleinerziehende Mütter in Konfliktsituationen, Familien und Alleinstehende in Not. Sie sind in der Erwachsenenbildung, in der geistlichen Begleitung und Exerzitienarbeit und in Pfarren tätig.
In Wien führen CS Schwestern das CS Wohnheim für Mutter und Kind und die CS Beratunsdienste. Für die Führung der CS Pflege- und Sozialzentren wurde 2003 die CS Gemeinnützige Privatstiftung gegründet. Maßgeblich war und ist die CS beteiligt am Auf- und Ausbau der Hospizarbeit in Österreich. In St. Aegyd am Neuwald/NÖ führen Schwestern ein Urlaubshaus. CS Schwestern leben in Görlitz (in der Wohnung Hildegard Burjans), in München und Bozen. Sie engagieren sich in Pfarren, für obdachlose, ältere und kranke Menschen. In Guarapuava/Brasilien sind Schwestern in der Kinderpastoral, einem Programm gegen Unterernährung und im Centro de Apoio à Familia in der Familiensozialarbeit tätig.

Im Namen CARITAS SOCIALIS hat Hildegard Burjan das Wesentliche ausgedrückt:

Wir leben aus der Liebe Gottes (Caritas).

Wir tragen dazu bei, dass diese Liebe in unserer Gesellschaft

erfahrbar wird (Socialis).

Die Liebe Christi drängt uns...  (2 Kor 5,14)

 

 

Barmherzige Schwestern vom heiligen Karl Borromäus

(Borromäerinnen)

Gentzgasse 104
1180 Wien

Tel.: 01/4706718
Fax: 01/4706718-280

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Internet: http://www.borromaeerinnen.at

 Kurzbeschreibung:

„Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt“ (Joh 15,13).
In der Not nach dem Dreißigjährigen Krieg setzte Josef Chauvenel, ein junger Jurist und Armenapotheker in Nancy, dieses Wort Jesu in die Tat um. Nach seinem Tod durch Infektion bei der Pflege von Pestkranken führten Mädchen und Frauen sein Werk als Barmherzige Schwestern weiter.
Die junge Gründung (1652) wurde unter den Schutz der Heiligen Familie Jesus, Maria und Josef gestellt. Der heilige Karl Borromäus war Schutzpatron des ersten Hauses.
Feste Einheit von

  • Ständigem Suchen nach Gott im kontemplativen Gebet und in
  • Beständiger Barmherzigkeit im Dienst am Nächsten (Gelübde seit 1679).

Was wir von Gott empfangen, wollen wir in Liebe, Demut, Einfachheit weiterschenken.
Um dafür frei zu sein, geloben wir in voller Freiheit ein Leben in Jungfräulichkeit, Armut und Gehorsam.
Maria, der Jungfrau und Mutter, ist unserer Kongregation seit den Anfängen geweiht. Sie ist uns vollendetes Vorbild.
Unsere Tätigkeit umfasst den Dienst an alten Menschen, Kranken und Kinder.

Benediktinerinnen von Melchtal

Innsbruckerstr. 125
6108 Scharnitz

Tel.: 05213/5203
Fax: 05213/5203-4

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Internet: http://www.benediktinum-scharnitz.at

 

Kurzbeschreibung:

Die Entstehung der Schwesterngemeinschaft führt auf P. Edmund Hager, 1826 bis 1906, zurück.
P. Edmund war Benediktiner aus der Abtei St. Peter in Salzburg.
Er sah die Not der Jugendlichen und wollte ihnen helfen.
Was Don Bosco für Italien was, wollte er für Österreich werden. Er konnte in Scharnitz ein Haus kaufen und wollte hier Mädchen beherbergen. Aber es fehlten ihm die Schwestern. Er traf mit Sr. Maura aus dem Kloster Melchtal in Innsbruck zusammen und bat sie um Schwestern, die dann im Oktober einzogen.
Der damalige, im Ruf der Heiligkeit verstorbene Pfarrer Natter nahm sich der Schwestern und Kinder an.
Die Kinder, die im Heim Aufnahme fanden, wurden meistens durch den Jugend-Fürsorgeverein vermittelt. Das Haus bot für 40 Kinder Platz.
Wegen Raumknappheit wurden 1960 zwei Nachbarhäuser gekauft, die abgerissen wurden. An ihrer Stelle wurde ein Neubau errichtet.
Zum Großteil werden heute auch Kinder privat im Heim untergebracht.
Die Schwestern führen ein Internat für Volks-, Haupt- und Haushaltungsschülerinnen.
Die Schwestern leben nach der Regel des heiligen Benedikt. Zusätzlich legt jede Schwester die Gelübde der Beständigkeit und der klösterlichen Lebensführung ab.
Der Wahlspruch des heiligen Benedikt: „Dass in allem Gott verherrlicht werde“, soll jeder Schwester ein besonderes Anliegen sein und das „Ora et labora“ in gutem Gleichgewicht bleiben.

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