Seitenstetten. 900 Jahre Benediktinerstift. ora - lege - labora. Der Vierkanter Gottes im Mostviertel (Stift Seitenstetten, The Best Kunstverl., Wels 2012).
Benedikt Wagner, Peter Böttcher, Stift Seitenstetten und seine Kunstschätze (Residenz Verlag, St. Pölten/Salzburg/Wien 2012).
St. Veit in Seitenstetten 1109. Ein Herz beginnt zu schlagen. 900 Jahre Seelsorge und Kulturarbeit in den Seitenstettner Stiftspfarren (Begleitbuch zur gleichnamigen Sonderausstellung im Stift Seitenstetten 20. April - 26. Oktober 2009), (Seitenstetten 2009).
Das Stift Seitenstetten in seiner wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung. verf. von Reinhard Schimböck (Dipl.-Arb., Universität Innsbruck 1986).
Am Klosterberg 1
3353 Seitenstetten
Kontakt: Mag. Markus Bürscher M.A. LIS
E-Mail: archiv@stift-seitenstetten.at
Das Stiftsarchiv besitzt 1253 Urkunden ab dem 12. Jahrhundert; zusätzlich ca. 700 Professurkunden ab dem 14. Jahrhundert; weiters insgesamt 1100 Codices, 450 Aktenkartons, 700 Pläne und ein reichhaltiges Bilderarchiv. Buchförmige Archivalien: 736 Bände der Herrschaften Seitenstetten und Ybbsitz, Herrschaftsbücher (z. B. das Urbar von 1290), Wirtschaftsbücher (17.–19. Jahrhundert), Lehenbücher (16.–19. Jahrhundert). Der Bestand an Akten umfasst: Herrschafts- und Wirtschaftsakten (16.–19. Jahrhundert), Akten zur Geschichte des Klosters und Marktes Seitenstetten, Bauzeichnungen, Pläne.
Am Klosterberg 1
3353 Seitenstetten
Kontakt: P. Jacobus Tisch OSB
E-Mail: bibliothek@stift-seitenstetten.at
Die Stiftsbibliothek umfasst insgesamt rund 90.000 Bände, 277 Inkunabeln, 270 mittelalterliche Handschriften, eine Globensammlung.
Siehe: Klosterbibliotheken in Österreich, armarium.eu und Fabian-Handbuch der historischen Buchbestände
Am Klosterberg 1
3353 Seitenstetten
Kontakt: P. Florian Ehebruster OSB
E-Mail: florian@stift-seitenstetten.at
Das Musikarchiv umfasst etwa 10.000 Handschriften und ebenso viele Drucke und enthält vor allem Werke geistlicher, aber auch weltlicher Musik der Vorklassik, Klassik und Romantik sowie Kirchenmusik des Cäcilianismus. Es sind besonders viele Erstdrucke vorhanden, darunter eine Schubertsammlung mit über 300 Erstdrucken. Zum Musikarchiv gehören eine Sammlung von Musikerbriefen des 19. und 20. Jahrhunderts sowie historische Musikinstrumente ab dem 17. Jahrhundert.
Am Klosterberg 1
3353 Seitenstetten
Kontakt: P. Martin Mayrhofer OSB
E-Mail: martin@stift-seitenstetten.at
Im Stift wurden bereits in der Barockzeit kunst- und naturhistorische Sammlungen angelegt. Unter dem kunstsinnigen Kämmerer P. Joseph Schaukegl wurde im 18. Jahrhundert die Grundlage für eine der reichhaltigsten Gemäldesammlungen Österreichs gelegt. Bedeutend ist besonders eine große Sammlung von Werken des Kremser Schmidt. Weiters entstand eine Graphiksammlung, ein Naturalienzimmer und ein Mineralienkabinett in Rokokoausstattung.
Die Gemäldegalerie wurde 1819 zunächst als Studiensammlung für das Stiftsgymnasiums eingerichtet, seit der Landesausstellung 1988 besteht die Stiftsgalerie, die auch Wechselausstellungen und moderne Kunst zeigt.
Benedikt Wagner, Herbert Fasching, Stift Seitenstetten und seine Kunstschätze (St. Pölten/Wien 1988, neue überarb. Aufl. 2012).
Illusion & Illustration: Altomonte. Reise in eine 300 Jahre alte Bilderwelt (Katalog zur gleichnamigen Sonderausstellung im Stift Seitenstetten, 1. Mai-31. Oktober 2003). (Stift Seitenstetten 2003).
Meister des Hell und Dunkel "Kremser Schmidt" (1718-1801). (Katalog zur Sonderausstellung 2001im Stift Seitenstetten, 1. Mai-31. Oktober 2001). (Stift Seitenstetten 2001).
Orden: Benediktiner (Ordo sancti Benedicti OSB)
Ordensfamilie: Benediktinische Gemeinschaften, Mönchsorden
Kirchenrechtliche Einordnung: Institut des geweihten Lebens, päpstlichen Rechts
Diözese: Diözese St. Pölten
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